Rund 337 Kalorien pro Portion, 20 Minuten Arbeit und 6 Stunden Kühlzeit – mehr braucht ein leckeres veganes Tiramisu nicht. Die Creme aus veganer Mascarpone, pflanzlicher Sahne und Puderzucker schmeckt genauso cremig wie das klassische Original aus Italien. Statt tierischer Produkte kommen Cashews, Seidentofu oder fertige vegane Frischkäse-Alternativen zum Einsatz.
Auf den Punkt gebracht - was ist veganes Tiramisu?
Ein veganes Tiramisu Rezept gelingt mit 7–9 pflanzlichen Zutaten in unter 30 Minuten Zubereitungszeit
Pro Portion enthält veganes Tiramisu durchschnittlich 300–450 Kalorien – rund 20 % weniger als die klassische Variante.
Vegane Mascarpone gibt es fertig zu kaufen (z. B. Schlagfix) oder selbst gemacht aus Cashews und Sojajoghurt. Wir bauen die klassische Variante nach - mit selbstgemachter "Buttercreme", siehe Rezept in diesem Artikel.)
Der Löffelbiskuit lässt sich durch selbst gebackenen veganen Biskuit oder Zwieback ersetzen
Mindestens 4–6 Stunden Kühlzeit im Kühlschrank sind nötig, damit die Schichten durchziehen
Laut Statistischem Bundesamt (2025) hat sich die Produktion pflanzlicher Lebensmittel in Deutschland seit 2019 mehr als verdoppelt
Veganes Tiramisu zubereiten: Zutaten für das vegane Rezept
Für ein leckeres veganes Tiramisu brauchst du im Grunde dieselben Komponenten wie beim klassischen italienischen Dessert – nur eben ohne tierische Produkte. Statt Eier und Mascarpone kommen pflanzliche Zutaten zum Einsatz, die genauso cremig schmecken. Dieses einfache Rezept reicht für ca. 8 Portionen und kommt mit einer besonders seidigen Buttercreme, die das Original locker schlägt.
Das Besondere an dieser Variante: Statt einer Creme aus Mascarpone wird eine vegane Buttercreme auf Puddingbasis hergestellt. Die ist stabiler als Cashew-Mascarpone, braucht keine Einweichzeit und schmeckt unfassbar cremig. Für den Biskuit dient Sprudelwasser als Ei-Ersatz – das macht den Teig schön luftig, ganz ohne Aquafaba oder andere Tricks.
Komponente | Zutat | Menge |
|---|---|---|
Biskuit | Mehl | 225 g |
Zucker | 150 g | |
Sprudelwasser | 250 ml | |
Neutrales Öl (oder flüssige vegane Butter) | 50 ml | |
Backpulver (Weinsteinbackpulver) | 1 TL | |
Vanilleextrakt | 1 TL | |
Buttercreme | Pflanzliche Milch | 400 ml |
Vanilleextrakt | 1 TL | |
Vanillepuddingpulver (oder Stärke, wenn echte Vanille verwendet wird)) | 2 Päckchen | |
Zucker | 80 g | |
Vegane Butter (weich) | 300 g | |
Tränke | Starker Espresso (abgekühlt) | 200 ml |
Amaretto | 3 EL | |
Topping | Kakaopulver | 2 EL |
Zubereitung: Biskuit backen, vegane Tiramisu-Creme vorbereiten und Dessert richtig schichten
Die Buttercreme ist das Herzstück – und der Grund, warum dieses vegane Tiramisu so verdammt cremig wird. Geduld bei der Zubereitung zahlt sich hier direkt aus. Arbeitszeit: rund 20–25 Minuten aktiv, dazu kommt Abkühlzeit für Biskuit und Pudding.
Biskuit backen: Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Mehl, Zucker, Backpulver und Vanilleextrakt in eine Rührschüssel geben. Sprudelwasser und Öl dazugießen und wirklich nur ganz kurz zusammenrühren – ein paar Mal mit dem Löffel reicht. Das Sprudelwasser ist dein Ei-Ersatz und macht den Teig durch die Kohlensäure luftig. Wer zu lange rührt, schlägt genau diese Bläschen kaputt, und der Biskuit wird flach statt fluffig. Den Teig in eine gefettete 22-cm-Form füllen und ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Dann den Biskuit komplett auskühlen lassen – ja, komplett, Geduld zahlt sich aus. Danach in 2–3 gleichmäßige Böden schneiden.
Buttercreme herstellen: Die pflanzliche Milch mit Vanilleextrakt, Vanillepuddingpulver und 80 g Zucker in einem Topf kalt glatt rühren. Unter ständigem Rühren aufkochen, bis ein richtig dicker Pudding entsteht – er soll fast am Löffel stehen bleiben. Sofort Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche drücken, damit keine Haut entsteht, und den Pudding vollständig auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Währenddessen die weiche vegane Butter in einer Schüssel 5–10 Minuten mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine aufschlagen, bis sie fast weiß und richtig fluffig ist. Dann den abgekühlten Pudding löffelweise zur Butter geben und jeweils gut einrühren. Nicht hetzen – Löffel für Löffel. Die Creme wird mit jedem Löffel seidiger. Falls sie mal leicht grisselig aussieht: einfach weiterschlagen. Der wichtigste Trick dabei: Pudding und Butter müssen exakt die gleiche Temperatur haben. Trennt sich die Creme trotzdem, hilft kurzes Anwärmen im Wasserbad.
Tränke mischen: Den abgekühlten Espresso mit 3 EL Amaretto in einer flachen Schüssel verrühren. Kurz probieren – Qualitätskontrolle muss sein. Wer es alkoholfrei mag, lässt den Amaretto weg oder gibt stattdessen einen halben Teelöffel Bittermandelaroma dazu.
Schichten: Den ersten Biskuitboden in die Auflaufform legen und mit der Espresso-Amaretto-Mischung tränken. Der Boden soll gut durchzogen sein, aber noch Struktur haben – nicht ertränken. Selbst gebackener Biskuit saugt anders als Löffelbiskuit, also lieber vorsichtig anfangen und bei Bedarf nachträufeln. Eine dicke Schicht Buttercreme drauf verteilen und schön glatt streichen. Nächster Boden, wieder tränken, wieder Creme. Mit dem letzten Boden und einer finalen Cremeschicht abschließen – die Oberfläche glatt ziehen, das wird gleich deine Kakao-Leinwand.
Kühlen und servieren: Das Tiramisu abdecken und mindestens 4–6 Stunden in den Kühlschrank stellen, besser über Nacht. Je länger es durchzieht, desto besser verschmelzen Kaffee, Amaretto und Creme miteinander. Erst direkt vor dem Servieren 2 EL Kakaopulver durch ein feines Sieb über die Oberfläche stäuben – dann bleibt der Kakao samtig und pudrig statt feucht. Wer mag, dekoriert zusätzlich mit einem Hauch Zimt oder Zartbitterschokolade-Raspeln. Im Kühlschrank hält sich das fertige köstliche Dessert abgedeckt 3–4 Tage.
Wer keinen Amaretto möchte, lässt ihn einfach weg oder ersetzt ihn durch Bittermandelaroma – der Kaffeegeschmack trägt das Dessert auch allein. Vegane Butter sollte Zimmertemperatur haben (20–22 °C), dann lässt sie sich in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät am besten aufschlagen. Vegane Löffelbiskuits sind im Handel kaum zu finden, daher backen wir den Biskuit selbst – schmeckt sowieso besser.
Wer das Tiramisu festlich für eine größere Runde vorbereiten will, verdoppelt einfach die Mengen und nutzt eine größere Auflaufform. Das Dessert lässt sich problemlos einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank stellen – es schmeckt durchgezogen sogar besser. Dieses vegane Tiramisu Rezept funktioniert übrigens genauso gut als vegane Tiramisu Rezept-Variante im Glas.
Nährwerte und Kalorien von veganem Tiramisu im Überblick
Mit durchschnittlich 300–450 Kalorien pro Portion liegt veganes Tiramisu in einem ähnlichen Bereich wie herkömmliches Tiramisu. Die genaue Kalorienzahl hängt stark von der Wahl der Creme ab. Eine Version mit Cashew-Mascarpone und Kokossahne kommt auf etwa 450 kcal, während eine leichtere Variante mit Seidentofu und Hafermilch bei rund 280 kcal landet. Zum Vergleich: Klassisches Tiramisu mit Eiern und Mascarpone bringt es auf 350–500 kcal pro Portion.
Neben den Kalorien unterscheidet sich die Nährstoffverteilung deutlich. Veganes Tiramisu enthält kein Cholesterin – ein Vorteil, den die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihren Empfehlungen zu pflanzlicher Ernährung hervorhebt. Cashewbasierte Cremes liefern dafür mehr ungesättigte Fettsäuren und Magnesium. Der Proteingehalt liegt je nach Variante bei 2–9 g pro Portion: Seidentofu-Versionen schneiden hier am besten ab, reine Kokoscreme-Varianten am schlechtesten.
Die EAT-Lancet-Kommission (2019) empfiehlt für eine planetar gesunde Ernährung den überwiegenden Anteil pflanzlicher Lebensmittel. Ein veganes Dessert wie Tiramisu ist dabei keine Gesundheitskost – aber es zeigt, dass pflanzliche Alternativen geschmacklich mithalten und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck reduzieren. Laut Umweltbundesamt verursacht pflanzliche Ernährung im Durchschnitt 40–50 % weniger CO₂-Emissionen als eine Ernährung mit tierischen Produkten.
Wer die Kalorien weiter senken möchte, reduziert den Zucker um ein Drittel und tauscht die vegane Schlagcreme teilweise gegen aufgeschlagenen Sojajoghurt. Der Geschmack bleibt cremig, das Ergebnis wird deutlich leichter. Wichtig ist, dass die Creme trotzdem fest genug wird – Sahnesteif oder eine Messerspitze Johannisbrotkernmehl helfen dabei.
Vegane Mascarpone für ein leckeres Tiramisu-Dessert im Vergleich
Nicht jede vegane Tiramisu-Creme ist gleich. Die Buttercreme auf Puddingbasis aus unserem Rezept ist die stabilste und cremigste Variante – aber es gibt auch leichtere Alternativen. Je nachdem, ob du Wert auf Geschmack, Kalorien oder Zeitaufwand legst, eignen sich unterschiedliche pflanzliche Zutaten als Creme-Basis.
Die Buttercreme aus Pudding und veganer Butter – wie in diesem Rezept – ist unter erfahrenen veganen Bäckern ein echter Geheimtipp. Sie braucht keine Einweichzeit, gelingt zuverlässig und hat eine Konsistenz, die klassischer Mascarpone-Creme am nächsten kommt. Die Creme aus Mascarpone auf Pflanzenbasis ist die Alternative: Fertige vegane Mascarpone wie Schlagfix (ca. 3–4 Euro pro 250-g-Becher) spart Aufwand – einfach mit Puderzucker und Vanilleextrakt in einer Rührschüssel cremig rühren und mit aufgeschlagener Schlagcreme mischen.
Cashew-basierte Mascarpone ist unter Foodbloggern der Favorit für besonders natürliche Ergebnisse. 200 g Cashews, über Nacht eingeweicht und mit veganem Quark püriert, ergeben eine seidigen Creme. Nachteil: 6–8 Stunden Einweichzeit und Mandel- oder Cashew-Allergiker können sie nicht essen. Wer keinen Cashew-Aufwand möchte, kann auch veganen Frischkäse als Basis verwenden.
Seidentofu ist die proteinreichste und kalorienärmste Variante. Gemischt mit etwas Kokoscreme und gut püriert, entsteht eine samtige Masse. Weniger reichhaltig als die Buttercreme – für ein köstliches leichtes Sommertiramisu aber ideal.
Variante | Geschmack | Kalorien/100 g | Zeitaufwand |
|---|---|---|---|
Buttercreme (Pudding + Butter) | ★★★★★ | ca. 280 kcal | 90 min (inkl. Abkühlen) |
Fertige vegane Mascarpone | ★★★★ | ca. 200 kcal | 5 min |
Cashew-Mascarpone (selbst) | ★★★★★ | ca. 250 kcal | 6–8 h + 10 min |
Seidentofu-Mix | ★★★ | ca. 120 kcal | 10 min |
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Ist veganes Tiramisu wirklich nachhaltiger als das Original?
Kurze Antwort: Ja, deutlich. Die größten Emissionstreiber im klassischen Tiramisu sind Mascarpone, Eier und Sahne – alles tierische Produkte mit vergleichsweise hohem CO₂-Fußabdruck. Pflanzliche Alternativen schneiden in Ökobilanzen durchgehend besser ab, auch wenn Cashews als Importprodukt nicht emissionsfrei sind.
Laut einer Untersuchung der Universität Oxford (Poore & Nemecek, 2018) verursacht die Herstellung von Milchprodukten pro Kilogramm etwa 3,2 kg CO₂-Äquivalente – pflanzliche Alternativen auf Soja- oder Haferbasis liegen bei 0,4–1,0 kg. Bei einem Tiramisu für 8 Personen mit 250 g Mascarpone und 200 ml Sahne ergibt das einen spürbaren Unterschied. Rechnet man Eier dazu, verschiebt sich die Bilanz noch weiter zugunsten der veganen Version.
Das Statistische Bundesamt (2025) meldete für das Jahr 2024 eine Produktionsmenge von 126.500 Tonnen Fleischersatzprodukten in Deutschland – ein Plus von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtwert stieg auf 647 Millionen Euro. Dieser Trend zeigt: Pflanzliche Lebensmittel sind längst kein Nischenmarkt mehr, sondern ein wachsender Wirtschaftsfaktor. Auch pflanzliche Desserts und Backzutaten profitieren von dieser Dynamik – die Auswahl an veganer Sahne, Mascarpone und Biskuit im Supermarktregal wächst stetig.
Natürlich ist ein Tiramisu kein Klimaschutz-Instrument. Aber wer ohnehin gern Nachtisch macht, kann mit der veganen Variante genießen und gleichzeitig den eigenen ökologischen Fußabdruck reduzieren. Die Geschmacksdifferenz zum Original? Bei einem gut gemachten veganen Tiramisu mit hochwertigen Zutaten: minimal.
Häufige Fragen zu veganem Tiramisu
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Zubereitung, Lagerung und Variationen von veganem Tiramisu.
Kann man veganes Tiramisu einfrieren?
Ja, aber mit Einschränkungen. Die Cashew-Creme oder vegane Mascarpone lässt sich gut einfrieren, verliert beim Auftauen jedoch etwas an Cremigkeit. Am besten das Tiramisu portionsweise einfrieren und über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen lassen. Kokosbasierte Cremes vertragen das Einfrieren besser als Seidentofu-Varianten.
Welches Kakaopulver eignet sich für veganer Tiramisu-Genuss?
Verwende ungesüßten Backkakao mit mindestens 20 % Fettanteil – er schmeckt intensiver und hat eine tiefere Farbe als stark entöltes Kakaopulver. Bio-Kakaopulver aus fairem Handel ist geschmacklich und ethisch die beste Wahl. Pro Tiramisu für 8 Portionen brauchst du 25–30 g.
Wie lange muss veganes Tiramisu im Kühlschrank stehen?
Mindestens 4 Stunden, besser 6–8 Stunden oder über Nacht. In dieser Zeit zieht der Espresso vollständig in den Biskuit ein, die Schichten verbinden sich und die Creme wird fest. Laut DGE-Empfehlungen zur Lebensmittelhygiene sollten Desserts mit pflanzlichen Milchprodukten bei maximal 7 °C gelagert werden.
Gibt es vegane Löffelbiskuits zu kaufen?
Vegane Löffelbiskuits sind im deutschsprachigen Handel kaum erhältlich, weil das Original Eier als Strukturgeber benötigt. Der beste Ersatz ist selbst gebackener veganer Biskuit aus Mehl, Zucker, Öl, Backpulver und Mineralwasser. Alternativ funktioniert Zwieback oder ein einfacher veganer Rührkuchen, in Streifen geschnitten.
Funktioniert veganes Tiramisu ohne Cashews?
Absolut. Bei einer Nussallergie greifst du zu fertiger veganer Mascarpone auf Kokosbasis (z. B. Schlagfix) oder zu Seidentofu mit veganer Sahne. Kokoscreme aus der Dose – über Nacht gekühlt und den festen Anteil abgeschöpft – ergibt ebenfalls eine reichhaltige, nussfreie Creme.
Wie macht man veganes Tiramisu im Glas?
Die Zubereitung im Glas ist identisch zum Rezept in der Auflaufform – nur die Portionen werden kleiner. Pro Dessertglas (ca. 250 ml) brauchst du 2–3 Biskuitstücke und je 3–4 Esslöffel Creme. Die Schichten werden direkt im Glas aufgebaut: Biskuit, Espresso, Creme, Biskuit, Creme, Kakaopulver. Sieht festlich aus und eignet sich perfekt als köstliches Dessert bei Einladungen.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2024): Ernährungsbericht und Empfehlungen zur pflanzlichen Ernährung. dge.de
Willett, W. et al. (2019): Food in the Anthropocene: the EAT-Lancet Commission. The Lancet. thelancet.com
Statistisches Bundesamt (2025): Produktion vegetarischer und veganer Lebensmittelzubereitungen. destatis.de
Umweltbundesamt (2024): CO₂-Emissionen verschiedener Ernährungsweisen. umweltbundesamt.de
Poore, J. & Nemecek, T. (2018): Reducing food's environmental impacts through producers and consumers. Science. science.org
Fazit: Leckeres veganes Tiramisu – pflanzlich genießen ohne Kompromisse
337 Kalorien, null Cholesterin und ein Geschmack, der dem italienischen Original erstaunlich nahe kommt – veganes Tiramisu beweist, dass pflanzliche Desserts keine Kompromisse mehr erfordern. Ob mit Cashew-Mascarpone für die volle Cremigkeit, mit Seidentofu für die leichte Variante oder mit Fertigprodukten für schnelle Ergebnisse: Die Basis stimmt immer. Am besten bereitest du das Dessert am Abend vorher vor und stellst es über Nacht in den Kühlschrank. So haben die Schichten Zeit durchzuziehen und du kannst am nächsten Tag entspannt servieren. Wer einmal ein gut gemachtes veganes Tiramisu probiert hat, fragt selten nach dem klassischen Rezept zurück.