Im August beginnt das Apfelversprechen. Die ersten Frühäpfel – Klarapfel, Gravensteiner, Summerred – reifen an deutschen Bäumen. Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen starten ihre Hauptsaison. Gleichzeitig laufen Tomaten, Gurken und Zucchini weiter auf Hochtouren. Der August ist der Doppelmonat im Saisonkalender: noch voller Spätsommer beim Gemüse, schon Herbstvorgeschmack beim Obst.
Über 50 Sorten Obst und Gemüse kommen im August aus deutschem Freiland. Der CO₂-Fußabdruck des Einkaufs bleibt auf Jahrestiefstand-Niveau – frisches Freilandgemüse verursacht laut IFEU-Institut zwischen 0,1 und 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilogramm. Importware ist auch im August fast überflüssig. Ende des Monats kündigt sich mit den ersten Kürbissen bereits der Herbst an.
Dieser Saisonkalender August zeigt dir die komplette saisonale Auswahl auf einen Blick, mit Bezugsquellen, Selbstpflück-Feldern und regionalen Besonderheiten. Im kompletten Saisonkalender findest du alle zwölf Monate – und was im Juli Saison hatte.
Obst und Gemüse im August: Über 50 Sorten auf einen Blick
Über 50 regionale Lebensmittel stehen im August zur Verfügung. Das ist enorme Vielfalt. Freiland dominiert weiterhin, und erstmals mischen sich Herbstboten unter das Sommerangebot. Die Übersichtstabelle zeigt, was jetzt aus heimischem Anbau kommt.
Lebensmittel | Freiland DE | Gewächshaus DE | Saisonstatus |
|---|---|---|---|
Klarapfel, Gravensteiner | ✅ | – | Saisonstart |
Summerred, Delbarestivale | ✅ | – | Saisonstart |
Pflaume, Zwetschge | ✅ | – | Hauptsaison |
Mirabelle | ✅ | – | Hauptsaison |
Pfirsich, Nektarine | ✅ (Süden/AT) | – | Hauptsaison |
Aprikose | ✅ (Süden/AT) | – | Saisonende |
Brombeere | ✅ | – | Hauptsaison |
Heidelbeere | ✅ | – | Spätsaison |
Himbeere | ✅ | – | Spätsaison |
Birne (frühe Sorten) | ✅ | – | Saisonstart |
Tomate | ✅ (Süden) | ✅ | Hauptsaison |
Gurke | ✅ | ✅ | Hauptsaison |
Zucchini | ✅ | – | Hauptsaison |
Paprika | ✅ (Süden) | ✅ | Hauptsaison |
Aubergine | ✅ (Süden) | ✅ | Hauptsaison |
Mais, Zuckermais | ✅ | – | Hauptsaison |
Grüne Bohne | ✅ | – | Hauptsaison |
Kürbis (Hokkaido) | ✅ | – | Saisonstart Ende August |
Blumenkohl, Brokkoli | ✅ | – | Hauptsaison |
Kohlrabi, Weißkohl | ✅ | – | Hauptsaison |
Möhre, Rote Bete | ✅ | – | Hauptsaison |
Mangold, Spinat | ✅ | – | Hauptsaison |
Alle Sommersalate | ✅ | ✅ | Hauptsaison |
Alle Küchenkräuter | ✅ | ✅ | Hauptsaison |
Champignon | – | ✅ | Ganzjährig |
Nicht regional im August: Bananen, Mangos und Avocados. Diese stammen weiterhin aus Import. Alles andere gibt es regional. Bei praktisch allen anderen Kategorien gibt es eine heimische Alternative. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) stuft den August neben dem Juli als Spitzenmonat für die saisonale Vielfalt in Deutschland ein.
Saisonales Obst im August: Frühäpfel, Pflaumen und letzte Beeren
Der August markiert den Wendepunkt im Obstjahr. Die Beerensaison neigt sich dem Ende zu, dafür starten Äpfel und Steinobst durch. Kein anderer Monat bringt so viele Obstarten gleichzeitig auf den Markt – von der letzten Himbeere bis zum ersten Apfel.
Ende Juli reifen die Klaräpfel als erste Apfelsorte des Jahres. Ihr blassgrünes Fruchtfleisch ist saftig und duftig, aber nur wenige Tage haltbar – danach wird der Klarapfel mehlig. Ab Mitte August folgt der Gravensteiner mit edelsüßem, würzig-säuerlichem Aroma. Summerred und Delbarestivale ergänzen das Frühapfel-Sortiment. Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) verzeichnet rund 34.000 Hektar Apfelanbaufläche in Deutschland – die Erntezeit erstreckt sich von August bis November, wobei jede Sorte ihr eigenes Zeitfenster hat.
Pflaumen und Zwetschgen erreichen im August ihre Hauptsaison. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bewirtschaften zusammen rund 3.000 Hektar und liefern etwa 60 Prozent der deutschen Ernte. Zwetschgen schmecken fester und aromatischer als Pflaumen, lassen sich besser backen und einkochen. Mirabellen – die kleinen, sonnengelben Verwandten – haben ihre kurze Hochsaison zwischen Ende Juli und Ende August. Pro 100 Gramm liefern Pflaumen rund 10 mg Vitamin C und wertvolle Ballaststoffe.
Pfirsich, Nektarine und letzte Aprikosen
Pfirsiche und Nektarinen aus süddeutschem und österreichischem Anbau stehen im August in Hauptsaison. Die Pfalz und der Kaiserstuhl sind die wichtigsten deutschen Anbauregionen. Aprikosen – in Österreich Marillen – verabschieden sich im August. In der Wachau endet die berühmte Marillenernte Anfang bis Mitte August. Frühe Birnensorten wie Williams Christ und Gute Luise starten ebenfalls im August ihre Saison.
Beeren im August: Brombeeren und Saisonende
Brombeeren übernehmen im August die Hauptrolle unter den Beeren. Ihre Saison läuft von Ende Juli bis September. Heidelbeeren und Himbeeren liefern noch, bewegen sich aber auf ihr Saisonende zu. Johannisbeeren sind weitgehend abgeerntet. Wer Beeren für den Winter einfrieren will, sollte im August die letzten Wochen der Freilandsaison nutzen. Danach gibt es regionale Beeren erst wieder im nächsten Juni.
Vom Klarapfel über Zwetschgen bis zur letzten Brombeere – das Obstangebot im August ist reichhaltiger als in den meisten Monaten. Wer jetzt zugreift, bekommt Vielfalt, die es so nur vier Wochen im Jahr gibt.
Tomaten, Zwetschgen, Kürbis: Saisonales Gemüse im August
Das Sommergemüse-Programm läuft im August auf dem Höhepunkt weiter. Tomaten, Gurken, Zucchini, Paprika und Auberginen haben Hauptsaison. Grüne Bohnen – Busch- und Stangenbohnen – stehen in voller Ernte. Mais und Zuckermais kommen jetzt frisch vom Feld. Und Ende August kündigen die ersten Kürbisse den Herbst an.
Deutsche Freiland-Tomaten erreichen im August ihren Geschmackshöhepunkt. Der Unterschied ist schmeckbar. Vollreif gepflückt sind sie aromatischer als Importware, weil sie nicht für den Transport unreif geerntet werden. Laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) umfasst der Tomatenanbau unter Glas in Deutschland rund 388 Hektar mit über 108.000 Tonnen Erntemenge – im Freiland kommen im Süden weitere Flächen hinzu. Mais hat im August Hauptsaison und schmeckt gegrillt, gekocht oder als Popcorn. Grüne Bohnen liefern pro 100 Gramm rund 25 mg Vitamin C und wertvolles pflanzliches Protein.
Kürbis-Saisonstart und Kohl vom Freiland
Ende August beginnt die Kürbissaison. Erste Hokkaido-Kürbisse und zucchiniähnliche Sommerkürbisse erscheinen auf dem Wochenmarkt und im Hofladen. Butternut und Muskatkürbis folgen ab September. Öko-Test stuft den Hokkaido als den beliebtesten Speisekürbis Deutschlands ein – er lässt sich mit Schale verarbeiten und enthält pro 100 Gramm rund 1,5 mg Beta-Carotin.
Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Spitzkohl, Weißkohl und Wirsing kommen im August alle aus dem Freiland. Chinakohl ergänzt das Sortiment. Möhren, Rote Bete und Radieschen sind als frische Bundware vom Feld verfügbar. Mangold und späte Spinatsorten runden das Blattgemüse-Angebot ab.
Die Gemüseauswahl im August ist riesig. Ob Ratatouille mit Freiland-Auberginen, gegrillter Mais oder die erste Kürbissuppe – der Spätsommer bringt alles auf den Teller.
Salate und Kräuter im August: Spätsommer vom Freiland
Im August steht die volle Salatvielfalt bereit. Kopfsalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Rucola und Batavia kommen aus dem Freiland. Auch Feldsalat wird für die Herbstsaison bereits nachgesät. Kein Zukauf aus beheizten Gewächshäusern nötig.
Die Kräuter erreichen im Spätsommer ihre letzte Hochphase. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Dill wachsen üppig. Mediterrane Kräuter – Rosmarin, Thymian, Oregano, Salbei – stehen in voller Reife. Das BZfE empfiehlt, Kräuter im August zu ernten und für den Winter zu trocknen, einzufrieren oder als Kräuteröl zu konservieren. Die Konzentration ätherischer Öle ist jetzt am höchsten.
Nachhaltigkeit im Spätsommer: Warum regional im August alles schlägt
Der August gehört zu den nachhaltigsten Einkaufsmonaten des Jahres. Die regionale Vielfalt ist so groß, dass Importware fast vollständig überflüssig wird. Der CO₂-Fußabdruck bleibt auf Tiefstand-Niveau – Freilandgemüse verursacht nur einen Bruchteil der Klimakosten von Lager- oder Importprodukten.
Ein konkreter Vergleich macht das deutlich: Eine Freiland-Tomate aus Deutschland verursacht laut IFEU-Institut rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilogramm. Niederländische Gewächshaus-Tomaten liegen bei 0,8 bis 1,5 kg CO₂ – durch Heizung, Kunstlicht und Transportweg. Bei Äpfeln zeigt sich im August ein besonderer Vorteil – Frühäpfel kommen direkt vom Baum, ohne monatelange Kühllagerung. Lageräpfel aus dem Vorjahr, die bis in den Sommer unter kontrollierter Atmosphäre gelagert werden, verbrauchen erhebliche Energie für Kühlung und CO₂-Kontrolle.
Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt saisonalen Einkauf als eine der wirksamsten Maßnahmen zur Reduktion des ernährungsbedingten CO₂-Fußabdrucks. Im August fällt das leicht. Die Auswahl ist riesig, die Wege sind kurz. Kein Kompromiss nötig.
Regionale Unterschiede im August in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Im Spätsommer gleichen sich die regionalen Unterschiede weiter an – trotzdem gibt es Spezialitäten, die ortsgebunden bleiben.
Süddeutschland profitiert von den wärmsten Temperaturen. Am Bodensee startet die Apfelsaison mit Frühsorten wie Delbarestivale und Discovery – die Region ist mit rund 7.000 Hektar eines der größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Europas. In der Pfalz reifen Mirabellen, und Baden-Württembergs Zwetschgenernte läuft auf Hochtouren. Pfirsiche und Nektarinen kommen vom Kaiserstuhl.
Norddeutschland erntet Pflaumen im Alten Land bei Hamburg. Heidelbeeren aus der Lüneburger Heide gehen in die Spätsaison. Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind stark bei Bohnen, Kohl und Mais.
In Österreich endet die Wachauer Marillensaison Anfang August – ein kurzes Zeitfenster, das kulinarisch gefeiert wird. AMA Marketing Österreich verzeichnet den August als Spitzenmonat für Zwetschgen und frühe Äpfel. Die Steiermark liefert Beeren und Tomaten.
Die Schweiz erntet im Wallis die letzten Aprikosen der Saison – über 95 Prozent der Schweizer Aprikosenproduktion stammen aus dem Wallis. Im Mittelland starten Frühäpfel und Zwetschgen. Bio Suisse führt den August als Übergangsmonat mit besonderer Vielfalt.
Bezugsquellen im August: Frisch vom Feld und Selbstpflück
Der August bietet Bezugsquellen in Hülle und Fülle. Neben den klassischen Einkaufsorten locken Selbstpflück-Felder und saisonale Direktverkäufe – besonders für Steinobst und Beeren.
Wochenmärkte führen im August ein Sortiment, das seinesgleichen sucht: Tomaten, Pflaumen, Frühäpfel, Bohnen, Kräuter. Auf greenya.de – Deutschlands Plattform für nachhaltiges Leben seit 1997 – findest du über 27.000 gelistete Anbieter, darunter Hofläden, Bio-Märkte und Wochenmarkt-Betreiber in der gesamten DACH-Region.
Selbstpflück-Felder sind im August besonders lohnend. Brombeeren, Heidelbeeren, Pflaumen und Zwetschgen lassen sich auf vielen Höfen selbst ernten. Günstiger als im Laden, frischer als alles andere. Viele SoLaWi-Betriebe bieten im Sommer ebenfalls Selbstpflück-Termine an.
Hofläden und Bio-Supermärkte wie Alnatura und Denn's kennzeichnen regionale Ware. Im August stammt der Großteil des Angebots aus heimischem Anbau. Trotzdem lohnt sich der Blick aufs Herkunftsetikett – auch im Hochsommer liegt im Supermarkt Importware neben regionaler Ware.
Häufige Fragen zum Saisonkalender August
Die wichtigsten Fragen rund um saisonales Einkaufen im August – kurz und konkret beantwortet.
Welches Obst hat im August Saison in Deutschland?
Über 15 Obstarten sind im August regional verfügbar. Frühäpfel (Klarapfel, Gravensteiner, Summerred), Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen und Brombeeren stehen in Haupt- oder Startsaison. Heidelbeeren und Himbeeren liefern noch in Spätsaison. Erste frühe Birnen ergänzen das Sortiment. Laut BVEO beginnt im August die Apfelernte auf rund 34.000 Hektar in Deutschland.
Wann beginnt die Apfelsaison in Deutschland?
Die Apfelsaison startet Ende Juli mit dem Klarapfel – dem frühesten deutschen Apfel. Er ist saftig, aber nur wenige Tage haltbar. Ab Mitte August folgt der Gravensteiner mit seinem edelsüßen, würzigen Aroma. Summerred und Delbarestivale reifen ebenfalls im August. Die Hauptsorten Elstar, Braeburn und Jonagold kommen ab September. Die Erntezeit erstreckt sich insgesamt von August bis November.
Welche Pflaumen-Sorten haben im August Saison?
Im August sind Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen gleichzeitig verfügbar. Zwetschgen schmecken fester und aromatischer, eignen sich besser zum Backen und Einkochen. Mirabellen – die kleinen gelben Verwandten – haben nur ein kurzes Erntefenster von vier bis sechs Wochen. Laut Statistischem Bundesamt bewirtschaftet Deutschland rund 4.200 Hektar Pflaumen- und Zwetschgenanbau.
Welches Gemüse ist im August frisch?
Über 20 Gemüsesorten kommen im August aus deutschem Freiland. Tomaten, Gurken, Zucchini, Paprika, Auberginen, Mais und grüne Bohnen haben Hauptsaison. Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Weißkohl und Wirsing sind frisch vom Feld. Möhren, Rote Bete und Radieschen ergänzen das Sortiment. Ende August starten erste Kürbisse ihre Saison. Die Verbraucherzentrale stuft den August als Spitzenmonat für regionales Gemüse ein.
Wann beginnt die Kürbissaison?
Die ersten Kürbisse erscheinen Ende August auf Wochenmärkten und in Hofläden. Hokkaido-Kürbisse und zucchiniähnliche Sommerkürbisse starten als Erste. Butternut und Muskatkürbis folgen ab Mitte September. Die Hauptsaison für Kürbis liegt im September und Oktober – aber wer früh dran sein will, greift Ende August zu. Öko-Test stuft den Hokkaido als beliebtesten Speisekürbis Deutschlands ein.
Welche Beeren gibt es noch im August?
Im August sind noch vier Beerenarten regional verfügbar: Brombeeren stehen in voller Hauptsaison, Heidelbeeren und Himbeeren liefern in Spätsaison, und vereinzelt gibt es noch späte Johannisbeeren. Erdbeeren sind seit Juli vorbei. Wer Beeren für den Winter konservieren will, sollte im August die letzten Freiland-Wochen nutzen. Laut Verbraucherzentrale lassen sich Beeren am besten einfrieren oder als Konfitüre einmachen.
Fazit: August ist der Doppelmonat – Apfelstart trifft Sommerhochsaison
Über 50 Sorten, Frühäpfel vom Baum, Zwetschgen zum Einmachen und das volle Sommergemüse – der August liefert die perfekte Mischung aus Spätsommer und Herbstvorgeschmack. Wer jetzt regional einkauft, bekommt Vielfalt, die es so nur wenige Wochen im Jahr gibt. Import bleibt überflüssig.
Nutze den Spätsommer. Zwetschgen einkochen, Kräuter trocknen, Beeren einfrieren – wer im August vorsorgt, verlängert die Saison bis in den Winter. Die ersten Frühäpfel schmecken nur jetzt so frisch. Nutze den Saisonkalender, um den Überblick zu behalten – ab September kommen Hauptäpfel, Birnen und die volle Kürbissaison hinzu.
Quellen und weiterführende Informationen
AMA Marketing Österreich (2025): Saisonkalender – Obst und Gemüse aus Österreich. amainfo.at
Bio Suisse (2025): Saisonkalender Schweiz – Obst und Gemüse nach Saison. bio-suisse.ch
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung / BLE (2025): Tomaten – Markt und Versorgung. ble.de
Bundeszentrum für Ernährung / BZfE (2025): Der Saisonkalender – Obst und Gemüse. bzfe.de
BVEO (2025): Saisonkalender Obst und Gemüse – Apfelanbau in Deutschland. bveo.de
IFEU-Institut Heidelberg (2020): Ökologische Fußabdrücke von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland. ifeu.de
Statistisches Bundesamt / Destatis (2026): Obstanbau – Pflaumen und Zwetschgen in Deutschland. destatis.de
Umweltbundesamt / UBA (2024): Ökobilanz von Lebensmitteln. umweltbundesamt.de
Verbraucherzentrale Bundesverband (2025): Saisonkalender – Obst und Gemüse frisch und regional einkaufen. verbraucherzentrale.de
Öko-Test (2025): Kürbis-Saison – Wann beginnt die Kürbiszeit? oekotest.de