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Warum gibt es so viele Ichlinge? Interview-Tipp: Was die Corona-Krise uns lehren kann

Bild von Daniel Reche auf Pixabay

Unser Lese-Tipp: Ein Interview mit der Autorin Heike Leitschuh auf forum Nachhaltig Wirtschaften (Das Interview führte Fritz Lietsch)

"Die Corona-Krise bringt es für alle sichtbar ans Tageslicht: Wir sind eine gespaltene Gesellschaft. Während die einen Vorräte horten, als gäbe es kein Morgen, und damit die Krise verschärfen, sorgen sich andere um die Schwachen und Alten und gründen Hilfsinitiativen.

Warum gibt es so viele Ichlinge? Wie lässt sich solidarisches Handeln stärken? Diese Fragen stellt die Frankfurter Autorin Heike Leitschuh in Ihrem Buch „Ich zuerst! Eine Gesellschaft auf dem Ego-Trip". Das Ergebnis ihrer umfangreichen Recherche: Das inzwischen tief verwurzelte neoliberale Denken ist auch in die Herzen der Menschen eingesickert und dabei, das gesellschaftliche Klima zu vergiften. Dieser Befund ist ein Alarmsignal für alle, die sich für Nachhaltigkeit engagieren, denn dafür braucht es Solidarität, Empathie, Respekt und Achtsamkeit."

 

Die Krise als Chance für den Wandel

Sei dabei: unterstütze den enkeltauglichen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft und unterzeichne das Projekt #verantwortungjetzt

 

Unser greenya-Tipp für gute Stimmung in diesen Zeiten:

Wenn ein Mensch singt, ist es seinem Gehirn unmöglich, Angst zu produzieren. Der Bereich in unserem Gehirn, der dafür zuständig ist, wird durch das Singen blockiert. 
Also, Musik aufdrehen oder die Gitarre vor holen und im Vertrauen bleiben.

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