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Wasserstoff - die saubere Energie für die Zukunft  Kaum ein anderer Brennstoff vereint derart viele positive Faktoren in sich

Foto: unsplash

Bereits seit mehreren Jahrzehnten wird in den Schulen unterrichtet, dass die fossilen Brennstoffe zuneige gehen und zudem zum Klimawandel beitragen. Leider geschieht ein Wechsel, hin zu sauberen und moderneren Energieträgern nicht von einem Tag auf den anderen. Wissenschaftler streiten darum, welche Rohstoffe die beste Aussicht auf Erfolg haben und die Wirtschaft ist darum bemüht, die entstehenden Kosten möglichst gering zu halten.

Ein Energieträger, über den bereits seit Jahren spekuliert wird, ist Wasserstoff. Kaum ein anderer Brennstoff vereint derart viele positive Faktoren in sich. Als das Thema Wasserstoff zum ersten Mal angesprochen wurde, gab es Bedenken wegen der Sicherheit, dem Transport und der Lagerung des Materials. Nach der Herstellung kann der Energieträger als dich komprimiertes Gas oder als stark gekühlte Flüssigkeit verwendet werden. Die technischen Neuerungen, vor allem hinsichtlich der Aufbewahrung von Wasserstoff, haben dazu beigetragen, dass diese Technik als eine der am einfachsten zu handhabende gilt.

Der größte Vorteil von Wasserstoff ist allerdings, dass bei seiner Verbrennung reines Wasser entsteht. Vorbei sind damit die Zeiten von schädlichen Emissionen und Feinstaub. Ein weiterer Vorteil, den Wasserstoff beim Einsatz in der Mobilität, im Vergleich zum elektrisch betriebenen Fahrzeug hat, ist die Frage des Recyclings und der Gewinnung von Ressourcen. Beim derzeitigen Höhenflug, den die Elektromobilität erlebt, wird viel zu oft verschwiegen, welche Unmengen an seltenen Rohstoffen benötigt wird und welcher Aufwand betrieben werden muss, um diese zur Fertigung von Akkumulatoren zu gewinnen. Wer sich mit dem Energieträger der Zukunft beschäftigt, der wird sich wundern, weshalb sich vor allem die Automobilbranche derzeit auf das E-Auto als Fortbewegungsmittel der Zukunft stürzt. Reichweite, schnelles Tanken und hoher Komfort sind die Aushängeschilder des Wasserstoffs – Themen, die bei der Elektromobilität auch nach Jahren noch für Kopfzerbrechen sorgen.

Nutzfahrzeuge und Wasserstoff - die sinnvolle Alternative

Selbst, wenn sich die Elektromobilität langfristig bei den Pkws durchsetzt, stellt sich weiterhin die Frage, wie mit Gütertransporten oder mit dem Personennahverkehr umgegangen werden soll. Aufgrund der langen Wartezeiten, der geringen Lebensdauer und den niedrigen Werten hinsichtlich der Reichweite bietet sich vor allem hier der Einsatz von Wasserstoff als Energieträger an. Gerade im Fernverkehr werden große Mengen an Gütern bewegt und auch, wenn die Bewegungen im Vergleich zu Privatfahrzeugen gering erscheinen, tragen vor allem Transporte zur Zunahme an schädlichen Emissionen bei. Im Kampf gegen den Klimawandel ist beim Thema Wasserstoff also noch lange nicht das letzte Wort gesprochen worden.

Chancen für Anleger und Zukunftsorientierte

Der Energiewandel verlangt nach vollkommen neuen Strukturen, deren Aufbau große Veränderungen mit sich bringt. Wer also durch seine eigenen Bemühungen, beispielsweise durch die Anbringung einer eigenen Photovoltaikanlage, nicht nur seinen Teil beitragen möchte, sondern letzten Endes auch davon finanziell profitieren will, der sollte das Thema Wasserstoff auf keinen Fall aus den Augen lassen. Auch der Energiewandel wird von Trends und kurzfristigen Veränderungen dominiert. Die Forschung schreitet bei modernen Energieträgern zügig voran und der Wasserstoff ist eine Ressource, die in der Zukunft noch eine große Rolle spielen wird. Wer bereits jetzt auf diese Technik setzt, der wird somit nicht nur zum Vorreiter, sondern auch zum Visionär, der sich dadurch große Chancen für eine finanziell sichere Zukunft erarbeitet. Wer bereits jetzt handelt, wird von zukünftigen Trends nicht überrascht sein.
 

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