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Regionales Superfood Radicchio ist bitter, gesund und vor allem richtig lecker!

Radicchio bereichert farblich und geschmacklich unsere Mahlzeiten!

Nach dem ersten Frost geerntet, entwickelt er sein volles geschmackliches Potenzial. Radicchio schmeckt leicht bis deutlich bitter, mit einer herb würzigen Note. Er kann roh, in gedünsteter oder auch gebratener Form genossen werden.

Saison: Zwischen Juni und Oktober kommt er frisch vom Feld; er ist ganzjährig sowohl aus Freilandanbau als aus dem Treibhaus verfügbar.

Seine Inhaltsstoffe und der sehr geringe Energiegehalt qualifizieren Radicchio zum Superfood:
Vitamin A, C, B1, B2, E, Niacin, Folsäure, Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe.

Wie gesund ist Radicchio nun wirklich?
Der Bitterstoff Intybin, welcher im Radicchio dominiert, wirkt auf die Blutgefäße und regt die Produktion von Gallensäften an. Zudem ist er verdauungsfördernd, entwässernd und immunstärkend!

Beim Kauf auf frisch und knackig wirkende Blätter achten. Der Strunk sollte schön hell und keinesfalls braun verfärbt sein.

Radicchio möglichst kurz im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren, am besten locker in Papier gewickelt.

Zubereitung: Der Strunk enthält die meisten Bitterstoffe. Wem das zu viel an "gesund und bitter" ist, der kann ihn keilförmig mit einem kleinen Küchenmesser aus dem ganzen Kopf herausschneiden – oder den Radicchio halbieren und dann den hellen Strunk jeweils aus der Mitte der Salathälften schneiden. 
Für die Verwendung als Salat, welke Blätter ablösen und entsorgen. Bei der Zubereitung warmer Gerichte können diese ggfs. verwendet werden. 
Profiköche lagern Radicchio kurz in lauwarmem Wasser zwischen, um ihn milder zu machen. 

In der Kombi mit Früchten schmeckt Radicchio besonders gut. So zeigt sich ein schönes Kontrastprogramm fürs Auge und die Früchte mildern den bitteren Geschmack von Radicchio angenehm.

Rohe Radicchioblätter lassen sich mit leckeren süßen und salzigen Kompositionen füllen. Joghurt mit Früchten, Tomate/Basilikum, Avocado und Oliven, mit karamellisierten Honig-Feigen, Champignoncreme, Orangen/Granatapfel/Zimt/Chili ... einfach kreativ sein und ausprobieren. 

In Italien lässt man vom leckeren Radicchio gar nichts verkommen. Auch die Wurzel wird verarbeitet, die noch etwas herber schmeckt als der Rest. Schälen, waschen und in hauchdünne Scheibchen schneiden oder hacken und zusätzlich unter Salate mischen. Auch in Pastasauce oder Risotto kommt die bittere Note sehr gut! 

Die Italiener lieben Radicchio als Gemüse in warmen Gerichten: Birnen-Pasta mit Radicchio oder Pizza mit Radicchio, mit Steinpilzen, eine Radicchio-Basilikumcremesuppe und vieles mehr. 

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