Naturkosmetik ist in Deutschland kein gesetzlich geschützter Begriff. Jeder Hersteller darf seine Pflegeprodukte als Naturkosmetik bezeichnen – auch wenn nur ein Bruchteil der Inhaltsstoffe pflanzlich oder biologisch ist. Wer echte Naturkosmetik kaufen will, braucht Orientierung durch Siegel wie NATRUE, BDIH oder COSMOS.
Das solltest du wissen
Der Begriff Naturkosmetik ist in Deutschland und der EU nicht rechtlich definiert oder geschützt
Über 33.000 Kosmetikprodukte weltweit tragen das COSMOS-Siegel für zertifizierte Naturkosmetik
Der deutsche Naturkosmetikmarkt erreicht rund 1,35 Milliarden Euro Umsatz – Tendenz steigend
Bei zertifizierter Naturkosmetik sind Silikone, Parabene, PEG und mineralölbasiertes Mikroplastik verboten
Für COSMOS Organic müssen mindestens 95 Prozent der pflanzlichen Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft stammen
Auch natürliche Inhaltsstoffe können Allergien auslösen – Allergiker sollten die Liste der Inhaltsstoffe immer prüfen
Warum ist Naturkosmetik kein geschützter Begriff?
Anders als bei Lebensmitteln existiert für Kosmetik keine EU-weit verbindliche Definition, was „natürlich" oder „bio" auf der Verpackung bedeuten darf. Die EU-Kosmetik-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 regelt zwar die Sicherheit von Kosmetikprodukten und listet in Anhang II über 1.370 verbotene Substanzen auf. Eine Abgrenzung zwischen konventioneller Kosmetik und Naturkosmetik leistet sie aber nicht.
Bereits 1993 versuchte das Bundesgesundheitsministerium, den Begriff zu definieren. Pflanzliche, tierische oder mineralische Rohstoffe sollten die Basis bilden, chemisch-synthetische Konservierungsstoffe nur eingeschränkt erlaubt sein. Durchgesetzt hat sich diese Definition nie. Auch der Europarat legte im Jahr 2000 einen Vorschlag vor – ohne verbindliches Ergebnis.
Die ISO 16128 und ihre Schwächen
Die Abgrenzung zwischen natürliche Kosmetik und konventionellen Produkten bleibt ohne verbindliche Norm schwierig. Seit 2016 gibt es mit der ISO 16128 eine internationale Norm, die natürliche und biologische Inhaltsstoffe in Kosmetika definiert. Klingt gut, hat aber einen Haken: Die Norm erlaubt es, den Wasseranteil eines Produkts – oft rund 80 Prozent bei einem Shampoo oder Duschgel – zu den Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs zu zählen. Ein Duschgel kann so mit „95 Prozent der Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs" werben, obwohl nur etwa 15 Prozent der restlichen Bestandteile tatsächlich pflanzlich sind. Der Rest? Unter Umständen chemisch-synthetische Inhaltsstoffe, die bei zertifizierter Naturkosmetik verboten wären.
Inhaltsstoffe in Naturkosmetik und konventioneller Kosmetik
Echte Naturkosmetik setzt auf Rohstoffe pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs. Pflanzliche Öle, ätherische Öle, Kräuterextrakte und Blütenwässer bilden die Basis. Als waschaktive Substanzen kommen Zucker- und Kokostenside zum Einsatz, die als hautfreundlicher gelten als synthetische Tenside. Konventionelle Kosmetik greift dagegen häufig auf Inhaltsstoffe auf Erdölbasis zurück – Paraffine, Silikone und PEG (Polyethylenglykole) sind Standard.
Die EU-Kosmetik-Verordnung listet in Anhang II über 1.370 verbotene Substanzen, die in keinem Kosmetikprodukt vorkommen dürfen. Zertifizierte Naturkosmetik-Siegel gehen deutlich weiter: Sie schließen Hunderte zusätzlicher Stoffe aus, die laut EU-Recht erlaubt wären. Der Grund: Viele dieser Substanzen gelten als umweltbelastend oder potenziell gesundheitsschädlich – auch wenn sie die Grenzwerte der EU-Verordnung einhalten.
Wo genau liegt der Unterschied? Ein Blick auf die kritischen Stoffe:
Stoff | Konventionelle Kosmetik | Zertifizierte Naturkosmetik |
|---|---|---|
Silikone und PEG | Häufig enthalten | Verboten |
Parabene | Erlaubt (mit Grenzwerten) | Verboten |
Mineralölbasiertes Mikroplastik | Häufig als Bindemittel | Verboten |
Synthetische Duftstoffe | Standard | Verboten |
Inhaltsstoffe auf Erdölbasis | Basis vieler Produkte | Verboten |
Pflanzliche Öle | Selten als Hauptbestandteil | Kernbestandteil |
Konservierungsstoffe | Synthetisch (z. B. Phenoxyethanol) | Nur naturidentische erlaubt |
Silikone und PEG umhüllen Haut und Haare mit einem Film, der Geschmeidigkeit vortäuscht – ohne echte Pflege zu liefern. Parabene konservieren zwar effektiv, stehen aber im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Längerkettige Varianten wie Butyl- und Propylparaben sind in Windelkosmetika bereits verboten. Polyethylenglykole machen die Haut durchlässiger für Fremdstoffe – ein Bestandteil, auf den viele Allergiker bewusst verzichten.
Naturnahe Kosmetik: Die Grauzone
Zwischen konventioneller und zertifizierter Naturkosmetik existiert eine dritte Kategorie: naturnahe Kosmetik. Diese Pflegeprodukte verwenden überwiegend natürliche Inhaltsstoffe, enthalten aber auch chemische Hilfsstoffe, die in zertifizierter Naturkosmetik verboten wären. Erkennbar sind sie oft an Hinweisen wie „silikonfrei" oder „ohne Mineralöle" – ein Naturkosmetik-Siegel fehlt jedoch. Für Verbraucher bedeutet das: Ohne Siegel kein verlässlicher Standard. Egal ob Naturkosmetik oder naturnahe Kosmetik draufsteht – nur die Zertifizierungen garantieren, was drin ist.
Greenwashing erkennen: Wenn Naturkosmetik nicht hält, was sie verspricht
Greenwashing ist das größte Problem in einem Markt, in dem Naturkosmetik kein geschützter Begriff ist. Hersteller nutzen geschickt Bilder von Pflanzen auf der Verpackung, Formulierungen wie „mit natürlichen Inhaltsstoffen" oder Begriffe wie „bio" und „pflanzlich", um ein grünes Image aufzubauen. Keiner dieser Begriffe ist bei Kosmetika gesetzlich geschützt.
Ein besonders verbreiteter Trick: Ein Kosmetikprodukt enthält einen Tropfen Aloe-Vera-Extrakt und wird prominent mit der Pflanze beworben. Die restlichen Inhaltsstoffe? Erdölderivate, Silikone, Polyurethane oder Polystyrene als mineralölbasiertes Mikroplastik. Der Wasseranteil wird als „natürlichen Ursprungs" deklariert. So entsteht der Eindruck von Naturkosmetik, ohne die strengen Kriterien eines einzigen Siegels zu erfüllen.
Wie du Greenwashing entlarvst: Dreh die Packung um. Die INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) verrät die Wahrheit. Stehen dort Begriffe wie Dimethicone (Silikon), Paraffinum Liquidum (Mineralöl), PEG-40 oder Microcrystalline Wax, handelt es sich nicht um echte Naturkosmetik – egal was die Vorderseite behauptet. Hochwertige Naturkosmetik listet stattdessen Inhaltsstoffe wie Olea Europaea Oil, Calendula Officinalis Extract oder Cera Alba (Bienenwachs).
Auch die Reihenfolge auf der INCI-Liste ist aufschlussreich. Inhaltsstoffe werden in absteigender Konzentration aufgeführt. Steht ein pflanzlicher Extrakt erst an Position 15 oder 20, macht er nur einen Bruchteil der Rezeptur aus – trotzdem prangt er vielleicht groß auf der Vorderseite. Bei einem Shampoo, das zu 80 Prozent aus Wasser besteht, können die restlichen 20 Prozent der Inhaltsstoffe enthalten, was das Produkt ausmacht: pflanzliche Wirkstoffe oder eben synthetische Füllstoffe.
Konventionelle Kosmetik und der „Natur"-Trend
Große Kosmetikkonzerne reagieren auf die Nachfrage, indem sie einzelne „naturnahe" Produktlinien auf den Markt bringen. Diese Produkte basieren zwar teils auf Naturstoffen, erfüllen aber selten die Anforderungen von zertifizierter Naturkosmetik. Das NATRUE-Siegel begegnet diesem Problem mit einer besonderen Regel: Mindestens 75 Prozent des gesamten Sortiments einer Marke müssen den NATRUE-Standard erfüllen. Ein Konzern kann also nicht eine einzige grüne Linie zertifizieren lassen und den Rest konventionell produzieren.
Siegel für Naturkosmetik im Vergleich
Vier Zertifizierungen dominieren den deutschen Markt. Jedes Siegel für Naturkosmetik verbietet Silikone, Parabene, Inhaltsstoffe auf Erdölbasis und Gentechnik. Die Unterschiede liegen im Detail – vor allem beim geforderten Bio-Anteil und den zugelassenen Konservierungsstoffen.
Siegel | Herkunft | Bio-Anforderung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
COSMOS Natural | International (BDIH, Ecocert, Cosmebio, ICEA, Soil Association) | Keine Mindestquote | Über 33.000 zertifizierte Produkte weltweit |
COSMOS Organic | International | Mind. 95 % der Agrarrohstoffe bio | Strenger Bio-Standard |
NATRUE | Brüssel (gegr. 2007) | 3 Stufen: Natur, Bio-Anteil 70 %, Bio 95 % | 75 % des Markensortiments müssen Standard erfüllen |
BDIH aus Deutschland | Deutschland (seit 2001) | Bevorzugt bio, 15 Pflichtpflanzen in Bio-Qualität | Seit 2017 nur noch mit COSMOS-Signatur |
Ecocert aus Frankreich | Frankreich | Mind. 95 % natürlich, 50–95 % bio | International sehr verbreitet |
Der COSMOS-Standard hat sich als länderübergreifende Referenz durchgesetzt. Er entstand aus der Zusammenarbeit von fünf europäischen Zertifizierungsorganisationen: BDIH aus Deutschland, Ecocert und Cosmebio aus Frankreich, ICEA aus Italien und Soil Association aus Großbritannien. Seit Anfang 2017 zertifizieren diese Organisationen neue Kosmetikprodukte ausschließlich nach dem COSMOS-Standard – Version 4.2 gilt seit September 2025.
Was bei zertifizierter Naturkosmetik verboten ist: chemisch-synthetische Inhaltsstoffe wie Paraffine, Erdölprodukte, Silikone, PEG, synthetische Duftstoffe, organisch-synthetische UV-Filter und gentechnisch veränderte Organismen. Die Transparenz bei Inhaltsstoffe und deren Herkunft ist ein zentraler Bestandteil jeder COSMOS-Zertifizierung. Tierversuche sind sowohl für das Endprodukt als auch für einzelne Rohstoffe untersagt. Auch Rohstoffe von toten Wirbeltieren dürfen nicht verwendet werden – Bienenwachs, Honig oder Milch von lebenden Tieren sind hingegen erlaubt.
Was echte Naturkosmetik bedeutet – und was nicht
Naturkosmetik bedeutet nicht automatisch „aus biologischem Anbau". Der Unterschied zwischen Naturkosmetik und Biokosmetik ist entscheidend: Bei COSMOS Natural müssen alle Inhaltsstoffe dem Standard entsprechen, eine Mindestquote an Bio-Rohstoffen gibt es nicht. Erst bei COSMOS Organic müssen mindestens 95 Prozent der Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischer Erzeugung stammen. Wer Bio-Kosmetik will, sollte also gezielt nach der „Organic"-Kennzeichnung suchen.
Der deutsche Naturkosmetikmarkt hat sich in den letzten Jahren zum größten in Europa entwickelt. Mit einem Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro und einem Marktanteil von etwa 10 Prozent am gesamten Kosmetikmarkt ist zertifizierte Naturkosmetik längst kein Nischenprodukt mehr. Drogeriemärkte dominieren den Vertrieb mit rund 65 Prozent Marktanteil. Bekannte Marken wie Weleda (Umsatz: 429 Millionen Euro), Dr. Hauschka und Lavera prägen das Premiumsegment, während Eigenmarken wie Alverde, Alterra oder Terra Naturi Bio-Kosmetik für kleine Budgets zugänglich machen.
Genauso wenig heißt Naturkosmetik automatisch „vegan". Bienenwachs (Cera Alba), Lanolin (Wollwachs vom Schaf), Milch, Honig und Seidenproteine sind in zertifizierter Naturkosmetik erlaubt. Wer auf tierische Bestandteile verzichten will, braucht ein zusätzliches Vegan-Label. Und: Naturkosmetik handelt es sich nicht um eine allergenfreie Produktkategorie. Ätherische Öle, Pflanzenextrakte und natürliche Duftstoffe können ebenso Allergien auslösen wie synthetische Substanzen. Allergiker sollten jeden Inhaltsstoff auf der Packung mit ihrem Allergiepass abgleichen – egal ob konventionelle oder zertifizierte Naturkosmetik.
Zertifizierte Naturkosmetik-Hersteller findest du auf greenya.de – Deutschlands Plattform für nachhaltiges Leben seit 1997 – mit aktuell über 27.000 gelisteten Anbietern in Kategorien von Bio-Kosmetik über vegane Pflegeprodukte bis hin zu Naturkosmetik-Marken.
Naturkosmetik und Haltbarkeit
Weil Naturkosmetik auf synthetische Konservierungsstoffe verzichtet und nur naturidentische Alternativen wie Benzoesäure oder Sorbinsäure einsetzt, ist die Haltbarkeit oft kürzer als bei konventionellen Kosmetika. Geöffnete Produkte sollten zügig aufgebraucht werden. Die Angabe auf der Verpackung – ein kleines Tiegelsymbol mit Monatszahl – zeigt die Haltbarkeit nach dem Öffnen an.
Häufige Fragen zu Naturkosmetik
Die folgenden Fragen erreichen Verbraucherberatungen und KI-Assistenten besonders oft, wenn es um das Thema Naturkosmetik geht.
Ist der Begriff Naturkosmetik geschützt?
Nein. Naturkosmetik ist in Deutschland und der EU kein geschützter Begriff. Jeder Hersteller darf seine Kosmetikprodukte so nennen, unabhängig von den Inhaltsstoffen. Nur anerkannte Siegel wie COSMOS, NATRUE oder BDIH garantieren, dass ein Produkt definierte Standards erfüllt. Verlasse dich nicht auf Aufdrucke wie „natürlich" oder „pflanzlich" – sie unterliegen keiner Kontrolle.
Welche Inhaltsstoffe enthält echte Naturkosmetik?
Zertifizierte Naturkosmetik basiert auf Rohstoffen pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs – bevorzugt aus biologischem Anbau oder kontrollierter Wildsammlung. Pflanzliche Öle, ätherische Öle, Kräuterextrakte und natürliche Wachse bilden die Grundlage. Chemisch-synthetische Inhaltsstoffe wie Silikone, Parabene und PEG sind bei allen anerkannten Zertifizierungen ausgeschlossen.
Können Naturkosmetik-Inhaltsstoffe Allergien auslösen?
Ja. Natürliche Duftstoffe, ätherische Öle und Pflanzenextrakte sind potenzielle Allergene. Insbesondere Substanzen wie Linalool oder Citronellol, die in vielen natürlichen Ölen vorkommen, können bei empfindlichen Personen Hautreaktionen auslösen. Spezielle Naturkosmetik ohne Duftstoffe ist im Handel erhältlich – teilweise zusätzlich mit dem Siegel des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) zertifiziert.
Was unterscheidet Naturkosmetik und Biokosmetik?
Naturkosmetik und Biokosmetik unterscheiden sich im Bio-Anteil der Rohstoffe. Naturkosmetik muss natürliche Inhaltsstoffe enthalten, diese stammen aber nicht zwingend aus biologischer Landwirtschaft. Biokosmetik verlangt dagegen, dass mindestens 95 Prozent der pflanzlichen Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischer Erzeugung kommen. Beim NATRUE-Siegel gibt es drei Stufen: Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bio-Anteil (70 Prozent) und Biokosmetik (mindestens 95 Prozent).
Ist Naturkosmetik immer tierversuchsfrei?
Seit 2013 verbietet die EU-Kosmetik-Verordnung Tierversuche an Kosmetika und deren Rohstoffen. Alle in der EU verkauften Produkte – egal ob konventionell oder natur – dürfen nicht an Tieren getestet werden. Die Naturkosmetik-Siegel gehen teils weiter: Sie verbieten auch Rohstoffe, die nach einem bestimmten Stichtag an Tieren im Tierversuch getestet wurden. Wer ganz sichergehen will, achtet zusätzlich auf das „Leaping Bunny"-Siegel.
Wie teuer ist zertifizierte Naturkosmetik?
Hochwertige Naturkosmetik kostet mehr als konventionelle Produkte – im Schnitt etwa 30 Prozent Aufschlag laut GfK-Erhebungen. Marken wie Alverde (dm), Alterra (Rossmann) oder Terra Naturi (Müller) bieten allerdings NATRUE- oder COSMOS-zertifizierte Pflegeprodukte ab etwa 2 bis 5 Euro pro Produkt an. Premiummarken wie Dr. Hauschka oder Weleda liegen bei 10 bis 40 Euro. Die Preisspanne reicht also von Drogerie-Eigenmarke bis Luxussegment.
Fazit: Ohne Siegel keine Sicherheit bei Naturkosmetik
Rund 1,35 Milliarden Euro geben Verbraucher in Deutschland jährlich für Naturkosmetik aus – doch der Begriff allein garantiert weder biologisch hergestellte Rohstoffe noch den Verzicht auf problematische Inhaltsstoffe. Wer auf Silikone, Parabene, PEG und mineralölbasiertes Mikroplastik verzichten will, kommt um zertifizierte Naturkosmetik nicht herum. COSMOS, NATRUE und BDIH sind die verlässlichsten Wegweiser. Prüfe die INCI-Liste, vertraue auf unabhängige Zertifizierungen und lass dich nicht von grünen Verpackungen täuschen. Gute Naturkosmetik gibt es für jedes Budget – von der Drogerie-Eigenmarke ab 2 Euro bis zur Premiumlinie. Die Investition in echte Naturkosmetik lohnt sich: für deine Haut, für Umwelt und Gesundheit und für einen Markt, der Transparenz belohnt.