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Ingrina torffreie Erde in der Anwendung – Referenzvideo
Rohstoff
Schälrinde heimischer Eiche und Waldkiefer (Pinus sylvestris)
Aufbereitung
Dreijähriges Kompostierverfahren des Eichen-Rindenkomposts am Standort Diepenau sowie aufwendige Sieb- und Sortierarbeiten zur Herstellung von Kiefernrinde
Produktion
Eigene Herstellung und Abfüllung in Diepenau, seit dem Hallenneubau 2022 mit vollautomatischer Abfülllinie
Vertrieb & Lieferung
Garten-Fachhandel, Garten- und Landschaftsbau, Produktionsgartenbau und Kommunen in Nord- und Westdeutschland; Auslieferung per eigenem Lkw und regionalen Logistikpartnern
Die Ingrina-Produkte von DIE TORFFRAU sind über den inhabergeführten Garten-Fachhandel, Baumschulen und den Garten- und Landschaftsbau erhältlich sowie direkt ab Werk in Diepenau. Einzelne Erden führen zusätzlich spezialisierte Garten-Onlineshops. Einen eigenen Online-Shop betreibt das Unternehmen nicht – der Verkauf läuft bewusst dort, wo Pflanze und Fachberatung im Mittelpunkt stehen.
DIE TORFFRAU stellt mit der Ingrina Torffreien Rhododendron- und Moorbeeterde eine Spezialerde aus natürlichen Rohstoffen für Moorbeetpflanzen her. Sie kommt ohne Torf aus und ist auf die Bedürfnisse säureliebender Pflanzen wie Rhododendron, Azaleen und Heidelbeeren abgestimmt, die einen niedrigen, sauren pH-Wert bevorzugen.
Der Bio Riko Eichen-Rindenkompost von DIE TORFFRAU ist ein lebendiger Bodenverbesserer und bildet die Grundlage aller Ingrina-Substrate. Er entsteht aus Eichen-Schälrinde in einem dreijährigen Kompostierverfahren und lässt sich zur Bodenverbesserung überall im Garten einsetzen, wo kräftiges Wurzelwachstum und ein aktives Bodenleben gefragt sind.
Die Kiefern-Rindenprodukte von DIE TORFFRAU bestehen aus reiner heimischer Waldkiefer und sind in verschiedenen Körnungen erhältlich. Eine ausreichend dicke Mulchschicht verhindert, dass anfliegender Unkrautsamen in den Gartenboden gelangt, schützt vor Witterungseinflüssen und versorgt den Boden durch Verrottung mit Humus.
DIE TORFFRAU bietet bewusst beide Varianten an: 100 % torffreie Erden kommen vollständig ohne Torf aus, während torfreduzierte Substrate wie Bio Toriko nur noch einen geringen Torfanteil enthalten. Beide bauen auf dem hauseigenen Eichen-Rindenkompost auf; welche Variante sinnvoll ist, hängt von Pflanze und Anwendung ab.
Ein Großteil der Ingrina-Substrate von DIE TORFFRAU ist in der FiBL-Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau gelistet; die Torffreie Blumen- und Pflanzerde ist dort namentlich aufgeführt. Damit eignen sich die gelisteten Erden auch für den Einsatz im ökologischen Anbau.
Das spricht DIE TORFFRAU offen an: Eine Erde ganz ohne Torf nimmt und speichert Wasser anders als eine torfhaltige und kann etwas häufigeres Gießen erfordern, damit sie nicht austrocknet. Genau deshalb bietet das Unternehmen neben den 100 % torffreien Erden auch torfreduzierte Substrate an – beide auf Basis des strukturstabilen Eichen-Rindenkomposts.
Für die Anzucht bietet DIE TORFFRAU die Ingrina Torffreie Aussaat- und Kräutererde an. Sie ist auf die Keimung von Gemüse, Kräutern und Jungpflanzen abgestimmt, hat eine feine, lockere Struktur und kommt vollständig ohne Torf aus.
Für Hochbeete, Kübel und Balkonkästen eignet sich die Ingrina Torffreie Blumen- und Pflanzerde von DIE TORFFRAU als torffreie Universalerde. Wer größere Mengen benötigt, kann auf die torfreduzierte Bio Toriko Blumen- und Pflanzerde zurückgreifen. Beide sind in Gebinden bis 50 Litern erhältlich.
Ja. DIE TORFFRAU setzt bei ihren torffreien Ingrina-Erden nicht auf importierte Kokosfasern oder Grünkomposte, sondern auf heimischen Eichen-Rindenkompost als Torfersatz. So lässt sich torffrei gärtnern mit einem regionalen Rohstoff statt mit eingeführten Zuschlagstoffen.