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Komplett Klimaneutral drucken funktioniert noch nicht – Kinder beschenken schon!

Foto: Den Worten Taten folgen lassen – WIRmachenDRUCK setzt sich zum zweiten Mal für Kinder in Osteuropa ein. Quelle: PR

Weihnachtlich verpackte Geschenkboxen von WIRmachenDRUCK zum guten Zweck.

Klimaschädliche Emissionen entstehen bei zahlreichen Arbeitsprozessen in der Wirtschaft. Beispielsweise lassen sich trotz modernster Technologien und optimierter Verfahren, zumindest bisher, CO-Emissionen bei der Herstellung von Druckerzeugnissen nicht ganz verhindern. Da braucht es Ideen, wie man als Unternehmen einen Ausgleich schafft. Anders ist es mit sozialem Engagement. Das ist nicht nur notwendig, sondern auch jederzeit möglich, wie eine Aktion von WIRmachenDRUCK beweist.

Happy Friday: Wenn ein Herzensanliegen Chefsache ist

Man nehme ein gut laufendes Unternehmen, seine beiden Gründer und ihr Team, eine motivierte Belegschaft sowie den Wunsch, Kindern eine Freude zu machen. Schon hat man die Grundzutaten für einen Happy Friday am Black Friday.

So geschehen im letzten Jahr. Samuel und Johannes Voetter, beide Mitgründer und in leitender Position beim europaweit größten Unternehmen für Online-Druck, hatten die Idee, Kindern in Osteuropa zu Weinachten eine Freude zu machen. Sie finanzierten gemeinsam mit ihrem Führungsstab aus eigener Tasche 10.000 Geschenkboxen, gefüllt mit Spielzeug (z. B. ein Jojo, ein Puzzle oder ein Wackelturm aus Bauklötzen), einem Kuscheltier, Stiften, ausmalbarem Turnbeutel, einer Tasche sowie einer magischen Zaubertasse und Süßigkeiten.

Um die Boxen packen zu können, wurde am eigentlich umsatzstarken Black Friday die Produktion weitestgehend gestoppt. So konnte die gesamte Belegschaft von 300 Mitarbeitenden helfen, die Pakete für den Transport vorzubereiten. In Kooperation mit der Organisation „Hilfstransporte + Waisenhilfe e. V. wurden die insgesamt 38 Tonnen schweren Geschenkboxen nach Ungarn und Rumänien gebracht und dort verteilt.

Happy Friday 2021: Kinderaugen sollen erneut leuchten

„Ein Paar Kinderaugen zum Lächeln zu bringen, macht glücklich. 100 Kinderaugen leuchten zu sehen, wirkt wie ein Jungbrunnen. 100.000 Kinderaugen zum Strahlen zu bringen, ist unbezahlbar!“, so beschreibt Samuel Voetter, einer der Gründer von WIRmachenDRUCK, warum 2021 zum zweiten Mal die Aktion Happy Friday stattfinden soll.

Diese Worte zeigen, dass man viel bewegen kann, wenn man eine tolle Idee zu seinem eigenen Herzensanliegen macht und sich engagiert. Natürlich will jedes Unternehmen Geld verdienen, aber auch soziales Engagement ist wichtig. Der erneute Start der noch bis zum 26.11. dauernden Aktion drückt aus, wie wichtig es den Beteiligten ist, die zu unterstützen, die am meisten Hilfe brauchen, die Kinder.

In diesem Jahr spenden die Organisatoren nicht nur selbst wieder 10.000 Geschenkboxen, sondern laden auch Kunden und andere Unternehmen ein, mitzumachen. Ziel sind 50.000 Geschenkboxen, wodurch die schon erwähnten 100.000 Kinderaugen strahlen würden. Wer sich beteiligen möchte, kauft auf der entsprechenden Seite des Online-Shops einfach eine Box. Pro Bestellung können bis zu 100 Boxen geordert werden. Selbstverständlich kann auf Wunsch eine Spendenbescheinigung durch die „Hilfstransporte + Waisenhilfe e.V.“ im Januar ausgestellt werden.

Für den Happy Friday wurde eine eigene Stiftung gegründet

Gerade bei wohltätigen Aktionen ist größtmögliche Transparenz und Rechtssicherheit gefragt. Aus diesem Grund wurde eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die die eingehenden Gelder verwaltet, die Geschenkboxen, ihren Transport und die Verteilung in den Zielländern finanziert. So ist gewährleistet, dass die Gelder für die Geschenkboxen dort ankommen, wo sie hingehören, nämlich bei den beschenkten Kindern.

Auch Umwelt- und Klimaschutz sollten Chefsache sein

Nicht nur das soziale Engagement eines Unternehmens sollte möglichst weit oben in der Hierarchie angesiedelt sein, sondern auch der Umwelt- und Klimaschutz. Immer mehr Verbraucher gehen dazu über, bei Unternehmen zu kaufen, die ihre Produkte umweltfreundlich produzieren, erneuerbare Energien nutzen und auf natürliche Materialien zurückgreifen. Wer diese Themen heute zu stiefmütterlich behandelt oder gar sogenanntes „Green washing“ betreibt, wird früher oder später Kunden verlieren.

Zugegeben, in der Druckbranche lassen sich Emissionen nicht vollständig vermeiden. Aber gerade, weil dem so ist, sollten Unternehmen in diesem Bereich zeigen, dass sie ihre Verantwortung ernstnehmen. WIRmachenDRUCK zeigt dies beispielsweise dadurch, dass es sich an Projekten im Bereich Stromerzeugung durch erneuerbare Energien in Indien beteiligt. Außerdem wird für jede Bewertung, die Kunden zum Unternehmen abgeben, auf der zu Mexiko gehörenden Halbinsel Yucatán ein Baum gepflanzt.

Mit solchen Mitteln möchte die Unternehmensführung der Online-Druckerei, die sich seit ihrer Gründung 2008 stetig weiterentwickelt hat, heute zu den führenden Dienstleistern in Europa gehört und seit 2016 Teil des Weltmarktführers Cimpress ist, die nicht vermeidbaren Emissionen angemessen kompensieren.

Weiterentwicklung ist notwendig

Umwelt- und Klimaschutz hat sich zu einem ernstzunehmenden Kaufkriterium für Verbraucher entwickelt. Schon aus diesem Grund ist es für Unternehmen sinnvoll, sich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und nach innen wie außen deutlich zu machen, dass es sich um für das Unternehmen wichtige Themen handelt.

Das kann sich beispielsweise auch daran zeigen, dass ein Unternehmen nach neuen Herstellungsverfahren sucht oder die bestehenden optimiert. Auch der Einsatz modernster Technologien in der Produktion und Logistik helfen dabei, Produkte umweltverträglicher herzustellen und weniger Energie bei der Lagerung zu verbrauchen. Auch die Umstellung vom Lkw auf die Schiene kann Emissionen vermeiden. Wer nicht ohne Transport auf der Straße auskommt, kann seinen Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge oder zumindest auf Transporter mit Hybridantrieb umstellen.

Für Unternehmen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dem Kundenwunsch nach mehr Umwelt- und Klimaschutz Rechnung zu tragen. Diese sind inzwischen bereit, auch höhere Kosten zu tragen. Auf diese Weise bleibt der Umsatz konstant und das unternehmen kann weiterhin Aktionen wie den Happy Friday starten.

Bild: WIRmachenDRUCK-Team. Quelle: PR

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