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Ist ein Ende des Tierleids in Sicht?

Wissenschaftler der Emulate Inc. haben scheinbar Unmögliches möglich gemacht, indem sie menschliche Organe in Form eines Chips in USB-Stick-Größe simulieren. 

Das Testen von Medikamenten war bisher auf Versuche an lebenden Tieren und auf in Petrischalen gezüchtete Zellen angewiesen. Keine dieser Methoden war verlässlich auf den menschlichen Körper übertragbar. Doch nun haben die Wissenschaftler einen Weg gefunden, Medikamente, Lebensmittel und Chemikalien mit sogenannten “Organ-Chips” zuverlässig auf menschliche Verträglichkeit testen zu können. In den Chips entsteht ein Mikro-Umfeld, in dem sich die Zellen so verhalten, wie sie es im Körper eines Menschen tun. In ihnen befinden sich transparente Kanäle, die mit tausenden lebenden Zellen des Organs ausgekleidet sind, durch welche eine mit Nährstoffen geladene Flüssigkeit, wie Blut, gepumpt wird. 

Ist es gegenwärtig möglich, Leber, Lunge, Darm und Gehirn nachzuahmen, wird es in Zukunft möglich sein, mit personalisierten Chips zu ermitteln, wie ein Individuum auf spezielle Medikamente, Lebensmittel oder gar Kosmetik reagiert?

Abgesehen vom großen Fortschritt für die Wissenschaft, bedeutet diese Entwicklung auch, dass endlich ein Ende des Tierleids in Sicht ist.
 

Quelle: Daly, Natasha. “How 'Organs on a Chip' Will Revolutionize Medicine.” National Geographic, 11 Sept. 2017

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