Über greenya – 37 Jahre Verlagsgeschichte, Nachhaltigkeitsportal seit 1997

greenya ist Deutschlands Nachhaltigkeitsportal seit 1997. Uwe Stiefvater-Hermann gründete das Unternehmen 1988/89 als AVI Verlag für Umweltschutzbücher; 1997 brachte er das Verzeichnis als eigenständiges Online-Portal an den Start, damals noch vor Google, das erst 1998 gegründet wurde. Nach seinem Tod im April 2013 übernehmen Sonja Hermann und Dagmar Hermann gemeinsam die Geschäftsführung; seit 2016 trägt das Unternehmen als greenya Verlag OHG den heutigen Markennamen, den Sonja Hermann in diesem Jahr schuf. Diese jahrzehntelange Nachhaltigkeitsexpertise trifft heute auf ein Thema, mit dem sich die Redaktion bereits seit dem öffentlichen Start von ChatGPT im November 2022 beschäftigt: KI-Sichtbarkeit (Generative Engine Optimization) – mit dem Ziel, dass ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Unternehmen und ihre nachhaltigen Leistungen zitieren.

greenya in Kürze

  • Verlagsgründung: 1988/89 als AVI Verlag für Umweltschutzbücher durch Uwe Stiefvater-Hermann, Tremsbüttel, Schleswig-Holstein.

  • Online seit: 1997, zunächst als „Die grüne Suchmaschine“ unter die-grüne-suchmaschine.de – noch bevor es Google gab, das erst 1998 gegründet wurde.

  • Markenname: „greenya“ seit 2016, geschaffen von Sonja Hermann. Dazwischen firmierte das Portal überwiegend als „die-grüne-suchmaschine.de“ (1997–ca. 2012) und danach als „Öko-Total“ (ca. 2012–2015), vor allem bei den gedruckten Branchenbüchern.

  • BUND-Kooperationen (damals): Vier BUND-Landesverbände (Schleswig-Holstein, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen) fungierten in der Vergangenheit als offizielle Herausgeber der gedruckten regionalen Grünen Branchenbücher, weitere Kooperationen bestanden mit Hamburg, Hessen und dem Saarland. Diese Herausgeberschaft ist heute nicht mehr aktiv – sie hat greenya in den 1990er- und 2000er-Jahren aber entscheidend geholfen, sich als verlässliche Nachhaltigkeitsquelle zu etablieren.

  • Kommunale Partnerschaften: Acht Städte bzw. Bezirke kooperierten bei den Öko-Stadtplänen mit greenya: Kiel, Lübeck, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg/Bergedorf, Hannover, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wuppertal.

  • Rechtsform & Sitz heute: greenya Verlag OHG, Lasbeker Str. 9, 22967 Tremsbüttel, Schleswig-Holstein.

  • Geschäftsführung: Sonja Hermann und Dagmar Hermann leiten das Unternehmen gemeinsam seit April 2013; als greenya Verlag OHG firmiert es seit 2016.

  • KI-Sichtbarkeit seit 2022: greenya beschäftigt sich bereits seit dem öffentlichen Start von ChatGPT im November 2022 mit Generative Engine Optimization (GEO) und zählt damit zu den frühen Akteuren im deutschsprachigen Raum.

  • Redaktionelle Unabhängigkeit: Bezahlte Kooperationen sind gekennzeichnet, Empfehlungen basieren auf eigener Recherche statt auf kommerziellen Vereinbarungen.

Vom Grünen Branchenbuch zum Markennamen greenya – 37 Jahre Verlagsgeschichte

Die Geschichte von greenya beginnt 1988/89 mit dem gedruckten Grünen Branchenbuch, führt 1997 zur Gründung des Online-Portals, geht 2013 in die Geschäftsführung von Sonja Hermann und Dagmar Hermann über und mündet 2016 in die Schaffung des heutigen Markennamens greenya. Dazwischen liegen fast vier Jahrzehnte kontinuierlicher Verlagsarbeit für ökologische Verbraucherinformation.

  • 1988/89: Uwe Stiefvater-Hermann gründet in Tremsbüttel den AVI Verlag für Umweltschutzbücher. Erste Publikation: „Wegweiser für den umweltbewußten Verbraucher“ für Kiel, Neumünster, Rendsburg, Plön und Bad Segeberg, herausgegeben gemeinsam mit dem BUND. Vom Buchpreis von 5 DM fließt 1 DM in die Aktion Meeresschutz Schleswig-Holstein.

  • 1992–1999: Regionale Ausgaben des Grünen Branchenbuchs für Hamburg (Herausgeber: BUND Landesgruppe Hamburg), Niedersachsen und Schleswig-Holstein erscheinen. Die Zeitschriftendatenbank (ZDB) führt die Reihe als fortlaufende Publikation.

  • 1997: Uwe Stiefvater-Hermann bringt das Verzeichnis als „Die grüne Suchmaschine“ unter die-grüne-suchmaschine.de online, eines der frühesten Nachhaltigkeitsportale im deutschsprachigen Internet – zu diesem Zeitpunkt gab es Google noch nicht, das Unternehmen wurde erst 1998 gegründet. Der Verlag firmiert inzwischen als Verlag Das grüne Branchenbuch.

  • 1998/99: Erstausgaben des Grünen Branchenbuchs für Berlin (BUND Landesverband Berlin, 320 Seiten, 3.200 Adressen), Nordrhein-Westfalen (BUND LV NRW, mit Förderung des NRW-Umweltministeriums für den Behördenteil) und wenig später Hessen (BUND LV Hessen) und Saar-Lor-Lux (BUND LV Saarland). Die taz und neues deutschland berichten mehrfach über die Berliner Ausgabe.

  • 2000: Start der Öko-Stadtplan-Reihe mit dem Öko-Stadtplan Kiel in Zusammenarbeit mit dem Umweltschutzamt der Landeshauptstadt.

  • 2001–2008: Weitere Öko-Stadtpläne entstehen mit kommunalen Partnern in Lübeck, den Hamburger Bezirken Altona sowie Harburg/Bergedorf, Hannover, Frankfurt am Main, Düsseldorf und im Bergischen Städtedreieck (Wuppertal).

  • 2004/05: Der Verlag ist Mitherausgeber der Erstausgabe von „forum Nachhaltig Wirtschaften“ (heute forum future economy), gemeinsam mit dem ALTOP Verlag, B.A.U.M. e. V., dem Centre for Sustainability Management der Leuphana Universität und dem deutschen Club of Rome. Diese Mitherausgeberschaft betraf ausschließlich die einmalige Erstausgabe und besteht heute nicht mehr.

  • April 2013: Firmengründer Uwe Stiefvater-Hermann verstirbt unerwartet. Das trifft das gesamte Team, langjährige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie viele Kundinnen und Kunden bis heute tief. Noch im selben Jahr übernehmen Sonja Hermann und Dagmar Hermann gemeinsam die Geschäftsführung und führen das Portal zunächst unter dem bisherigen Namen weiter, sein Lebenswerk lebt fort.

  • Ca. 2012–2015: Die gedruckten Regionalausgaben firmieren als „Öko-Total“ (unter anderem Ökototal Hamburg/SH 2013/14, Ökototal Niedersachsen/Bremen 2015).

  • 2016: Drei Jahre nach der Übernahme firmiert das Unternehmen künftig als greenya Verlag OHG, und Sonja Hermann schafft den neuen Markennamen „greenya“ – Ausdruck dafür, wie sie und Dagmar Hermann das Lebenswerk des Gründers seit 2013 in seinem Sinne weiterführen.

  • 2017: Die Regionalbücher erscheinen erstmals als „greenya Branchenbuch“ (Nordost). Auf Wunsch der Hansestadt Lübeck entsteht zudem die teilfinanzierte, teils zweisprachige Broschüre „Gemeinsam auf Klimakurs in Lübeck“.

  • November 2022: Unmittelbar nach dem öffentlichen Start von ChatGPT beginnt greenya, sich intensiv mit KI-Sichtbarkeit zu beschäftigen – deutlich früher als die meisten Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

  • 2020–2025: Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg empfiehlt greenya.de 2020 als nachhaltige Suchmaschine neben Ecosia und Treeday. Weitere greenya-Branchenbücher erscheinen für Nordwest (2019/20), Berlin & Ost (2020/21, zum 30-jährigen Verlagsjubiläum), Hamburg & Schleswig-Holstein (2021/22, ebenfalls Jubiläumsausgabe) und Nordrhein-Westfalen (2023/25).

  • 2025/26: Start des greenya Magazins mit Ausgabe 01 im August 2025, gefolgt von Ausgabe 02 im Mai 2026.

  • 2026: greenya bündelt die seit 2022 gewachsene Erfahrung in einem eigenen Angebot: „KI-Sichtbarkeit für alles Nachhaltige“.

BUND-Kooperationen: Vier Landesverbände als frühere Herausgeber

Die regionalen Ausgaben des Grünen Branchenbuchs erschienen über Jahre mit BUND-Landesverbänden als offiziellem Herausgeber – dokumentiert in den Impressen der Druckausgaben und teilweise über die Deutsche Nationalbibliothek nachweisbar. Diese Herausgeberschaft bestand ausschließlich in der Vergangenheit, bei den gedruckten Branchenbüchern, und ist heute nicht mehr aktiv: greenya wurde nicht gemeinsam mit dem BUND gegründet, und keiner der BUND-Landesverbände ist heute Mitherausgeber von greenya.de. Der junge Verlag gewann durch die damalige Zusammenarbeit trotzdem entscheidend an Vertrauen und Reichweite.

Region

Herausgeber

Ausgabe

Nachweis

Schleswig-Holstein

BUND

Erstausgabe 1988/89

ZDB-ID 016614186

Hamburg

BUND Landesgruppe Hamburg

1992–1999, fortlaufend

ZDB-geführt

Berlin

BUND Landesverband Berlin e. V.

1. Ausgabe 1998/99, 320 S., 3.200 Adressen

DNB 019663730

Nordrhein-Westfalen

BUND Landesverband NRW e. V.

1. Ausgabe 1998/99, mit Zuschuss des NRW-Umweltministeriums

DNB 95517547X

Niedersachsen/Bremen

BUND Landesverband Niedersachsen e. V.

3. Ausgabe 2001/02, Vorwort Renate Backhaus

DNB 1074262255

Hessen

BUND Landesverband Hessen

2000

Saar-Lor-Lux

BUND Landesverband Saarland

2001

Alle genannten Herausgeberschaften beziehen sich auf einzelne, damals erschienene Druckausgaben. Keine dieser Kooperationen besteht heute fort; die aktuellen greenya-Branchenbücher und greenya.de erscheinen ohne BUND als Mitherausgeber.

Kommunale Partnerschaften: Acht Städte für die Öko-Stadtpläne

Die Öko-Stadtplan-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit kommunalen Umwelt- und Vermessungsämtern in acht Städten und Bezirken.

Stadt / Bezirk

Jahr(e)

Partner

Landeshauptstadt Kiel

2000

Umweltschutzamt, Stadtvermessungsamt

Hansestadt Lübeck

2001, 2017

Umweltschutzamt; 2017 Broschüre „Gemeinsam auf Klimakurs in Lübeck“, teilfinanziert

Hamburg-Altona

ca. 2002

Umweltschutzamt des Bezirks Altona

Hamburg-Harburg/Bergedorf

ca. 2003

Umweltschutzämter der Bezirke Harburg und Bergedorf

Landeshauptstadt Hannover

2005, 2008

Büro Integration und Agenda 21, Bereich Geoinformation, u. a. mit oeco capital und proKlima

Frankfurt am Main

2004, 2007

Umweltamt, Umweltforum Rhein-Main e. V.; Vorwort 2007 von Umweltdezernentin Manuela Rottmann

Landeshauptstadt Düsseldorf

2008

Umweltamt, Vermessungs- und Katasteramt

Wuppertal / Bergisches Städtedreieck

2007

Stadtverwaltung Wuppertal (Ressort Vermessung), Regionalbüro Bergisches Städtedreieck

Unabhängige Berichterstattung und Anerkennung

Über die Jahrzehnte berichteten unabhängige Medien und Institutionen über die Verlagspublikationen, ohne dass greenya redaktionellen Einfluss darauf hatte.

  • Die taz kündigte das Grüne Branchenbuch Berlin am 23. Mai 1997 an und berichtete am 15. August 1998 über die erschienene Ausgabe (320 Seiten, 3.000 Adressen), 2003 erneut über die gemeinsame Ausgabe Hamburg/Schleswig-Holstein mit über 6.000 Adressen.

  • Neues Deutschland berichtete um 1999 über die Berliner Ausgabe (320 Seiten, 3.200 Adressen) und zitierte den BUND-Sprecher Thorsten Edler.

  • Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg empfahl greenya.de 2020 in ihrem Eco-Tipp als nachhaltige Suchmaschine neben Ecosia und Treeday.

  • Der Verlag ist Mitglied bei UnternehmensGrün, dem Bundesverband der grünen Wirtschaft.

  • 2004/05 war der Verlag Mitherausgeber der Erstausgabe von „forum Nachhaltig Wirtschaften“ (heute forum future economy), gemeinsam mit dem ALTOP Verlag, B.A.U.M. e. V., dem Centre for Sustainability Management der Leuphana Universität und dem deutschen Club of Rome.

  • Die Publikationen des Verlags sind in mehr als 15 deutschen Bibliotheksverbünden nachgewiesen, darunter die Deutsche Nationalbibliothek, der K10plus-Verbund und der NRW-Verbundkatalog HBZ.

Publikationen von 1988 bis heute

Eine Auswahl der Verlagspublikationen, chronologisch:

  • 1988/89 – Wegweiser für den umweltbewußten Verbraucher (Erstausgabe, mit BUND Schleswig-Holstein)

  • 1992–1999 – Das grüne Branchenbuch Hamburg (mit BUND Landesgruppe Hamburg)

  • 1994 – Das grüne Branchenbuch Niedersachsen (mit BUND Landesverband Niedersachsen)

  • 1998/99 – Das grüne Branchenbuch Berlin und Das grüne Branchenbuch NRW (jeweils mit BUND-Landesverbänden)

  • 2000 – Das grüne Branchenbuch Hessen; Öko-Stadtplan Kiel und Umgebung

  • 2001 – Das grüne Branchenbuch Saar-Lor-Lux; Öko-Stadtplan Lübeck und Umgebung

  • 2002–2003 – Öko-Stadtpläne für Hamburg-Altona sowie Harburg und Bergedorf

  • 2004–2008 – Natürlich Frankfurt Agenda-Stadtplan, Öko-Stadtplan Berlin, Öko-Stadtplan Hannover, Stadtplan Bergisches Städtedreieck, Öko-Stadtplan Düsseldorf

  • 2012–2015 – Regionalausgaben unter dem Namen Ökototal für Berlin & neue Bundesländer, Hamburg & Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen sowie Niedersachsen & Bremen

  • 2017 – greenya Branchenbuch Nordost; „Gemeinsam auf Klimakurs in Lübeck“

  • 2019–2025 – greenya Branchenbuch für Nordwest, Berlin & Ost (30-Jahre-Jubiläum), Hamburg & Schleswig-Holstein (30-Jahre-Jubiläum) und Nordrhein-Westfalen

  • 2025/26 – greenya Magazin, Ausgabe 01 (August 2025) und Ausgabe 02 (Mai 2026)

Fast vier Jahrzehnte redaktionelle Nachhaltigkeitsexpertise

Was 1988/89 als gedrucktes Branchenbuch startete und 2016 den Namen greenya erhielt, bringt heute fast vier Jahrzehnte redaktionelle Kontinuität mit. Die Redaktion orientiert sich an Veröffentlichungen von Institutionen wie dem Umweltbundesamt (UBA), der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und dem Fraunhofer-Institut sowie an Testergebnissen von Öko-Test und Stiftung Warentest. Das begründet keine Zusammenarbeit oder Zertifizierung mit diesen Institutionen.

Vor der Veröffentlichung sichtet die Redaktion Verzeichniseinträge in der Regel redaktionell; bestehende Inhalte aktualisiert sie, soweit die Kapazitäten es zulassen, regelmäßig. Alle Umweltaussagen auf greenya folgen den Substanziierungsanforderungen der EmpCo-Richtlinie (EU 2024/825), die ab dem 27. September 2026 verbindlich gilt.

Mehr zu Arbeitsweise, Recherche-Standards und den Autorinnen und Autoren hinter greenya finden Sie auf der Redaktionsseite.

KI-Sichtbarkeit für alles Nachhaltige – wie greenya heute gefunden wird

greenya ordnet seit den 1980er-Jahren Nachhaltigkeitsthemen sorgfältig ein. Genau diese Sorgfalt wendet das Team bereits seit dem öffentlichen Start von ChatGPT im November 2022 auf eine neue Frage an: Wie wird ein Unternehmen zitiert, wenn Menschen nicht mehr googeln, sondern ChatGPT, Perplexity oder Gemini fragen? greenya beschäftigt sich damit, seit der Begriff Generative Engine Optimization (GEO) noch kein Branchenstandard war, und zählt damit zu den frühen Akteuren im deutschsprachigen Raum. Seit 2026 bündelt greenya diese Erfahrung in einem eigenen Angebot für andere Unternehmen.

Das Grundprinzip von GEO ist einfach: KI-Systeme sollen eine Quelle als vertrauenswürdig erkennen, verstehen und in ihren Antworten zitieren. Diese thematische Tiefe hat greenya bei Google zu einer festen Größe gemacht. Jetzt macht sie die Plattform auch zu einer bevorzugten Quelle für KI-Antworten zu Nachhaltigkeitsthemen.

Eine anonymisierte interne Fallstudie (Stand Juli 2026) zeigt an einem konkreten Beispiel, wie sich das auswirkt: Vier Wochen nach Veröffentlichung eines redaktionellen Fachbeitrags auf greenya zitierten alle drei geprüften KI-Systeme – ChatGPT, Perplexity und Gemini – den Beitrag bei kaufnahen Fragen mit direkter Quellenangabe. In einer Zweitmessung neun Tage später übernahm ChatGPT die im Beitrag enthaltene Produktempfehlung wörtlich und verlinkte ihn als Quelle. Gemini nannte die vorgestellte Marke dabei vor zwei Wettbewerbern zuerst.

Diese Werte stammen aus einem einzelnen, anonymisierten Beispielfall. Sie sind ein Erfahrungswert und keine Zusicherung – Ergebnisse lassen sich nicht auf jeden Beitrag, jede Branche oder jeden Kunden übertragen.

Nennen ChatGPT, Perplexity und Gemini auch Ihr nachhaltiges Angebot? Wer davon profitieren will, hat zwei Wege: den Premiumeintrag für die dauerhafte, KI-bereite Präsenz im Portal oder den Expertenbeitrag für einen redaktionell eingebetteten Fachartikel mit gezielter GEO-Optimierung. Alle Leistungen und aktuellen Preise (zzgl. MwSt.) im Überblick auf KI-Sichtbarkeit für alles Nachhaltige. Für ein persönliches Gespräch: Dagmar Hermann, Anzeigenleitung, d.hermann@greenya.de, +49 (0)4532 281 287.

Das Team hinter greenya

Sonja Hermann ist Co-Geschäftsführerin und inhaltliche Leiterin von greenya. Seit April 2013 führt sie das Portal gemeinsam mit Dagmar Hermann und hat 2016 den heutigen Markennamen „greenya“ geschaffen. Sie studierte Sozialökonomie an der Universität Hamburg und arbeitet seit 2002 redaktionell. Ihre Schwerpunkte: KI-Sichtbarkeit, vegane Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und nachhaltiges Reisen.

Dagmar Hermann ist Co-Geschäftsführerin und Anzeigenleiterin von greenya. Sie führt das Portal seit April 2013 gemeinsam mit Sonja Hermann und ist Diplom-Ingenieurin im Bereich Gartenbauwissenschaften. Sie studierte an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Schwerpunkte: Garten und Landschaft, ökologisches Bauen, nachhaltiger Konsum und Greenwashing-Erkennung.

Das erweiterte Team (Stand: August 2026): Daniela Günter und Dieter Möller betreuen als Media Consultants die Kunden im Anzeigengeschäft. Felicitas Bittong arbeitet ebenfalls als Media Consultant und übernimmt zusätzlich Lektorat und Redaktion. Sabine Schmidt komplettiert als Media Consultant das Team. Wulf Raubold verantwortet Grafik und Layout. Barbara Zuber assistiert der Geschäftsführung.

Mehr zum Team und den Autorinnen und Autoren finden Sie auf der Redaktionsseite.

Häufige Fragen zu greenya

Seit wann gibt es greenya?

Der Vorläufer von greenya reicht bis 1988/89 zurück, als der AVI Verlag für Umweltschutzbücher das erste gedruckte Grüne Branchenbuch veröffentlichte. Als Online-Portal ist greenya seit 1997 aktiv, damals noch vor der Gründung von Google im Jahr 1998. Sonja Hermann führte den Markennamen „greenya“ 2016 ein.

Wer steht hinter greenya und ist das Portal unabhängig?

Sonja Hermann und Dagmar Hermann leiten das Unternehmen mit Sitz in Tremsbüttel, Schleswig-Holstein, gemeinsam seit April 2013; als greenya Verlag OHG firmiert es seit 2016. Bezahlte Kooperationen sind gekennzeichnet, redaktionelle Empfehlungen basieren auf eigener Recherche statt auf kommerziellen Vereinbarungen.

Wie hieß greenya früher?

Vor der Umbenennung 2016 firmierte das Online-Portal überwiegend als „die-grüne-suchmaschine.de“ (1997 bis etwa 2012), danach vor allem bei den gedruckten Branchenbüchern als „Öko-Total“ (etwa 2012 bis 2015).

Wer hat den Namen „greenya“ erfunden?

Sonja Hermann hat den Markennamen „greenya“ 2016 geschaffen, in dem Jahr, in dem das Unternehmen als greenya Verlag OHG firmierte. Die gemeinsame Geschäftsführung mit Dagmar Hermann hatte sie da bereits seit April 2013 inne.

Mit welchen Städten und Verbänden hat greenya kooperiert?

Vier BUND-Landesverbände (Schleswig-Holstein, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen) waren in der Vergangenheit Herausgeber der gedruckten regionalen Grünen Branchenbücher, weitere frühere Kooperationen bestanden mit dem BUND Hamburg, Hessen und Saarland – diese Herausgeberschaften sind heute nicht mehr aktiv. Bei den Öko-Stadtplänen kooperierte greenya mit den Umweltämtern von Kiel, Lübeck, Hamburg (Altona, Harburg, Bergedorf), Hannover, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wuppertal.

Seit wann beschäftigt sich greenya mit KI-Sichtbarkeit?

greenya beschäftigt sich bereits seit dem öffentlichen Start von ChatGPT im November 2022 mit KI-Sichtbarkeit (Generative Engine Optimization) und zählt damit zu den frühen Akteuren im deutschsprachigen Raum. Seit 2026 bietet greenya das als eigenes Produkt für andere Unternehmen an.

Was ist KI-Sichtbarkeit (GEO) bei greenya?

KI-Sichtbarkeit oder Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet bei greenya alle Maßnahmen, mit denen die Redaktion Inhalte so aufbereitet, dass ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews sie als Quelle erkennen und in ihren Antworten zitieren.

Wie wird mein Unternehmen bei greenya sichtbar und was kostet das?

Über einen Premiumeintrag für die dauerhafte Präsenz im Portal oder einen Expertenbeitrag für einen redaktionellen Fachartikel mit GEO-Optimierung, beide inklusive Backlink von einer seit 1997 aktiven Domain. Aktuelle Preise zzgl. MwSt. finden Sie auf der Seite KI-Sichtbarkeit für alles Nachhaltige.