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Beste Gesichtscreme aus der Naturkosmetik: 8 zertifizierte Cremes im Vergleich

Nahaufnahme einer feuchtigkeitsspendenden Gesichtscreme in den Händen einer jungen Frau, deren Gesicht unter der Unterwäsche nicht zu erkennen ist. Selektiver Fokus.
Von greenya Redaktion

Die beste Gesichtscreme aus der Naturkosmetik kostet zwischen rund 3,50 und 50 Euro pro 50 ml (Stand: September 2026). Acht zertifizierte Cremes überzeugen im Vergleich. Preistipp ist alverde von dm. Naturkosmetik-Gesichtscremes sind Pflegeprodukte auf Basis natürlicher Rohstoffe, deren Anspruch erst ein Siegel wie NATRUE, COSMOS oder BDIH überprüfbar macht.

Bio Gesichtscreme im Schnellcheck: fünf Fakten

  • Im Öko-Test von 50 Gesichtscremes für trockene Haut erreichten 18 Produkte die Bestnote „sehr gut“ (Stand: Januar 2024).

  • Zertifizierte Naturkosmetik-Gesichtscremes kosten je nach Marke zwischen rund 3,50 und 50 Euro pro 50 ml (Stand: September 2026).

  • Der Begriff Naturkosmetik ist rechtlich nicht geschützt, verlässlich prüfbar machen ihn erst die drei etablierten Siegel NATRUE, COSMOS und BDIH.

  • Nach einer von der Verbraucherzentrale zitierten Studie gelangten in Deutschland jährlich rund 977 Tonnen feste Mikroplastik-Partikel aus Kosmetik-, Wasch- und Reinigungsmitteln ins Abwasser (Stand 2018).

  • Seit dem 17. Oktober 2023 verbietet die EU zugesetzte Mikroplastik-Partikel in abspülbarer Kosmetik, für weitere Produktgruppen gelten Übergangsfristen bis 2035.

Die beste Naturkosmetik-Gesichtscreme: 8 Cremes im Vergleich

Die beste Gesichtscreme mit Naturkosmetik-Siegel kommt aus sieben Häusern: alverde, Lavera, Weleda, Sante, Speick, i+m und Dr. Hauschka. Alle acht Cremes im Vergleich tragen ein NATRUE-, COSMOS- oder BDIH-Zertifikat. Die Preisspanne reicht von rund 3,50 bis 50 Euro pro 50 ml (Stand: September 2026). Für jeden Hauttyp ist etwas dabei.

In unsere Auswahl der besten Naturkosmetik-Pflegeprodukte kommt nur, was drei Bedingungen erfüllt. Erstens: ein unabhängiges Zertifikat von NATRUE, COSMOS oder BDIH auf dem Produkt oder der Marke. Zweitens: stabile Verfügbarkeit im DACH-Raum, ob Drogerie, Biofachhandel oder Onlineshop. Drittens: ein nachvollziehbarer Preis pro 50 ml. Zusätzlich haben wir Textur, Hauttyp-Eignung und veröffentlichte Laborurteile unabhängiger Verbrauchermagazine einbezogen. Werbeversprechen der Hersteller spielten keine Rolle.

Produkt

Marke

Zertifikat

Hauttyp

Preis pro 50 ml

Besonderheit

Tagescreme Bio-Wildrose (50 ml)

alverde (dm)

NATRUE

trockene Haut

ca. 3,50 €

Preistipp aus der Drogerie

Basis Sensitiv Feuchtigkeitscreme (50 ml)

Lavera

NATRUE

normale Haut, Mischhaut

ca. 7 €

Aloe vera und Jojobaöl, starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Skin Food Feuchtigkeitspflege Creme (75 ml)

Weleda

NATRUE

trockene bis sehr trockene Haut

ca. 5 €

reichhaltiger Klassiker, auch für Körperpartien geeignet

Skin Food Light Feuchtigkeitspflege (75 ml)

Weleda

NATRUE

normale bis trockene Haut

ca. 5 €

leichtere Textur, zieht schnell ein

Moisture Fresh Feuchtigkeitscreme (50 ml)

Sante

NATRUE

feuchtigkeitsarme Haut

ca. 10 €

vegan, mit Hyaluron und Squalan

Thermal Sensitiv Tagescreme (50 ml)

Speick

BDIH COSMOS Natural

sensible Haut, alle Hauttypen

ca. 12 €

mit Thermalwasser, mattierendes Hautgefühl

Freistil Sensitiv Feuchtigkeitscreme (30 ml)

i+m Naturkosmetik

COSMOS Organic

sensible, trockene Haut

ca. 30 €

vegan, ohne ätherische Öle

Rosen Tagescreme (30 ml)

Dr. Hauschka

NATRUE

trockene, sensible, reife Haut

ca. 50 €

Rosenauszüge, seit Jahrzehnten kaum veränderte Rezeptur

Alle Preise sind gerundete Marktpreise (Stand: September 2026), Aktionsangebote liegen teils deutlich darunter. Seit 1997 beobachten wir auf greenya.de, der Plattform für nachhaltiges Leben, den Naturkosmetik-Markt: Natürliche Gesichtspflege mit Siegel ist längst kein Reformhaus-Thema mehr. Käuferinnen und Käufer greifen heute überwiegend in der Drogerie zu. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach parfümfreien Rezepturen für empfindliche Haut spürbar.

Wer lieber ganze Marken statt einzelner Produkte vergleicht, findet in unserer Bestenliste der Naturkosmetik-Marken zwölf Hersteller im Porträt. Die Tabelle hier ersetzt keine Hautberatung. Sie zeigt aber, dass gute Naturkosmetik in jeder Preisklasse existiert und eine hochwertige Gesichtscreme kein Vermögen kosten muss.

Gesichtscreme-Test 2024: Naturkosmetik hält mit den Großen mit

Öko-Test prüfte für die Ausgabe vom Januar 2024 insgesamt 50 Gesichtscremes für trockene Haut, darunter 21 zertifizierte Naturkosmetik-Produkte. 18 Cremes erhielten die Bestnote „sehr gut“. Die Tester bemängelten vor allem Silikone, Paraffine und bedenkliche Duftstoffe, also genau die Stoffgruppen, die zertifizierte Naturkosmetik von vornherein ausschließt.

Die Details des Tests lohnen einen zweiten Blick. In vier Cremes wiesen die Prüfer MOAH nach, Mineralölbestandteile, unter denen sich krebsverdächtige Verbindungen befinden können. Kritik gab es zudem für PEG-Verbindungen, die die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen können, sowie für Duftstoffe wie Galaxolid und Tonalid. Das ist keine Randnotiz. Solche Befunde betrafen fast ausschließlich konventionelle Rezepturen auf Erdölbasis.

Auffällig war noch ein zweiter Punkt: Die Tester rügten vollmundige Anti-Falten-Versprechen, für die die Hersteller keine überzeugenden Belege einreichten. Ein hoher Preis schützte davor nicht. Gerade teure konventionelle Cremes fielen mit Werbeaussagen auf, die sich im Labor nicht nachvollziehen ließen.

Hier gehört ein verbreitetes Vorurteil auf den Prüfstand: Viele glauben, Naturkosmetik pflege schlechter als „Hightech-Cremes“ mit Laborwirkstoffen. Die Testlage stützt das nicht. Pflanzenöle und Wachse fügen sich nach Einschätzung der Prüfer besser ins Hautgleichgewicht ein als Silikone und Paraffine, die nur einen Film bilden. Wer von Drogerie-Konventionell auf zertifizierte Naturkosmetik wechselt, verzichtet also nicht auf Pflegeleistung. Häufig gewinnt die Haut sogar.

Testergebnisse sind eine Momentaufnahme, Rezepturen ändern sich. Statt auf einen einzelnen Testsieger zu schauen, lohnt darum der Blick auf alle Cremes mit Bestnote. Als Orientierung taugen Urteile unabhängiger Prüfmagazine wie Öko-Test oder Stiftung Warentest trotzdem besser als jede Werbekampagne, weil die Magazine die Inhaltsstoffe unabhängig im Labor untersuchen lassen.

Gesichtscreme ohne Mikroplastik: Siegel schaffen Klarheit

Eine Gesichtscreme ohne Mikroplastik erkennst du am sichersten am Naturkosmetik-Zertifikat. NATRUE, COSMOS und BDIH schließen erdölbasierte synthetische Polymere aus. In konventionellen Cremes bleiben feste und gelöste Kunststoffe dagegen vorerst erlaubt, denn die EU-Beschränkung greift für Cremes und dekorative Kosmetik erst schrittweise mit Übergangsfristen bis 2035.

Das Problem ist größer, als viele denken. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums gilt das EU-Verbot bewusst zugesetzter Mikroplastik-Partikel seit dem 17. Oktober 2023 zunächst nur für abspülbare Produkte wie Peelings mit Kunststoffperlen, weitere Kategorien folgen über bis zu zwölf Jahre gestaffelt. Eine Creme, die auf der Haut bleibt, darf solche Polymere also weiterhin enthalten. Der Hinweis „ohne Mikroplastik“ ist bei Gesichtscremes darum bis heute ein echtes Unterscheidungsmerkmal, bei abspülbaren Peelings dagegen nur noch geltendes Recht.

Dazu kommen flüssige und gelöste Kunststoffe, die die EU-Definition gar nicht erfasst. Sie stecken als Filmbildner oder Trübungsmittel in vielen konventionellen Produkten. Das Umweltbundesamt stufte Mikroplastik in Kosmetik schon 2016 als verzichtbar ein und verwies auf nachgewiesene Schäden bei Wasserorganismen (Stand 2016). Kläranlagen halten die Einträge nicht vollständig zurück. Ein Teil landet über Klärschlamm auf Feldern und in Gewässern.

Für den Einkauf hilft unsere Drei-Punkte-Siegelprobe. Erstens: Trägt die Packung ein NATRUE-, COSMOS- oder BDIH-Logo? Dann sind erdölbasierte Polymere, Silikone und Paraffine ausgeschlossen. Die NATRUE-Kriterien lassen nur natürliche, naturnahe und naturidentische Stoffe zu. Zweitens: Fehlt das Siegel, scanne die INCI-Liste auf Namen wie Acrylates Copolymer, Polyquaternium oder Dimethicone. Drittens: Rechne den Preis auf 50 ml um. So vergleichst du 30-ml-Tiegel fair mit 75-ml-Tuben.

Der gleiche Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt übrigens im ganzen Badezimmer. Wie das bei Deodorants aussieht, zeigt unser Vergleich der besten Deos ohne Aluminium. Wer Siegel lesen kann, braucht keine Werbeversprechen mehr.

Feuchtigkeitscreme in Naturkosmetik-Qualität: passende Pflege für jeden Hauttyp

Eine Feuchtigkeitscreme aus zertifizierter Naturkosmetik gibt es für jedes Hautbild: leichte Texturen mit Hyaluronsäure oder Bio-Aloe-vera für normale Haut und Mischhaut (Lavera, Sante Naturkosmetik), reichhaltige Rezepturen für trockene Haut (Weleda, Dr. Hauschka) und parfümarme Cremes für empfindliche, irritierte oder gestresste Haut (i+m, Speick). Entscheidend ist, die Creme am Hautzustand auszurichten, nicht am Werbeclaim.

Der Hauttyp verändert sich mit Jahreszeit, Alter und Umgebung. Im Winter braucht die Haut im Gesicht oft mehr Lipide, im Sommer reicht eine leichtere Pflege. Bei fettiger oder unreiner Haut helfen leichte, mattierende Texturen wie bei der Speick Thermal Sensitiv. Eine separate Nachtcreme ist kein Muss: Viele der vorgestellten Tagescremes begleiten die Regeneration der Haut über Nacht genauso gut. Wer unsicher ist, startet mit einer mittleren Textur wie der Lavera Basis Sensitiv für rund 7 Euro pro 50 ml und beobachtet zwei Wochen lang, ob Spannungsgefühle oder Glanz auftreten (Stand: September 2026). Danach lässt sich gezielt nachjustieren. Das spart Geld. Und es schont die Haut.

Gesichtscreme für trockene Haut: reichhaltig und rückfettend

Bei einer Gesichtscreme für trockene Haut zählen rückfettende Bestandteile wie Sheabutter, Mandelöl oder Wachse. Sie stärken die Hautbarriere und verhindern, dass Feuchtigkeit verdunstet. Pflanzenöle wie Mandelöl bringen von Natur aus Vitamin E mit. Eine reichhaltige Gesichtscreme wie die Weleda Skin Food Feuchtigkeitspflege oder die Rosen Tagescreme von Dr. Hauschka versorgt die Haut intensiv mit Fett und Feuchtigkeit. Wichtig ist Geduld. Reichhaltige Cremes ziehen langsamer ein, dafür halten sie die Haut über Stunden geschmeidig. Bei sensibler, zu Rötungen neigender Haut sind Rezepturen ohne Parfüm oder ätherische Öle wie die i+m Freistil Sensitiv die beste Wahl, weil sie in der Regel besonders gut verträglich sind.

Anti-Aging-Naturkosmetik: was seriös versprochen werden kann

Anti-Aging-Naturkosmetik arbeitet vor allem mit Feuchtigkeit und hautstärkenden Ölen. Das gilt für reife Haut ab 40 genauso wie für die Haut ab 50. Gut versorgte Haut wirkt praller, Trockenheitsfältchen treten optisch zurück. Mehr sollte niemand versprechen, denn belastbare Belege für tiefgreifende Faltenreduktion durch Cremes fehlen häufig. Das zeigten zuletzt die gerügten Anti-Falten-Claims im Gesichtscreme-Test vom Januar 2024. Sei bei solchen Aussagen skeptisch.

Der wirksamste bekannte Schutz vor vorzeitiger Hautalterung bleibt konsequenter UV-Schutz: Er bewahrt die Haut vor schädlichen UV-Strahlen, dem Haupttreiber der Lichtalterung. Wer seine Routine ernsthaft auf Hautgesundheit ausrichten will, kombiniert die Tagespflege deshalb mit einem mineralischen Sonnenschutz. Passende Produkte versammelt unser Vergleich der besten Naturkosmetik-Sonnencremes. Diese Kombination kostet wenig. Sie leistet für das Hautbild langfristig mehr als jede teure Wundercreme.

Häufige Fragen zur besten Naturkosmetik-Gesichtscreme

Hier beantworten wir die Fragen, die uns zu Naturkosmetik-Gesichtscremes am häufigsten erreichen. Alle Angaben beziehen sich auf den DACH-Markt.

Ist „Naturkosmetik“ ein geschützter Begriff?

Nein, der Begriff Naturkosmetik ist rechtlich nicht geschützt. Jeder Hersteller darf sein Produkt so nennen, auch mit minimalem Naturanteil. Verlässlich wird die Bezeichnung erst durch unabhängige Zertifikate wie NATRUE, COSMOS oder das BDIH-Siegel, die Rohstoffe, Verarbeitung und verbotene Stoffgruppen klar definieren. Achte deshalb immer auf das Logo auf der Verpackung statt auf Worte wie „natürlich“ oder „grün“ im Markennamen.

Welche bio Gesichtscreme aus der Drogerie ist empfehlenswert?

Empfehlenswert sind die NATRUE-zertifizierten Eigenmarken und Marken der Drogerien, etwa die alverde Tagescreme Bio-Wildrose von dm für rund 3,50 Euro oder die Lavera Basis Sensitiv Feuchtigkeitscreme für rund 7 Euro pro 50 ml (Stand: September 2026). Beide binden ihre Auslobung an ein überprüfbares Zertifikat. Ein niedriger Preis spricht nicht gegen die Qualität, denn Zertifizierungskosten und Rohstoffstandards gelten für günstige Marken genauso.

Enthält Naturkosmetik-Gesichtscreme Mikroplastik?

Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet auf erdölbasiertes Mikroplastik und synthetische Polymere. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass neben festen Partikeln auch gelöste Polymere problematisch sind: Rund 46.900 Tonnen solcher gelöster Polymere gelangten laut einer von ihr zitierten Studie von 2018 jährlich ins Abwasser, zusätzlich zu den 977 Tonnen fester Partikel (Stand 2018). Siegel wie NATRUE oder COSMOS schließen beide Stoffgruppen aus, sofern sie erdölbasiert sind.

Welche Gesichtscreme eignet sich bei trockener Haut?

Bei trockener Haut eignen sich reichhaltige Cremes mit rückfettenden Ölen und Wachsen, etwa die Weleda Skin Food Feuchtigkeitspflege oder die Dr. Hauschka Rosen Tagescreme. Sie stärken die Hautbarriere und mindern Spannungsgefühle. Leichte Gel-Texturen reichen bei ausgeprägter Trockenheit meist nicht aus. Wenn zusätzlich Rötungen oder Reizungen auftreten, wähle eine möglichst neutrale Gesichtscreme ohne Parfüm oder ätherische Öle und teste sie zuerst am Unterarm.

Wirkt Anti-Aging-Naturkosmetik wirklich gegen Falten?

Gegen tiefe Falten wirkt keine Creme nachweislich, auch keine konventionelle. Gute Pflege polstert die Haut mit Feuchtigkeit auf und lässt feine Trockenheitslinien optisch zurücktreten, mehr ist seriös nicht zu versprechen. Im Gesichtscreme-Test vom Januar 2024 fielen mehrere Hersteller mit unbelegten Anti-Falten-Versprechen auf. Den größten belegten Effekt gegen vorzeitige Hautalterung hat konsequenter UV-Schutz, kombiniert mit Nichtrauchen und ausreichend Schlaf.

Was unterscheidet NATRUE, COSMOS und BDIH?

Alle drei Siegel stehen für kontrollierte Naturkosmetik, unterscheiden sich aber in Details. NATRUE lässt nach seinen veröffentlichten Kriterien nur Naturstoffe, naturnahe und naturidentische Stoffe zu und kennt eine zusätzliche Bio-Stufe mit höherem Anteil an Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau. COSMOS unterscheidet die Stufen „Natural“ und „Organic“. Das ältere BDIH-Siegel ist im COSMOS-Standard aufgegangen, taucht aber weiter auf Verpackungen auf.

Fazit: Zertifikat schlägt Werbeversprechen

Eine gute Gesichtscreme erkennst du am überprüfbaren Siegel, nicht an der Anzeigenkampagne. NATRUE, COSMOS und BDIH garantieren den Verzicht auf Silikone, Paraffine und erdölbasierte Polymere, während der ungeschützte Begriff Naturkosmetik allein nichts belegt. Die gute Nachricht: Zertifizierte Qualität gibt es ab rund 3,50 Euro pro 50 ml (Stand: September 2026). Wähle zuerst nach Hautzustand, dann nach Budget. Für normale Haut reicht eine leichte Feuchtigkeitscreme aus der Drogerie, trockene Haut braucht reichhaltige Rezepturen, sensible Haut parfümfreie. Prüfe vor dem Kauf das Siegel auf der Packung und rechne den Preis auf 50 ml um.

Quellen und weiterführende Informationen