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Eine Welt ohne Fleisch Unsere Kritik über den bewegenden Film "The End of Meat"

Foto: Alexas_Fotos, Pixabay 
Ist eine Welt ohne Fleischkonsum denkbar?
Der Film “The End of Meat” klärt sehr detailgetreu über die Folgen der Tierausbeutung auf und lässt den Zuschauer eine Welt ohne Fleischkonsum erahnen.
Mit interessanten Interviews auf einer Reise um den halben Globus, versucht der Film an unser Gewissen zu appellieren und uns eine vegetarische oder vegane Lebensweise näher zu bringen.
Zu unserer Freude kommt “The End of Meat” weitestgehend ohne übliche Gruselbilder gequälter Tiere aus, denn er führt uns primär den Hintergrund der Produktion der “Scheibe Mortadella auf dem eigenen Frühstücksteller” vor Augen.
Der rote Faden der ‘Geschichte’ ist für den Zuschauer zum Teil schwer nachvollziehbar, gefallen hat uns aber, dass er positive Beispiele heranzieht um aufzuzeigen wie harmonisch die Beziehung zwischen Tier und Mensch sein kann und dabei ganz ohne “Zeigefinger-Moral” auskommt.
Der Anspruch des Filmes ist nicht, jeden Menschen zum Vegetarier oder Veganer zu machen, sondern dazu aufzufordern, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und tierische Produkte bewusst zu konsumieren.
Für alle umwelt- und ernährungsbewussten Menschen unter uns ist der Film mit seinen vielen Infos genauso sehenswert, wie für jene, die sich noch nicht eingehend mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

Zum Trailer

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