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Vielseitig & lecker: Rote Bete Gemüse: Woher unsere täglichen Nährstofflieferanten stammen

Foto: Unsplash - Monika Grabkows

Die ältesten archäologischen Funde belegen, dass in Ägypten bereits zur Zeit der Dritten Dynastie (3000 vor unserer Zeitrechnung), Rote Bete auf den Tisch kam. Seitdem rockt sie schon unsere Teller und somit auch unser Wohlbefinden. 300 Jahre vor unserer Zeitrechnung aßen die Griechen nur die Blätter - die Knolle wurde dem Gott Apollo im Tempel von Delphi als Opfer dargelegt. Die Römer hingegen aßen die Knolle, eher aus medizinischen Gründen. Sie sollte Fieber lindern und den Darm in Schwung bringen. Heute wissen wir außerdem: Die tolle Kraftknolle lässt sowohl den Blutdruck sinken und ist gesund für unser Herz. 

Rezept
Rote-Bete-Pesto mit gerösteten Erdnüssen

1 rohe Rote Bete
60g ungesalzene Erdnüsse
1 Zweig frischer Rosmarin
2 EL Zitronensaft
40ml Sonnenblumenöl
1 EL Weißweinessig
1 TL Agavendicksaft
2 Prisen Salz
1 Messerspitze Pfeffer
Knoblauchzehe


Zuerst die Rote Bete schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend in etwas Wasser ca. 10 Minuten bissfest kochen. Währendessen die Erdnüsse und den klein geschnittenen Rosmarin in einer Pfanne ohne Öl rösten.

Die bissfest gegarte Rote Bete inkl. Kochwasser in einen Becher geben. Die Erdnüsse, den Rosmarin und die restlichen Zutaten dazugeben und alles mit dem Pürierstab gut durchmixen.

Dazu passt leckere Pasta. Zum Beispiel von Fattoria La Vialla - direkt aus der Toskana! 

Rezept von www.chefkoch.de

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