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Too Good To Go im Claim-Check: Ungewöhnlich transparente Klimazahlen

Papiertüte mit Brot, Brötchen und Baguette auf der Theke einer Bäckerei am Abend, daneben Brezeln und ein Korb mit Körnerbrötchen, im Hintergrund ein Kunde und eine Bäckerin Symbolbild, KI-generiert (greenya)
Symbolbild, KI-generiert (greenya)
Aktualisiert: Von greenya Redaktion

Alle sechs geprüften Werbeaussagen von Too Good To Go sind aus unserer Sicht gut belegt. Too Good To Go ist eine App aus Dänemark, über die Bäckereien, Restaurants und Supermärkte überschüssige Lebensmittel günstig an Kundinnen und Kunden abgeben. Die bekannteste Zahl der App: Jede gerettete Mahlzeit, bei Too Good To Go rechnerisch 1 kg Lebensmittel, vermeidet laut Unternehmen 2,7 kg CO2e. CO2e steht für CO2-Äquivalente, also alle Treibhausgase umgerechnet auf die Klimawirkung von Kohlendioxid. Die Zahl beruht auf einer extern begutachteten Ökobilanz.

Too Good To Go: Mahlzeiten, CO2e-Werte und Zertifikat auf einen Blick

  • Too Good To Go wurde laut Über-uns-Seite 2016 in Kopenhagen gegründet und nennt dort 21 Länder und 120 Millionen registrierte Nutzerinnen und Nutzer (Stand: September 2026).
  • Der Impact Report 2025 nennt über 600 Millionen gerettete Mahlzeiten für den Zeitraum 2016 bis 2025.
  • Eine gerettete Mahlzeit entspricht bei Too Good To Go durchschnittlich 1 kg Lebensmittel, dafür nennt das Unternehmen auf seiner Quellenseite 2,7 kg vermiedene CO2e-Emissionen.
  • Grundlage ist eine Ökobilanz von Mérieux NutriSciences | Blonk (2024), begutachtet von Fachleuten der Universität Oxford und von WRAP.
  • B Lab führt Too Good To Go ApS als zertifizierte B Corporation mit 93,4 Punkten im B Impact Assessment (Stand: September 2026).
  • Laut Impact Report 2025 lagen die eigenen Emissionen von Too Good To Go 2025 bei rund 24.469 Tonnen CO2e, überwiegend in Scope 3.

Wer steckt hinter Too Good To Go?

Too Good To Go ist ein dänisches Unternehmen, das eine App gegen Lebensmittelverschwendung betreibt. Betriebe stellen dort Überraschungstüten ein, die du laut App-Beschreibung zu „50% des Preises oder weniger“ reservierst und zur vereinbarten Abholzeit im Laden oder Supermarkt abholst. Im Verzeichnis von B Lab ist das Unternehmen als Too Good To Go ApS geführt.

Das Angebot hat drei Bausteine: die Überraschungstüten, die Too Good To Go Pakete, für die das Unternehmen laut Impact Report 2025 überschüssige Ware direkt bei Herstellern kauft, lagert und verschickt, und Kampagnenarbeit wie „Oft länger gut“. Laut Pressemitteilung vom 26. Juni 2023 sagten zum Start über 25 große deutsche Hersteller zu, diesen Hinweis nahe dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verwenden.

Ein verbreitetes Vorurteil lautet, Too Good To Go sei ein gemeinnütziger Verein, ähnlich wie die Tafeln. Das trifft nicht zu. Hinter der App steht ein Unternehmen, das sich auf seiner Startseite „Social-Impact-Unternehmen“ nennt. Laut Blonk-Studie gehört es zur Mission von Too Good To Go, nicht mit karitativen Angeboten wie Lebensmittelbanken zu konkurrieren, Weitergaben an solche Einrichtungen lagen deshalb außerhalb der Ökobilanz. Nach diesem Selbstverständnis soll die App Angebote wie die Tafeln ergänzen, nicht ersetzen.

Unterm Strich ist Too Good To Go ein Plattformunternehmen mit klarer Mission und kommerziellem Modell. Das ist aus unserer Sicht kein Widerspruch: Zertifizierte B Corps sollen nach Darstellung von Too Good To Go Gewinn und Zweck ausbalancieren.

Die Werbeaussagen von Too Good To Go im EmpCo-Check

Die meisten Umweltaussagen von Too Good To Go drehen sich um vermiedene Lebensmittelabfälle und eingesparte Emissionen. Diese Zahlen sind aus unserer Sicht ungewöhnlich gut dokumentiert. Auch die Rangaussage zur App und die Gesamtzahl geretteter Mahlzeiten lassen sich mit öffentlichen Zahlen nachvollziehen.

Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland die neuen UWG-Regeln aus der EmpCo-Richtlinie. Vereinfacht gesagt: Eine pauschale Umweltaussage wie „grün“ ist seitdem nur noch zulässig, wenn direkt und gut sichtbar daneben steht, was genau gemeint ist, oder wenn eine anerkannte Spitzenleistung wie das EU-Umweltzeichen oder der Blaue Engel dahintersteht. Für konkrete Klimazahlen gilt wie bisher: Sie müssen zutreffen und sich belegen lassen. Gelesen haben wir die deutschen Unternehmensseiten und die App-Beschreibungen in Google Play und im App Store.

Aussage der Marke Wo zu finden Einordnung Warum
„Jede Mahlzeit (Das Durchschnittsgewicht beträgt 1 kg Lebensmittel) […] vermeidet 2,7 kg CO2e-Emissionen“ Quellen zum Thema Lebensmittelverschwendung Gut belegt Die Zahl nennt ihre Annahme von 1 kg pro Mahlzeit und ihre Quelle, eine extern begutachtete, öffentlich abrufbare Ökobilanz von 2024. Eine Methodikseite erklärt den Rechenweg.
„Jede gerettete Mahlzeit vermeidet CO2e-Emissionen und die unnötige Nutzung von Wasser und landwirtschaftlicher Fläche“ Too Good To Go: Essen retten (Google Play, App Store) Gut belegt Konkret auf Emissionen, Wasser und Fläche bezogen, mit Verweis auf die Quellenseite und dieselbe Ökobilanz.
„Social-Impact-Unternehmen“ Rette Lebensmittel vor der Verschwendung (Startseite) Gut belegt Too Good To Go ist laut B Lab als B Corporation zertifiziert, ein externes Bewertungssystem mit veröffentlichten Kriterien.
„500+ Millionen Mahlzeiten […] gerettet“ und „1.3M Tonnen CO2e“ Über uns Gut belegt Die Zahlen liegen unter dem aktuellen Stand: Der Impact Report 2025 nennt über 600 Millionen gerettete Mahlzeiten für 2016 bis 2025, das entspricht rechnerisch rund 1,6 Millionen Tonnen CO2e.
„Reduziere Verschwendung und tu der Umwelt etwas Gutes“ Rette Lebensmittel vor der Verschwendung (Startseite) Gut belegt Der Satz stützt sich auf die Methodikseite mit 2,7 kg CO2e, 810 Litern Wasser und 2,8 m² Fläche je gerettetem Kilogramm. Einen direkten Verweis von der Startseite hat Too Good To Go angekündigt.
„Die #1-App zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung“ Too Good To Go: Essen retten (Google Play, App Store) Gut belegt Mit 120 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern in 21 Ländern und über 600 Millionen geretteten Mahlzeiten ist die Rangaussage nachvollziehbar.

Wie die 2,7 kg CO2e pro Mahlzeit berechnet werden

Die zentrale Zahl stammt aus einer konsequenziellen Ökobilanz von Mérieux NutriSciences | Blonk vom 15. Januar 2024. Sie vergleicht zwei Szenarien für 1 kg überschüssiger Lebensmittel: Im Referenzszenario landet die Ware in Deponie, Vergärung, Kompostierung oder Verbrennung, im Too-Good-To-Go-Szenario wird sie gegessen und ersetzt teils neu produzierte Ware.

Zwei Annahmen prägen das Ergebnis. Die Studie geht davon aus, dass 90 Prozent der geretteten Lebensmittel einen sonst getätigten Einkauf ersetzen, gestützt auf eine Untersuchung der Universität Wageningen. Zusätzlich rechnet sie pauschal mit 10 Prozent Abfall bei Kundinnen und Kunden und nennt ihre Ergebnisse deshalb eher konservativ. Heraus kommen 2,65 kg CO2e je Kilogramm inklusive Landnutzungsänderungen, ohne diese 2,02 kg. Transport und Verpackung sind schon abgezogen, der Transport zehrt über 10 Prozent des Vorteils auf. Die Unsicherheit beim Ersatzfaktor kann das Ergebnis um rund 16 Prozent verschieben.

Die Studie rechnet je Kilogramm. Die Umrechnung stammt von Too Good To Go: Die Quellenseite setzt eine Mahlzeit mit durchschnittlich 1 kg Lebensmittel gleich und rundet 2,65 auf 2,7 kg. Laut Methodikseite hat Too Good To Go 2023 intern 150 zufällig ausgewählte Überraschungstüten gewogen, im Schnitt 1,5 kg, und rundet bewusst auf 1 kg ab. Die Gleichsetzung ist damit aus unserer Sicht eher vorsichtig.

Es geht um vermiedene Emissionen, nicht um Kompensation, „klimaneutral“ haben wir auf den geprüften Seiten nicht gefunden. Fachleute der Universität Oxford und von WRAP haben die Ökobilanz begutachtet, wie es die ISO-Normen vorsehen. Für eine Werbezahl ist das nach unserer Einordnung eine solide Grundlage.

Was Too Good To Go gut macht

Too Good To Go legt seine Rechenwege aus unserer Sicht offener als viele andere Marken: Es gibt eine eigene Quellenseite, eine öffentlich verlinkte Ökobilanz und eine Emissionsbilanz nach Greenhouse Gas Protocol.

Positiv fällt die Quellenseite auf: Zu fast jeder Zahl steht die Herkunft in Klammern, die Blonk-Studie ist samt Gutachten frei abrufbar. Im Impact Report 2025 weist das Unternehmen 134 Tonnen CO2e in Scope 1, 1.027 Tonnen in Scope 2 und 23.308 Tonnen in Scope 3 aus, als Haupttreiber nennt es Rechenzentren und das Paketgeschäft. Wer den eigenen Fußabdruck so offenlegt, macht seine Aussagen prüfbar. Für Verpackung und Zustellung will das Unternehmen laut Report weitere Optionen prüfen.

Auch „Oft länger gut“ verdient Anerkennung, weil der Hinweis schlicht informiert und nicht als Siegel auftritt. Laut Pressemitteilung vom 28. September 2026 lief die Aktion „Miss mit!“ in der App „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesernährungsministeriums unter anderem in Kooperation mit Too Good To Go. Die TU Berlin und Slow Food Deutschland begleiteten dabei im vom Ministerium geförderten Projekt „Dialogforum Private Haushalte 2.0“ 222 Haushalte, deren dokumentierte Abfallmenge zwischen zwei Messwochen um 16 Prozent sank.

Das sagt Too Good To Go zu unseren Fragen

Too Good To Go hat unsere Fragen ausführlich und offen beantwortet.

Aktueller Stand bei den Mahlzeiten sind laut Too Good To Go die über 600 Millionen aus dem Impact Report, die Website werde regelmäßig aktualisiert. Den Satz „tu der Umwelt etwas Gutes“ stützt das Unternehmen auf seine Methodikseite: je gerettetem Kilogramm 2,7 kg CO2e, 810 Liter Wasser und 2,8 m² landwirtschaftliche Fläche pro Jahr. Einen Verweis darauf will Too Good To Go „umgehend“ auf der Startseite ergänzen.

Die „#1-App“ bezieht Too Good To Go auf die Größe seines globalen Impacts, ähnliche Initiativen gebe es „nicht in der gleichen Größenordnung“.

Ein konkretes Reduktionsziel für die eigenen Emissionen gibt es nach eigener Auskunft nicht, man prüfe aber „konsequent Wege“, sie zu senken. Die Ökobilanz aktualisiert Too Good To Go derzeit mit Mérieux NutriSciences | Blonk, mit Daten aus allen Märkten einschließlich Deutschland, neue Zahlen erwartet das Unternehmen für 2027. Validieren sollen sie nach Angaben von Too Good To Go erneut Forschende der Universität Oxford und von WRAP. Wir danken Too Good To Go für die offene Antwort.

In der Summe zeigt Too Good To Go aus unserer Sicht, wie sich Umweltaussagen sauber und nachvollziehbar belegen lassen.

Worauf du beim Lebensmittelretten per App achten kannst

Eine gerettete Überraschungstüte spart nur dann Emissionen, wenn du den Inhalt isst und dafür an anderer Stelle weniger kaufst. Plane die Abholung wie einen normalen Einkauf, verwerte Reste zügig und lies Umweltzahlen in Apps als Durchschnittswerte, nicht als Bilanz deiner Tüte.

Hol deine Tüte am besten zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Heimweg ab, denn laut Ökobilanz frisst der Transport im Modell schon mehr als ein Zehntel des Vorteils. Für den Inhalt helfen dir Ideen zum Reste verwerten und Tipps für eine Zero-Waste-Küche.

Der größte Hebel liegt ohnehin zu Hause. Laut Umweltbundesamt entstanden 2023 rund 58 Prozent der deutschen Lebensmittelabfälle in privaten Haushalten. Wer den Kühlschrank im Blick behält und beim Mindesthaltbarkeitsdatum den eigenen Sinnen traut, setzt genau dort an. Auf greenya.de, Deutschlands Plattform für nachhaltiges Leben seit 1997, sammeln wir dazu praktische Anleitungen für den Alltag.

Häufige Fragen zu Too Good To Go

Die wichtigsten Antworten mit Stand 30. September 2026, ergänzt um die Stellungnahme von Too Good To Go und gestützt auf die Dokumente im Quellenblock.

Ist Too Good To Go nachhaltig?

Nach einer extern begutachteten Ökobilanz vermeidet Too Good To Go Emissionen, weil Lebensmittel gegessen statt entsorgt werden. Laut Mérieux NutriSciences | Blonk vermeidet jedes gerettete Kilogramm im Modell 2,65 kg CO2e, ohne Landnutzungsänderungen 2,02 kg. Gleichzeitig verursacht das Unternehmen eigene Emissionen, 2025 laut Impact Report rund 24.469 Tonnen CO2e. Aus unserer Sicht ist die Klimabilanz des Kerngeschäfts gut belegt, ob sie für dich aufgeht, hängt davon ab, ob du den Inhalt isst.

Wie berechnet Too Good To Go die CO2e-Einsparung?

Too Good To Go stützt sich auf eine konsequenzielle Ökobilanz von Blonk aus dem Jahr 2024. Sie vergleicht Entsorgung über Deponie, Vergärung, Kompostierung oder Verbrennung mit dem Verzehr der Ware. Angenommen wird, dass 90 Prozent der geretteten Lebensmittel einen Neukauf ersetzen und zusätzlich 10 Prozent doch weggeworfen werden. Das Ergebnis von 2,65 kg CO2e pro Kilogramm rundet das Unternehmen auf 2,7 kg und setzt dafür eine Mahlzeit mit 1 kg Lebensmittel gleich.

Too Good To Go ist als B Corporation zertifiziert

Das stimmt. B Lab führt Too Good To Go ApS in seinem Verzeichnis als Certified B Corporation mit einem Gesamtwert von 93,4 Punkten im B Impact Assessment. Der Median gewöhnlicher Unternehmen liegt dort bei 50,9 Punkten. Nach eigenen Angaben wurde das Unternehmen Anfang 2024 rezertifiziert. In die Punktzahl fließen laut B Lab Unternehmensführung, Belegschaft, Gemeinwesen, Umwelt und Kundinnen und Kunden ein, die Zertifizierung ist also breiter angelegt als ein Umweltzeichen.

Wie viele Mahlzeiten hat Too Good To Go gerettet?

Laut Impact Report 2025 hat Too Good To Go von 2016 bis 2025 über 600 Millionen Mahlzeiten gerettet, auf unsere Nachfrage bestätigt das Unternehmen diesen Wert als aktuellen Stand. Einzelne Seiten nennen noch frühere Zählerstände wie über 330 Millionen (Myclimate, 2024) oder über 500 Millionen. Wer zitiert, nimmt am besten die 600 Millionen samt Zeitraum.

Was bedeutet „Oft länger gut“?

„Oft länger gut“ ist ein Hinweis, den teilnehmende Hersteller in der Nähe des Mindesthaltbarkeitsdatums auf ihre Produkte setzen. Er erinnert daran, dass viele Produkte nach diesem Datum noch genießbar sein können. Laut Pressemitteilung vom 26. Juni 2023 sagten zum Start über 25 große deutsche Lebensmittelhersteller zu, den Hinweis zu verwenden. Ein Prüf- oder Nachhaltigkeitssiegel ist der Hinweis nicht: Er bewertet kein Produkt, sondern gibt eine Orientierung zur Haltbarkeit.

Wie viele Lebensmittel werden in Deutschland verschwendet?

Laut Umweltbundesamt entstanden in Deutschland 2023 rund 10,9 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle. Mit rund 58 Prozent entfällt der größte Anteil auf private Haushalte, auf den Handel etwa 7 Prozent. Für 2022 nennt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat 10,8 Millionen Tonnen, davon 6,3 Millionen Tonnen oder etwa 74,5 Kilogramm pro Kopf aus Haushalten.

Fazit: Transparente Rechnung, alle Aussagen gut belegt

Too Good To Go leitet seine Klimazahlen aus unserer Sicht ungewöhnlich nachvollziehbar her. Die 2,7 kg CO2e pro Mahlzeit beruhen auf einer öffentlich einsehbaren, extern begutachteten Ökobilanz, die ihre Annahmen offenlegt. Dazu kommen eine eigene Emissionsbilanz und die B-Corp-Zertifizierung. Alle sechs geprüften Werbeaussagen sind aus unserer Sicht gut belegt. Auf unsere Fragen hat Too Good To Go offen geantwortet und Ergänzungen angekündigt. Für dich zählt vor allem, dass die gerettete Tüte gegessen wird. Dann stimmt die Rechnung auch in deiner Küche.

So prüfen wir im Claim-Check

Wir ordnen öffentlich sichtbare Werbeaussagen nach den seit 27. September 2026 geltenden Regeln ein, Hintergründe findest du unter EmpCo-Richtlinie einfach erklärt. Grundlage sind die Änderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) durch das Dritte Gesetz zur Änderung des UWG, BGBl. 2026 I Nr. 43, in Kraft seit 27. September 2026. Das ist eine redaktionelle Einschätzung, kein Labortest und keine Rechtsberatung. Ergänzende Belege von Marken prüfen wir jederzeit und aktualisieren den Check dann. Korrekturen nach Hinweisen der Marke kennzeichnen wir mit Datum.

Stichtag ist der 30. September 2026: An diesem Tag haben wir alle zitierten Werbeaussagen auf den genannten Seiten abgerufen und dokumentiert. Too Good To Go haben wir vor Veröffentlichung um Stellungnahme gebeten, die Antwort ist eingearbeitet, die betroffenen Seiten haben wir am 14. Oktober 2026 erneut geprüft. Die Marke hat für diesen Check nicht bezahlt, greenya erhält keine Provision.

Quellen und weiterführende Informationen