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Das Cranach in und für Berlin: Beispiel für nachhaltiges Bauen

Foto: © Archlab

Das Cranach bietet den Käufern und Käuferinnen zwar keine hohen Decken und Stuckverzierungen, wie man sie in vielen Berliner Bestandsimmobilien aus der Gründerzeit findet. Dafür überzeugt das 2022 fertigzustellende Neubauprojekt durch nachhaltige, moderne und zeitlose Bauweise. Das bei diesem Projekt federführende Unternehmen hedera bauwert GmbH schaffen hier bezahlbares Wohneigentum, das höchsten Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit genügt.

Das Cranach – urban und lebenswert

Baugrund in der Bundeshauptstadt Berlin ist rar und so muss das, was an noch freien Plätzen entsteht, nicht nur ins umgebende Stadt- und Straßenbild passen, sondern auch so gestaltet und konzipiert sein, dass die zuständigen Baubehörden in Sachen Nachhaltigkeit keinen Grund zur Beanstandung haben.

Das von der hedera bauwert GmbH verantwortete Neubauprojekt „Das Cranach“, das sich im sogenannten Malerkiez befindet, erfüllt in dieser Hinsicht alle Erfordernisse. Die Infrastruktur der Umgebung zeugt von einem gewachsenen Viertel, es gibt alles, was das Leben erleichtert und den Lebensstandard erhöht. Restaurants, Supermärkte, medizinische Versorgung und viele Alleen, Gärten und Parkanlagen sorgen dafür, dass alles in der Nähe ist, was man im alltäglichen Leben als Annehmlichkeit empfindet.

Das Gebäude ist zwar ein Neubau, seine Fassade passt sich aber durch die Anlehnung an die Gründerzeitstilistik elegant an das bereits vorhandene Straßenbild und die neben ihm liegenden Häuser an. Das wurde erreicht durch Klinkerriemchen und einen im Erdgeschoss angebrachten Bossenputz.

Nachhaltiges Bauen – kein „nice to have“, sondern Erfordernis der Zeit

Waren früher vor allem hohe Decken und Stuckapplikationen angesagt, so ist es heute eine nachhaltige Bauweise. Immer mehr Immobilienkäufer:innen wünschen sich umwelt- und klimabewusstes Bauen. Ioannis Moraitis und hedera bauwert haben deshalb auch beim Bauprojekt „Das Cranach“ größten Wert auf entsprechend nachhaltiges Bauen gelegt.

Davon zeugen nicht nur die Fassadendämmung aus recycelbarer Mineral- und Steinwolle, die zudem sehr langlebig ist. Auch die Pkw-Ladestationen in der Tiefgarage und Stromanschlüsse sowie die überdachten Fahrradstellplätze für bis zu 38 Räder machen deutlich, dass E-Mobilität und umweltfreundliche Verkehrsmittel fest zum Konzept bei diesem Neubauprojekt gehören. Zudem wurden die Außenanlagen mit einer auf Biodiversität fokussierten Extrafläche versehen. Sämtliche Balkontüren und Fenster besitzen einen Holzrahmen und sind mit einer Wärmeschutzverglasung ausgestattet.

Auch im Bereich der Innenausstattung wurden die Prinzipien der Nachhaltigkeit umgesetzt. Hochwertiges Steinzeug, edle, aber nicht exotische Holzarten, modernste Dämm- und Heizungstechnik sowie energieeffiziente Haushaltsgeräte sind in den Wohneinheiten zu finden. Sie ermöglichen nicht nur ein energiesparendes Wohnen, sondern schaffen aufgrund der fachgerechten Installation ein Wohnambiente, in dem sich die Eigentümer:innen wohlfühlen und gerne leben.

Damit die Wünsche der Käuferschaft berücksichtigt werden können, finden bei der hedera bauwert GmbH vor Baubeginn eines Neubauprojekts ausführliche Gespräche statt, in denen das Unternehmen versucht, sämtliche Anforderungen und Wünsche des Kunden/der Kundin zu erfahren. So gelingt es Ioannis Moraitis bei all seinen Projekten, nachhaltig errichteten Wohnraum zu schaffen, der nicht nur alle Wünsche erfüllt, sondern auch bezahlbar ist.

Trotz schwierigem Umfeld: nachhaltiges Bauen auch in Berlin

Der Immobilienmarkt gerade in Großstädten wie Berlin kennt preistechnisch zumindest im Augenblick noch keine Obergrenze. Das ist deshalb kein Wunder, denn hier greift das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Wenn die Zahl der Interessenten steigt, die nach hochwertigem und trotzdem zahlbarem Wohnraum Ausschau halten und gleichzeitig immer weniger Wohnungen zur Verfügung stehen, zeigt sich nach Auffassung von Immobilienfachmann und Projektierer Ioannis Moraitis ein grundsätzliches Problem: „Die Knappheit beim Angebot wird immer mehr zum Problem.“

Eine Hauptursache dafür sind nach Moraitis die politisch Verantwortlichen. Bei ihnen hatte das Thema Wohnraumentwicklung in den vergangenen Legislaturperioden leider keine Priorität, was sich nun in Form immer weiter steigender Immobilienpreise rächt. Für Ioannis Moraitis wäre eine Lösung des Problems die sehr viel engere Zusammenarbeit der an Bauprojekten beteiligten Parteien, von den Baubehörden über die Politik bis zu den umsetzenden Bauunternehmen.

Nur im Zusammenspiel aller Beteiligten entsteht ein Umfeld, das bürokratische Hürden abbaut, Genehmigungen schneller erteilt und so nachhaltiges Bauen in Berlin fördert. Beim Projekt Das Cranach wurde erfolgreich Hand in Hand gearbeitet und entstanden ist bezahlbarer Wohnraum mitten in der Stadt, der dazu noch alle Kriterien für nachhaltiges Bauen erfüllt.

Leider hat ein großer Teil der Projektentwickler das Vertrauen in die Berliner Politik verloren. Der Grund lässt sich auch an den Zahlen ablesen. Eigentlich müsste Berlin bis zum Jahr 2030 jedes Jahr etwa 21.000 neue Wohneinheiten bauen. Allerdings ist die Stadtregierung von dieser Zahl weit entfernt und baut nicht einmal 17.000 Wohnungen jährlich.

„Mieterstadt“ Berlin im Wandel

Trotz allem bleibt Ioannis Moraitis optimistisch: "Die Baubranche gehört weiter zu den Zukunftsbranchen in Berlin", sagt er und arbeitet unermüdlich daran, seine Vision von bezahlbarem und nachhaltig gebautem Wohnraum in der Spreemetropole Berlin zu realisieren. Zwar gilt Berlin von jeher als Mieterstadt, in der 2020 lediglich 17,4 Prozent aller Einwohner in den eigenen vier Wänden wohnten.

Davon entfielen 18,2 Prozent auf die alten Westbezirke der Stadt, aber nur 14 Prozent auf die Bezirke im ehemaligen „Ostberlin“. Dennoch steigt auch das Interesse an Wohneigentum in der Bundeshauptstadt insgesamt immer weiter an, was nachhaltige Neubauprojekte wie „Das Cranach“ natürlich zusätzliche Attraktivität verleiht.

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