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Saisonkalender Dezember: Welches Obst und Gemüse jetzt frisch und regional ist

Rotkohl auf dem Feld null
Aktualisiert:

Der Dezember ist Festtagsmonat – auch auf dem Teller. Rotkohl mit Apfel, Rosenkohl mit Maronen, Grünkohl nach Oldenburger Art: Die traditionelle Weihnachtsküche basiert auf dem, was jetzt Saison hat. Und das ist mehr, als die meisten vermuten. Über 25 Sorten Obst und Gemüse kommen im Dezember aus deutschem Freiland, Lager oder Gewächshaus.

Grünkohl und Rosenkohl stehen nach den Frostnächten in voller Hauptsaison. Frost ist dabei kein Nachteil – er wandelt Stärke in Zucker um und macht das Gemüse mild-süß. Wurzelgemüse – Pastinaken, Topinambur, Schwarzwurzeln – liefern erdige Aromen für Festtagsgerichte. Lageräpfel und -birnen sichern die regionale Obstversorgung. Und EU-Zitrusfrüchte – Mandarinen, Orangen, Clementinen – sind die einzige Importware, deren CO₂-Bilanz im Winter aufgeht. Der Dezember zeigt: Regional und festlich passen zusammen.

Der CO₂-Vorteil regionaler Winterkost bleibt stark: Frisches Freilandgemüse verursacht laut IFEU-Institut zwischen 0,1 und 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilogramm. Importiertes Sommergemüse aus beheizten Gewächshäusern oder per Flugzeug liegt beim Drei- bis Zehnfachen. Wer im Dezember regional und saisonal einkauft, schützt Klima und Umwelt – und kocht gleichzeitig festlich.

Dieser Saisonkalender Dezember zeigt dir die komplette saisonale Auswahl, mit Bezugsquellen, Festtagsrezept-Ideen und regionalen Besonderheiten. Im kompletten Saisonkalender findest du alle zwölf Monate – und was im November Saison hatte.

Was hat im Dezember Saison? Obst und Gemüse auf einen Blick

Über 25 regionale Lebensmittel stehen im Dezember zur Verfügung – ergänzt durch sinnvolle Importware aus der EU. Das Sortiment ist winterlich, aber überraschend vielfältig. Die Übersichtstabelle zeigt, was jetzt verfügbar ist.

Lebensmittel

Freiland DE

Lager / Gewächshaus

Saisonstatus

Grünkohl

Hauptsaison

Rosenkohl

Hauptsaison

Rotkohl

✅ (Lager)

Lagerware

Weißkohl

✅ (Lager)

Lagerware

Wirsing

Hauptsaison

Chinakohl

✅ (Lager)

Lagerware

Lauch

Hauptsaison

Pastinake

Hauptsaison

Topinambur

Hauptsaison

Schwarzwurzel

Hauptsaison

Rote Bete

✅ (Lager)

Lagerware

Sellerie

✅ (Lager)

Lagerware

Möhre

✅ (Lager)

Lagerware

Feldsalat

Hauptsaison

Chicorée

✅ (Treiberei)

Hauptsaison

Apfel (Lagersorten)

✅ (Lager)

Lagerware

Birne (Lagersorten)

✅ (Lager)

Lagerware

Walnuss, Haselnuss

✅ (Lager)

Lagerware

Kartoffel, Zwiebel

✅ (Lager)

Lagerware

Champignon

Ganzjährig

Mandarine, Clementine

Import (EU)

Hauptsaison (Spanien/IT)

Orange

Import (EU)

Hauptsaison (Spanien/IT)

Zitrone

Import (EU)

Hauptsaison (Spanien/IT)

Nicht klimafreundlich im Dezember: Erdbeeren, Tomaten und Paprika aus Übersee oder beheizten Gewächshäusern. Der Transportweg ist lang. Beheizte Gewächshäuser in Südeuropa verbrauchen enorme Mengen Energie – laut IFEU-Institut verursachen Gewächshaus-Tomaten im Winter bis zu 2,5 kg CO₂ pro Kilogramm. Avocados und Mangos per Flugzeug sind im Winter besonders klimaschädlich. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfiehlt, im Dezember konsequent auf regionale Winterware und EU-Zitrusfrüchte zu setzen.

Festtagsgemüse im Dezember: Rotkohl, Rosenkohl und Grünkohl für Weihnachten

Weihnachten und regionales Gemüse passen perfekt zusammen. Die traditionellen Festtagsbeilagen – Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing – sind genau die Gemüsesorten, die im Dezember Saison haben. Kein Zufall: Die Weihnachtsküche hat sich über Jahrhunderte am saisonalen Angebot orientiert. Was Oma serviert hat, war automatisch regional und saisonal. Heute lohnt es sich, dieses Wissen wiederzuentdecken – für Geschmack und für das Klima.

Rotkohl mit Apfel ist der Klassiker unter den Weihnachtsbeilagen. Er wird aus Lagerware zubereitet – ganze Rotkohlköpfe halten im kühlen Keller bis weit ins Frühjahr. Pro 100 Gramm liefert Rotkohl rund 50 mg Vitamin C und wertvolle Anthocyane, die für seine intensive Farbe verantwortlich sind. Selbst gemacht schmeckt er deutlich besser als aus dem Glas. Rosenkohl mit Maronen und Walnüssen ist die zweite große Festtagskombination. Die Zubereitung ist unkompliziert: halbiert, in Butter angebraten, mit Salz und Muskat gewürzt. Rosenkohl hat nach dem Frost seinen besten Geschmack – mild-süß statt bitter. Pro 100 Gramm enthält er rund 85 mg Vitamin C und ist reich an Folsäure.

Grünkohl ist im Dezember in voller Hauptsaison. In Norddeutschland hat er Tradition als Wintergericht – mit Pinkel oder Kasseler. Pro 100 Gramm liefert Grünkohl rund 105 mg Vitamin C. Die Verbraucherzentrale stuft ihn als eines der vitaminreichsten Gemüse überhaupt ein.

Wirsing, Chinakohl und Spitzkohl für die Festtagsküche

Wirsing eignet sich hervorragend für Rouladen und Eintöpfe – ein klassisches Festtagsgericht in Bayern und Schwaben. Chinakohl ist milder als andere Kohlsorten und passt zu asiatisch inspirierten Wintergerichten. Spitzkohl ergänzt das Sortiment aus Lagerware. Alle drei Kohlsorten sind im Dezember regional verfügbar.

Wer für Weihnachten regional kochen will, muss nicht improvisieren. Die Tradition hat die besten Rezepte längst geliefert.

Wurzelgemüse und Lagerware im Dezember: Erdige Aromen für den Winter

Im Dezember dominieren Wurzelgemüse und Lagerware das Gemüseangebot. Pastinaken, Topinambur und Schwarzwurzeln kommen noch frisch vom Freiland – sie vertragen Frost und schmecken nach kalten Nächten sogar besser. Möhren, Rote Bete und Sellerie stammen aus Lagerhaltung, sind aber in guter Qualität verfügbar.

Pastinaken entwickeln durch Frost ein süßeres Aroma – ähnlich wie Grünkohl. Sie eignen sich als Püree, im Ofen geröstet oder in der Suppe. Pro 100 Gramm liefern sie rund 18 mg Vitamin C und 4,9 Gramm Ballaststoffe. Topinambur hat von November bis März Saison und liefert Inulin, einen präbiotischen Ballaststoff. Die Knolle schmeckt nussig-süß und lässt sich roh als Salat oder gebraten als Beilage zubereiten. Schwarzwurzeln – der „Spargel des Winters" – haben jetzt Hauptsaison und sind eine Delikatesse, die viel zu selten auf dem Teller landet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gerade im Winter verstärkt Wurzelgemüse – es liefert Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einer Jahreszeit, in der das Angebot an frischem Blattgemüse begrenzt ist.

Lagerkürbisse – Hokkaido, Butternut, Muskatkürbis – sind im Dezember noch aus Lagerhaltung verfügbar. Der Hokkaido hält bei richtiger Lagerung drei bis vier Monate. Kürbissuppe passt als Vorspeise zum Festtagsmenü. Kartoffeln und Zwiebeln als Lagerklassiker runden das Angebot ab. Rote Bete und Sellerie aus dem Lager liefern weitere Basis-Zutaten. Wer im Herbst Vorräte angelegt hat, profitiert jetzt davon.

Wintergemüse vom Freiland und aus dem Lager bietet alles, was die Dezemberküche braucht. Der Geschmack ist kräftig, die Nährstoffdichte hoch.

Saisonales Obst im Dezember: Lageräpfel und EU-Zitrusfrüchte

Das regionale Obstangebot im Dezember ist schmal – aber durch EU-Importware sinnvoll ergänzt. Lageräpfel und -birnen liefern die heimische Basis, Mandarinen und Orangen kommen als legitime Winterfrüchte aus dem Mittelmeerraum.

Lageräpfel der Sorten Boskoop, Topaz und Braeburn sind im Dezember in guter Qualität verfügbar. Die BVEO verzeichnet rund 34.000 Hektar Apfelanbaufläche in Deutschland – die Ernte reicht für Monate. Lagerbirnen ergänzen das Angebot. Walnüsse und Haselnüsse aus Herbsternte sind als gelagerte Ware weiterhin regional verfügbar.

EU-Zitrusfrüchte – Mandarinen, Clementinen, Orangen, Zitronen – haben im Dezember in Spanien und Italien ihre volle Hauptsaison. Der Transportweg per LKW beträgt rund 2.000 Kilometer – deutlich kürzer als bei Übersee-Importware per Schiff oder Flugzeug. Laut IFEU-Institut verursacht eine Orange aus Spanien rund 0,3 kg CO₂ pro Kilogramm – vergleichbar mit deutschem Freilandgemüse. Das Umweltbundesamt (UBA) stuft EU-Zitrusfrüchte im Winter als klimaverträgliche Ergänzung ein. Der Granatapfel aus Spanien oder der Türkei ergänzt das Wintersortiment mit Antioxidantien und roter Farbe. Bio-Zitrusfrüchte erkennt man am EU-Bio-Siegel – sie werden ohne synthetische Pestizide angebaut und sind unbehandelt.

Nicht klimafreundlich: Erdbeeren aus Marokko oder Ägypten, Beeren aus Chile oder Peru, Mangos per Flugzeug. Diese Importware verursacht das Drei- bis Zehnfache an CO₂ gegenüber EU-Zitrusfrüchten. Wer im Dezember Obst mit guter Klimabilanz will, greift zu Lageräpfeln und Zitrusfrüchten aus der EU.

Bezugsquellen und Salate im Dezember: Feldsalat vom Freiland und Adventsmärkte

Im Dezember ist Feldsalat der Star unter den Salaten – und das zu Recht. Er verträgt Frost problemlos und wächst im Freiland weiter. Pro 100 Gramm liefert er rund 35 mg Vitamin C – nährstoffreicher als die meisten Sommersalate. Chicorée kommt aus der Treiberei und hat noch bis März Saison. Endiviensalat und Radicchio liefern noch, gehen aber in ihre letzten Wochen.

Die Bezugsquellen im Dezember sind vielfältiger als gedacht. Adventsmärkte und Weihnachtsmärkte bieten regionale Winterware – von Kohl über Wurzelgemüse bis zu gerösteten Maronen. Auf dem Wochenmarkt gibt es im Dezember ein reduziertes, aber fokussiertes Sortiment. Im Hofladen stehen oft spezielle Festtagskörbe bereit. Auf greenya.de – Deutschlands Plattform für nachhaltiges Leben seit 1997 – findest du über 27.000 Anbieter, darunter Hofläden und Bio-Märkte mit Festtagssortiment in der gesamten DACH-Region.

Hofläden bieten im Dezember oft spezielle Weihnachtspakete mit regionalem Gemüse und Lagerware an. Manche stellen komplette Festtagskörbe zusammen – Rotkohl, Kartoffeln, Möhren und Lageräpfel in einer Kiste. Bio-Supermärkte wie Alnatura und Denn's kennzeichnen regionale und saisonale Produkte. SoLaWi-Betriebe liefern auch im Winter – mit Kohl, Feldsalat und Wurzelgemüse aus eigener Ernte. Marktschwärmer und Biokisten-Anbieter ergänzen das Angebot für alle, die nicht selbst zum Wochenmarkt kommen.

Regionale Unterschiede im Dezember in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Der Dezember zeigt ausgeprägte regionale Traditionen – die Festtagsküche variiert stark zwischen Nord und Süd.

Norddeutschland feiert im Dezember Grünkohl-Hochsaison. Die Oldenburger Kohlfahrt ist ein fester Bestandteil der Winterkultur – mit Pinkel, Kasseler und Grünkohl als Hauptdarsteller. In Schleswig-Holstein wird der erste Grünkohl-König gekürt. Rosenkohl und Feldsalat kommen frisch vom Feld. Niedersachsen baut auf über 400 Hektar Deutschlands größte Grünkohlfläche an und liefert Lagerware in alle deutschen Regionen. Dithmarschen ergänzt mit Weißkohl und Rotkohl.

Süddeutschland setzt auf Sauerkraut, Wirsing und Wurzelgemüse. In Bayern und Schwaben sind Wirsingrouladen ein Festtagsklassiker. Maronen aus Pfalz und Schwarzwald ergänzen die Weihnachtsküche. Am Bodensee lagern die letzten Äpfel und Birnen. Pastinaken und Schwarzwurzeln kommen in süddeutschen Küchen als elegante Alternative zu Kartoffelbeilagen auf den Festtagstisch.

In Österreich sind Krautfleckerl, Steirisches Wurzelfleisch und eingemachtes Gemüse feste Dezember-Traditionen. AMA Marketing Österreich verzeichnet den Dezember als Monat mit dem höchsten Verbrauch an Wintergemüse und Lagerware. Die Steiermark liefert Kürbiskernöl als Festtagsspezialität.

Die Schweiz pflegt Bündner Wintertraditionen mit Lagergemüse, Dörrfrüchten und Kastanien. Im Tessin gehören Marroni zum festen Dezember-Repertoire. Bio Suisse führt den Dezember als Monat der Lagerwirtschaft. Im Wallis werden Lageräpfel und Kartoffeln über den Winter verarbeitet – eine Tradition, die seit Generationen gepflegt wird.

Häufige Fragen zum Saisonkalender Dezember

Die wichtigsten Fragen rund um saisonales Einkaufen im Dezember – kurz und konkret beantwortet.

Welches Gemüse passt zu Weihnachten?

Rotkohl mit Apfel, Rosenkohl mit Maronen und Grünkohl sind die klassischen Festtagsbeilagen – alle drei haben im Dezember Saison. Wirsing eignet sich für Rouladen, Pastinaken und Schwarzwurzeln für elegante Beilagen. Laut Verbraucherzentrale basieren die traditionellen Weihnachtsgerichte auf genau dem Gemüse, das im Winter regional verfügbar ist.

Welches Obst hat im Dezember Saison in Deutschland?

Regionales Obst im Dezember beschränkt sich auf Lageräpfel (Boskoop, Topaz, Braeburn) und Lagerbirnen. Walnüsse und Haselnüsse sind aus Herbsternte verfügbar. EU-Zitrusfrüchte – Mandarinen, Orangen, Clementinen – haben in Spanien und Italien Hauptsaison und sind eine klimaverträgliche Ergänzung. Laut BVEO decken deutsche Lageräpfel die Nachfrage bis zum Frühjahr.

Welcher Kohl hat im Dezember Saison?

Im Dezember haben sechs Kohlsorten Saison: Grünkohl und Rosenkohl frisch vom Freiland (Hauptsaison nach Frost), Wirsing teilweise noch frisch, Rotkohl, Weißkohl und Chinakohl als Lagerware. Grünkohl liefert pro 100 Gramm rund 105 mg Vitamin C. Die Verbraucherzentrale empfiehlt Kohl als ideales Wintergemüse – günstig, vitaminreich und komplett regional.

Sind Mandarinen und Orangen im Winter klimafreundlich?

EU-Zitrusfrüchte aus Spanien und Italien haben im Dezember ihre volle Hauptsaison und kommen per LKW. Laut IFEU-Institut verursacht eine Orange aus Spanien rund 0,3 kg CO₂ pro Kilogramm – vergleichbar mit deutschem Freilandgemüse. Das UBA stuft sie als klimaverträgliche Winterergänzung ein. Nicht klimafreundlich sind dagegen Flugfrüchte aus Übersee.

Welche Salate gibt es im Dezember saisonal?

Feldsalat ist der wichtigste Wintersalat – er wächst bei Frost und liefert pro 100 Gramm rund 35 mg Vitamin C. Chicorée kommt aus der Treiberei, Endiviensalat und Radicchio sind noch begrenzt verfügbar. Laut BZfE ist Feldsalat der nährstoffreichste Salat der kalten Jahreszeit und eine verlässliche regionale Quelle bis März.

Welche Wintergemüse eignen sich für Festtagsgerichte?

Rotkohl (Beilage zu Braten), Rosenkohl (mit Maronen), Grünkohl (norddeutsche Tradition), Wirsing (Rouladen), Pastinaken (Püree oder geröstet) und Schwarzwurzeln (elegante Beilage) sind die besten Festtagsgemüse im Dezember. Alle sind regional verfügbar. Pro Person rechnet man für ein Festtagsmenü mit rund 200 bis 300 Gramm Gemüsebeilage.

Fazit: Dezember zeigt – regional und festlich ist kein Widerspruch

Sechs Kohlsorten, erdiges Wurzelgemüse, Lageräpfel und EU-Zitrusfrüchte – der Dezember bietet genug für ein komplett regionales Festtagsmenü. Über 25 Sorten stehen zur Verfügung. Die Weihnachtsklassiker – Rotkohl, Rosenkohl, Grünkohl – haben genau jetzt Saison. Kein Kompromiss nötig.

Nutze den Dezember bewusst. Hofläden, Adventsmärkte und SoLaWi-Kisten liefern alles für die Festtage. Regional kochen ist kein Verzicht, sondern Tradition – und spart laut IFEU-Institut zwischen 30 und 70 Prozent CO₂ gegenüber Importware. Nutze den Saisonkalender, um das ganze Jahr im Blick zu behalten – ab Januar startet der Kreislauf neu mit Lagerklassikern und erstem Feldsalat.

Quellen und weiterführende Informationen

  • AMA Marketing Österreich (2025): Saisonkalender – Obst und Gemüse aus Österreich. amainfo.at

  • Bio Suisse (2025): Saisonkalender Schweiz – Obst und Gemüse nach Saison. bio-suisse.ch

  • Bundeszentrum für Ernährung / BZfE (2025): Der Saisonkalender – Obst und Gemüse. bzfe.de

  • BVEO (2025): Saisonkalender Obst und Gemüse – Apfelanbau in Deutschland. bveo.de

  • IFEU-Institut Heidelberg (2020): Ökologische Fußabdrücke von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland. ifeu.de

  • Umweltbundesamt / UBA (2024): Ökobilanz von Lebensmitteln. umweltbundesamt.de

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (2025): Saisonkalender – Obst und Gemüse frisch und regional einkaufen. verbraucherzentrale.de

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