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Eine Ode an die Freude des selber Brotbackens

Foto: Pexels

Die meisten Menschen haben sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, selbst das eigene Brot zu backen. Dabei ist es völlig irrelevant, welche Ernährungsform der Mensch praktiziert, denn es gibt für Jede:n passende Brotrezepte. Natürlich gibt es auch fertige Produkte im Handel, allerdings mit einem gewaltigen Qualitätsunterschied zum selbst gebackenen Brot. Deshalb dreht es sich in diesem Beitrag um das Gebäck aus dem eigenen Ofen.

Im Gegensatz zum industriell hergestellten Brot, welches mit verschiedenen Zusatzstoffen und Backtriebmitteln hergestellt wird, um die Produktion zu beschleunigen, hast du in der eigenen Küche genug Zeit. Lang gereiftes (gegangenes) Gebäck ist bekömmlicher und schmackhafter.  Außerdem kann man so sicher gehen, dass ausschließlich biologisch angebaute Zutaten verarbeitet werden. Deutlich preiswerter ist ein selbst gemachtes Brot außerdem!

Für viele Menschen ist es etwas meditatives, sich liebevoll um den Teig zu kümmern, welcher Zeit und Geduld benötigt. Außerdem ist es ein herrliches Gefühl, das selbstgebackene Brot zu essen. Ist das Brot gelungen, so ist für den Tag ein weiterer Erfolg verzeichnet. Es ist jedes mal ein Highlight, bei einem erwarteten Besuch etwas Selbstgebackenes zu servieren.

Es hat etwas Ursprüngliches und gibt einem das Gefühl, sich selbst gut versorgen zu können. Hinzu kommt, dass es einen selbst mit Stolz erfüllt. Wenn diese positiven Emotionen dazu kommen, schmeckt das Backwerk dann noch besser. 

Es braucht wenig, um sofort loszulegen, denn für einen Hefeteig reichen als Zutaten bereits Mehl, Hefe, Wasser und Salz. Und als Küchenwerkzeuge eine Schüssel, eine Teigrolle, Backblech mit Backpapier und natürlich den Backofen.

 

Für die ambitionierte Bäcker:in wird folgendes Küchenwerkzeug empfohlen:

  • Teigteiler  - um den Teig zu Teilen und zu portionieren
  • Silikonmatte - zum einfachen Verarbeiten von Teig
  • Backpinsel - Um den Teig mit Flüsigkeit zu bestreichen, damit zum Beispiel Körner auf dem Backwerk halten
  • Teigschaber - um den Teig sorgfältig aus der Schüssel zu holen
  • Eine Knetmaschine - bei höherwertigen Maschinen gibt es als Zusatzoption oft einen Profi-Knethaken. Der Aufpreis lohnt sich!
  • Einen Backstein für den Backofen - um Gebäck in Steinofenqualität zu Backen
  • Möchtest du auch Pizza oder Flammkuchen backen? Dann lohnt sich die Investition in einen Ofen, der mindestens 300-350 Grad Celsius erreicht.

Es ist mittlerweile ein Leichtes, das passende Rezept zum gewünschten Gebäck im Internet zu finden. Je öfter der eigene Ofen zum Einsatz kommt, umso mehr Erfahrung sammelst du, und umso leichter wird der Vorgang des Backens. Vor allem ist es spannend, neue Tricks und Kniffe zu lernen, da jede/r Bäcker:in eine andere Vorgehensweise hat. Also ab in die Küche, Ärmel hochkrempeln und los gehts. 

Tipp für Anfänger:innen:

Immer ca. 10% Wasser zurückhalten, als in dem jeweiligen Rezept steht, weil verschiedene Mehle unterschiedliche Mengen Wasser benötigen. Sollte der Teig dann noch zu trocken sein, kann die restliche Menge an Wasser hinzugefügt werden.

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