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Veganuary 2027: Veganer Januar als Neujahrsvorsatz mit 31 Rezepten und Tipps für den Einstieg

Veganes Essen und Diätkonzept. Menschliche Hände formen das Wort aus Besteck und rohen natürlichen vegetarischen Zutaten für eine gesunde Ernährung – Vektorgrafik.
Aktualisiert: Von Sonja Hermann

Mehr als 30 Millionen Menschen weltweit haben im Januar 2026 beim Veganuary eine pflanzliche Ernährung ausprobiert, schätzt die gemeinnützige Organisation Veganuary auf Basis repräsentativer YouGov-Umfragen. Der Veganuary 2027 beginnt am 1. Januar 2027, die Teilnahme ist kostenlos. Hier findest du alle Zahlen, die wichtigsten Nährstoff-Tipps und 31 vegane Rezepte für jeden Tag im Januar.

Veganuary 2027: Zahlen, Fakten und Termine

  • Veganuary ist eine kostenlose Mitmachkampagne der gemeinnützigen Organisation Veganuary, bei der Menschen im Januar 31 Tage lang vegan essen und dabei täglich Rezepte und Tipps per E-Mail erhalten.

  • Beim Veganuary 2026 probierten nach Schätzung der Organisation mehr als 30 Millionen Menschen weltweit eine pflanzliche Ernährung aus (Stand: Februar 2026).

  • In Deutschland beteiligten sich am Veganuary 2026 über 1.000 Unternehmen mit neuen Produkten, Gerichten und Aktionen.

  • Weltweit kamen zum Veganuary 2026 mindestens 1.187 neue vegane Produkte und Gerichte auf den Markt, offizielle Kampagnen liefen in 20 Ländern.

  • Laut BMLEH-Ernährungsreport 2025 ernähren sich in Deutschland 2 Prozent der Befragten vegan, 7 Prozent vegetarisch und 37 Prozent flexitarisch.

  • Die Produktion von Fleischersatz in Deutschland lag 2025 bei 124.900 Tonnen und damit 107 Prozent über dem Wert von 2019, meldet das Statistische Bundesamt.


Was ist Veganuary und warum solltest du 2027 mitmachen?

Veganuary verbindet die Wörter „vegan“ und „January“ und lädt dich ein, im Januar einen Monat lang auf tierische Produkte zu verzichten. Die Kampagne entstand im Jahr 2014 an einem Küchentisch im britischen Yorkshire. Heute ist Veganuary eine internationale, gemeinnützige Organisation mit offiziellen Kampagnen in 20 Ländern, darunter Deutschland.

Der vegane Januar eignet sich als Neujahrsvorsatz, weil er ein klares Ziel mit klarem Ende hat: ein Aktionsmonat von 31 Tagen, kein lebenslanges Versprechen. Wer sich anmeldet, bekommt eine 31-tägige E-Mail-Serie mit Rezepten, Essensplänen und Einkaufstipps sowie ein digitales Kochbuch. Die Gründe mitzumachen sind vielfältig: Tierschutz, Umweltschutz oder der Wunsch, abwechslungsreicher zu essen.

Den Umweltaspekt belegt eine EU-weite Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aus dem Januar 2026: Ernährung verursacht 23 Prozent der Treibhausgasemissionen privater Haushalte. Bei Stickstoff- und Phosphoreinträgen, Wasser- und Landnutzung sowie der Gefährdung der Artenvielfalt liegt ihr Anteil sogar bei 56 bis 71 Prozent. Mit dem Speiseplan hält jeder Einzelne damit einen der größten Hebel im Alltag selbst in der Hand.


Vegane Ernährung: Was bedeutet es, vegan zu leben?

Was darf man bei einer rein veganen Ernährung essen?

Wer sich vegan ernährt, verzichtet komplett auf tierische Lebensmittel: kein Fleisch und kein Fisch, keine Milch oder Eier und auch kein Honig. Im Mittelpunkt stehen Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen. Wer vegan kochen lernt, merkt schnell: Daraus lassen sich nahezu alle Klassiker nachkochen, von der Bolognese bis zum Gulasch und zum Dessert.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bewertet eine gut geplante rein pflanzliche Ernährung seit 2024 für gesunde Erwachsene als gesundheitsfördernd. Voraussetzung: Du isst abwechslungsreich und ergänzt regelmäßig Vitamin B12, das in pflanzlichen Lebensmitteln praktisch nicht vorkommt.

So erkennst du vegane Produkte im Supermarkt

Beim Einkauf lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Dort verstecken sich tierische Bestandteile wie Milchpulver, Molke, Gelatine, Eiklar oder Schellack. Viele Produkte tragen inzwischen ein V-Label oder die Aufschrift „vegan“. Jeder Veganuary bringt neue pflanzliche Alternativen in die Regale, die Auswahl wächst stetig.


Gibt es Veganuary noch?

Ja, der Veganuary geht 2027 in die nächste Runde, und die Bilanz des Vorjahres war die bisher größte. Nach Hochrechnung der Organisation probierten im Januar 2026 mehr als 30 Millionen Menschen weltweit eine vegane Ernährung aus. Die Hochrechnung stützt sich auf repräsentative Befragungen von 13.529 Erwachsenen in elf Ländern, darunter Deutschland, sowie eine eigene Umfrage in den USA.

Bilanz Veganuary 2026 in Deutschland

Allein in Deutschland beteiligten sich über 1.000 Unternehmen mit neuen Produkten, Gerichten und Aktionen. Der Einzelhandel baute sein veganes Sortiment aus, viele Kantinen erweiterten ihr Angebot. Im Januar 2026 berichteten Medien von einer bundesweiten Tofu-Knappheit. Große Lebensmittelhändler erklärten sie mit der gestiegenen Nachfrage im Veganuary. Auch in Kantinen und Mensen stieg die Nachfrage: Bei einem großen Caterer wuchs der Anteil veganer Gerichte im Aktionszeitraum von 23 auf 40 Prozent.

„Der Veganuary 2026 war Teil des Alltags von Millionen Menschen“, bilanziert Christopher Hollmann, der Veganuary Deutschland leitet. Die Wirkung reicht über den Januar hinaus: Von Januar bis Ende Mai 2026 stieg der Absatz von Fleischalternativen um 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das zeigen Daten von NielsenIQ, die Veganuary in einer Pressemitteilung zitiert.

Was nehmen Teilnehmende mit?

Veganuary befragt jedes Jahr die Empfänger der E-Mail-Serie. An der Umfrage zum Veganuary 2026 nahmen 7.319 Menschen teil. Von denen, die sich vorher nicht vegan ernährten, wollen 79 Prozent ihre Ernährung grundlegend umstellen. 32 Prozent möchten weiter rein pflanzlich essen, 66 Prozent aßen im Januar mehr Obst und Gemüse. Wichtig: Die Befragten sind motivierte Teilnehmende, keine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung.

Veganuary 2027: Anmeldung und Ablauf

Die Anmeldung läuft kostenlos über die deutschsprachige Veganuary-Website. Du gibst Namen und E-Mail-Adresse an und wählst, ob die 31-tägige E-Mail-Serie sofort, in sieben Tagen, am 1. Januar oder an einem eigenen Datum starten soll. Für Unternehmen hat Veganuary schon im August 2026 ein kostenfreies Business-Toolkit 2027 veröffentlicht. Teams können erneut bei der Veganuary Workplace Challenge mitmachen.


Vegan durch den Januar: Tipps für den veganen Einstieg

Der Einstieg in den veganen Monat gelingt am leichtesten mit etwas Planung und ohne Perfektionsanspruch. Wer die erste Woche vorbereitet, einige Lieblingsgerichte veganisiert und Vitamin B12 von Anfang an ergänzt, hat die größten Stolpersteine schon aus dem Weg geräumt. Diese fünf Schritte helfen dir durch den veganen Januar:

  1. Plane deine Mahlzeiten: Erstelle einen Wochenplan mit veganen Gerichten und kaufe gezielt dafür ein.

  2. Starte schon im Dezember: Ein veganes Weihnachtsmenü und vegane Plätzchen sind ein entspannter Probelauf vor dem 1. Januar.

  3. Entdecke neue Lebensmittel: Probiere Tofu, Tempeh, Seitan und Hülsenfrüchte in verschiedenen Zubereitungen.

  4. Suche Austausch: Mit Freunden, Kollegen oder als Team in der Workplace Challenge fällt das Durchhalten leichter.

  5. Sei nicht zu streng mit dir: Ein Ausrutscher beendet den Veganuary nicht. Am nächsten Tag machst du einfach weiter. Wer es langsamer angehen will, startet als „Veganuary light“ zunächst mit einer veganen Mahlzeit am Tag.

Die Veganuary-Website bietet ganzjährig kostenlose Rezepte, Essenspläne und Einkaufstipps. Weiter unten in diesem Artikel findest du dazu für jeden Januartag ein eigenes Rezept.


Vegane Produkte: Was gehört auf die Einkaufsliste?

Eine gut gefüllte Vorratskammer ist die halbe Miete für einen entspannten Veganuary. Am wichtigsten sind Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte und Tofu, Vollkornprodukte, die satt machen, sowie Nüsse und Samen für gesunde Fette. Für den Januar solltest du diese Lebensmittel vorrätig haben:

Proteinquellen:

  • Tofu und Tempeh

  • Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, Bohnen)

  • Seitan

  • Sojajoghurt und mit Calcium angereicherte Pflanzendrinks

Grundnahrungsmittel:

  • Vollkorngetreide (Reis, Quinoa, Haferflocken)

  • Nüsse und Samen, etwa Walnüsse, Leinsamen und Chiasamen

  • Nussmus (Erdnuss, Mandel, Cashew)

  • Jodsalz

Gemüse und Obst:

  • Saisonales Wintergemüse wie Kohl, Lauch, Rote Bete und Kürbis

  • Tiefkühlgemüse für schnelle vegane Gerichte

  • Frisches und getrocknetes Obst

Wie gut vegane Alternativen und Fleischersatzprodukte inzwischen angekommen sind, zeigt der Ernährungsreport 2025 des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH): Die Hälfte der Befragten hat solche Produkte schon gekauft, 34 Prozent sogar öfter. Am häufigsten landen Alternativen zu Milch (85 Prozent) und Tofu (81 Prozent) im Einkaufswagen. Achte beim Kauf von Fertigprodukten trotzdem auf die Zutatenliste, denn „vegetarisch“ bedeutet nicht automatisch „vegan“.


Welche Vorteile hat eine vegane Ernährung?

Wie hilft der Veganuary der Umwelt und dem Klima?

Pflanzliche Lebensmittel brauchen meist deutlich weniger Fläche, Wasser und Futtermittel als tierische. Ernährung verursacht laut PIK EU-weit 23 Prozent der Treibhausgasemissionen privater Haushalte. Wer umstellt, verkleinert seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck also spürbar. Wie groß der Effekt im Einzelfall ist, hängt davon ab, was auf dem Teller landet und was ersetzt wird. Mehr dazu liest du in unserem Ratgeber So nachhaltig ist eine vegane Ernährung wirklich.

Warum ist es wichtig, Tiere zu schützen?

Viele Menschen entscheiden sich aus ethischen Gründen für eine vegane Ernährung. Im BMLEH-Ernährungsreport 2025 nannten 86 Prozent der vegan oder vegetarisch lebenden Befragten den Schutz von Tieren als Grund, 81 Prozent Klima und Umwelt und 77 Prozent den Geschmack. Wer im Januar vegan isst, verzichtet einen Monat lang vollständig auf Produkte aus der Tierhaltung.

Pflanzliche Ernährung in Deutschland: die aktuellen Zahlen

Deutschland isst schrittweise pflanzlicher, und der Fleischkonsum verändert sich, wenn auch nicht linear. Laut Ernährungsreport 2025 (forsa-Befragung von rund 1.000 Personen ab 14 Jahren) essen 24 Prozent täglich Fleisch oder Wurst, 2015 waren es noch 34 Prozent. Bei den 14- bis 29-Jährigen ernähren sich 20 Prozent vegan oder vegetarisch.

KennzahlWertQuelle
Anteil vegan lebender Menschen in Deutschland2 ProzentBMLEH-Ernährungsreport 2025
Anteil vegetarisch lebender Menschen in Deutschland7 ProzentBMLEH-Ernährungsreport 2025
Anteil Flexitarier in Deutschland37 ProzentBMLEH-Ernährungsreport 2025
Täglicher Fleisch- oder Wurstverzehr in Deutschland24 Prozent (2015: 34 Prozent)BMLEH-Ernährungsreport 2025
Produktion von Fleischersatz in Deutschland 2025124.900 Tonnen (2019: 60.400 Tonnen)Statistisches Bundesamt
Produktionswert Fleischersatz in Deutschland 2025632,6 Millionen EuroStatistisches Bundesamt
Fleischverzehr pro Kopf in Deutschland 2025 (vorläufig)54,9 KilogrammBLE, zitiert von Destatis

Nach Jahren starken Wachstums sank die Produktion von Fleischersatz 2025 erstmals leicht um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2025 war die Fleischproduktion noch rund 70-mal so viel wert wie die von Fleischersatz. 2019 lag der Faktor allerdings noch bei etwa 150. Der Abstand schrumpft also, wenn auch langsamer als in den Boomjahren.


Vegan ernähren: Ist eine pflanzliche Ernährung gesund?

Eine gut geplante vegane Ernährung ist für gesunde Erwachsene gesundheitsfördernd, so die DGE in ihrer 2024 veröffentlichten Neubewertung. Entscheidend ist, dass du potenziell kritische Nährstoffe gezielt abdeckst. Vitamin B12 musst du in jedem Fall als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Bei anderen Nährstoffen reichen meist eine kluge Lebensmittelauswahl und angereicherte Produkte.

Diese Nährstoffe solltest du im Blick behalten

Die DGE nennt Vitamin B12, Jod, Protein, langkettige Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Vitamin B2, Calcium, Eisen, Zink und Selen als potenziell kritisch, neu auch Vitamin A. So deckst du die wichtigsten ab:

  • Vitamin B12: regelmäßig als Präparat ergänzen. Was ein Mangel bewirkt, erklärt unser Ratgeber zum Vitamin-B12-Mangel.

  • Jod: Jodsalz verwenden, Algen nur mit deklariertem Jodgehalt.

  • Eisen: in Hülsenfrüchten, Vollkorn und grünem Blattgemüse, am besten zusammen mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln.

  • Omega-3-Fettsäuren: Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse sowie Algenöl als Quelle für EPA und DHA.

  • Calcium: mit Calcium angereicherte Pflanzendrinks, calciumreiches Mineralwasser und grünes Gemüse wie Grünkohl.

  • Protein: Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh, Seitan und Vollkorn täglich kombinieren.

Kann ich mich rein pflanzlich ernähren und gesund bleiben?

Ja, wenn du die genannten Nährstoffe beachtest. In der Veganuary-Teilnehmerumfrage 2026 berichteten 49 Prozent von einer Verbesserung ihrer allgemeinen Gesundheit und 46 Prozent von mehr Energie. Das sind Selbstauskünfte motivierter Teilnehmender, keine klinischen Messwerte. Wer Sport treibt und sich dauerhaft vegan ernähren will, findet im Ratgeber zu veganen Proteinquellen für Sport und Fitness weitere Hinweise.


Rezept für jeden Tag: 31 Tage lang vegane Gerichte für deinen Veganuary 2027

Die folgenden 31 Rezepte sind alltagstauglich, überwiegend in 20 bis 40 Minuten fertig und kommen ohne Spezialzutaten aus. Bei Fertigprodukten wie Blätterteig, Gnocchi, Naan oder Pizzateig lohnt ein kurzer Blick auf die Zutatenliste, denn manche Varianten enthalten Butter, Ei oder Milch.

Woche 1: Der sanfte Einstieg in die pflanzliche Ernährung

Tag 1 (1. Januar): Cremige Overnight Oats mit Beeren Das Jahr startet mit einem einfachen, nährstoffreichen Frühstück, perfekt für den Neujahrsvorsatz.

Zutaten:

  • 50 g Haferflocken

  • 150 ml Pflanzendrink

  • 1 EL Chiasamen

  • 1 EL Ahornsirup

  • 1 Handvoll Beeren

Zubereitung: Alle Zutaten abends vermischen, über Nacht im Kühlschrank quellen lassen, morgens mit frischen Beeren toppen.


Tag 2: Linsensuppe mit Kokosmilch Ein wärmendes veganes Rezept, das reich an pflanzlichem Eiweiß und Eisen ist.

Zutaten:

  • 200 g rote Linsen

  • 400 ml Kokosmilch

  • 1 Dose stückige Tomaten

  • 2 TL Currypulver

  • 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen

  • Salz, Pfeffer, frischer Koriander

Zubereitung: Zwiebel und Knoblauch anbraten, Curry hinzufügen, mit Tomaten und Kokosmilch ablöschen, Linsen hinzugeben und 20 Minuten köcheln lassen.


Tag 3: Bunter Gemüse-Wrap Schnell zubereitet und ideal für den Einstieg in die vegane Ernährung.

Zutaten:

  • 2 Vollkorn-Tortillas

  • 1 Avocado

  • 1 Paprika

  • 100 g Rotkohl

  • Hummus

  • Sprossen

Zubereitung: Tortillas mit Hummus bestreichen, Gemüse und Avocado darauf verteilen, einrollen und genießen.


Tag 4: One-Pot-Pasta mit Tomaten und Spinat Einfache vegane Gerichte müssen nicht langweilig sein.

Zutaten:

  • 250 g Pasta ohne Ei

  • 400 g passierte Tomaten

  • 200 g frischer Spinat

  • 3 Knoblauchzehen

  • Basilikum, Olivenöl

  • Hefeflocken als Parmesan-Ersatz

Zubereitung: Pasta mit Tomaten, Knoblauch und etwas Wasser in einem Topf garen, am Ende Spinat unterheben, mit Hefeflocken servieren.


Tag 5: Buddha Bowl mit Tahini-Dressing Eine nährstoffreiche Schüssel voller pflanzlicher Lebensmittel.

Zutaten:

  • 100 g Quinoa

  • 150 g Kichererbsen (aus der Dose)

  • 1 Süßkartoffel, gewürfelt

  • Brokkoli

  • Avocado

  • Tahini, Zitrone, Knoblauch für das Dressing

Zubereitung: Quinoa kochen, Süßkartoffel und Brokkoli rösten, alles in einer Schüssel anrichten und mit Tahini-Dressing beträufeln.


Tag 6: Veganes Rührei aus Tofu Wer vegan essen möchte, muss auf Rührei nicht verzichten.

Zutaten:

  • 200 g Naturtofu

  • 1/2 TL Kurkuma (für die Farbe)

  • 2 EL Hefeflocken

  • 1 Prise Kala Namak (Schwefelsalz für Ei-Geschmack)

  • Gemüse nach Wahl

Zubereitung: Tofu zerbröseln, mit Gewürzen anbraten, Gemüse hinzufügen. Fertig ist das pflanzliche Rührei.


Tag 7: Kartoffelsuppe mit Räuchertofu Ein veganisierter Klassiker, perfekt zum Abschluss der ersten Woche.

Zutaten:

  • 500 g Kartoffeln

  • 1 Lauchstange

  • 100 g Räuchertofu

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml pflanzliche Kochsahne

Zubereitung: Kartoffeln und Lauch in Brühe kochen, pürieren, mit pflanzlicher Sahne verfeinern, mit angebratenem Räuchertofu servieren.


Woche 2: Vegan leben wird zur Routine

Tag 8: Vegane Bolognese mit Linsen Ein Rezept, das zeigt: Ohne Fleisch heißt nicht ohne Geschmack.

Zutaten:

  • 200 g braune Linsen

  • 400 g passierte Tomaten

  • 2 Karotten, 2 Selleriestangen

  • 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen

  • Italienische Kräuter

  • Spaghetti ohne Ei

Zubereitung: Gemüse fein würfeln und anbraten, Linsen und Tomaten hinzufügen, 30 Minuten köcheln, über Pasta servieren.


Tag 9: Asiatische Gemüsepfanne mit Tofu Schnelle vegane Küche für den Alltag, in nur 20 Minuten fertig.

Zutaten:

  • 200 g fester Tofu

  • Brokkoli, Paprika, Zuckerschoten

  • 3 EL Sojasauce

  • 1 EL Sesamöl

  • Ingwer, Knoblauch

  • Sesam zum Garnieren

Zubereitung: Tofu knusprig anbraten, Gemüse im Wok garen, mit Sojasauce und Sesamöl würzen.


Tag 10: Kürbis-Risotto Cremig und wärmend, Hokkaido gibt es bis in den Januar aus dem Lager.

Zutaten:

  • 200 g Risotto-Reis

  • 300 g Hokkaido-Kürbis

  • 700 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml veganer Weißwein (optional)

  • Hefeflocken, Salbei

Zubereitung: Kürbis würfeln und anrösten, Reis anschwitzen, nach und nach Brühe zugeben, bis das Risotto cremig ist. Tipp: Nicht jeder Wein ist vegan, denn manche Winzer klären ihn mit Gelatine oder Eiweiß. Achte auf eine Vegan-Kennzeichnung oder lass den Wein weg.


Tag 11: Falafel-Bowl mit Hummus Orientalische Aromen für alle, die gerade vegan zu leben beginnen.

Zutaten:

  • 200 g getrocknete Kichererbsen (über Nacht eingeweicht)

  • Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel

  • Salat, Tomaten, Gurke

  • Selbstgemachter Hummus

  • Fladenbrot

Zubereitung: Kichererbsen mit Kräutern pürieren, Falafel formen und backen, mit Hummus und Salat servieren.


Tag 12: Veganes Chili sin Carne Der Klassiker unter den veganen Gerichten, herzhaft und proteinreich.

Zutaten:

  • 1 Dose Kidneybohnen

  • 1 Dose schwarze Bohnen

  • 400 g stückige Tomaten

  • 1 Dose Mais

  • Paprika, Zwiebel

  • Chili, Kreuzkümmel, Kakao

Zubereitung: Gemüse anbraten, Bohnen und Tomaten hinzufügen, mit Gewürzen abschmecken, 30 Minuten köcheln.


Tag 13: Pilz-Stroganoff Reichhaltig und cremig, hier vermisst niemand tierische Produkte.

Zutaten:

  • 400 g gemischte Pilze

  • 200 ml pflanzliche Kochsahne

  • 1 EL Senf

  • Zwiebel, Knoblauch

  • Paprikapulver

  • Reis oder Nudeln ohne Ei als Beilage

Zubereitung: Pilze goldbraun anbraten, mit Sahne und Senf ablöschen, würzen und über Reis servieren.


Tag 14: Vegane Pizza Halbzeit beim Veganuary! Feiere mit selbstgemachter Pizza.

Zutaten:

  • Pizzateig aus Mehl, Wasser, Hefe, Olivenöl und Salz

  • Tomatensauce

  • Veganer Reibekäse

  • Belag nach Wahl: Pilze, Oliven, Paprika, Rucola

Zubereitung: Teig ausrollen, mit Sauce bestreichen, belegen und bei 220 °C backen, bis der Rand goldbraun ist.


Woche 3: Vegan ernähren wie ein Profi

Tag 15: Rote-Bete-Burger Selbstgemachte Burger-Patties sind ein Highlight der pflanzlichen Küche.

Zutaten:

  • 2 Rote Bete (gekocht)

  • 100 g Haferflocken

  • 1 Dose Kidneybohnen

  • Zwiebel, Knoblauch

  • Vegane Burger-Brötchen, Toppings

Zubereitung: Alle Zutaten pürieren, Patties formen, in der Pfanne braten und im Brötchen servieren.


Tag 16: Thai-Curry mit Gemüse Aromatisch und wärmend für kalte Januartage.

Zutaten:

  • 400 ml Kokosmilch

  • 2 EL Thai-Currypaste ohne Garnelenpaste

  • Tofu, Bambussprossen, Paprika

  • Thai-Basilikum

  • Jasminreis

Zubereitung: Currypaste anrösten, mit Kokosmilch ablöschen, Gemüse und Tofu hinzufügen, mit Reis servieren. Viele fertige Currypasten enthalten Garnelen oder Fischsauce, deshalb die Zutatenliste prüfen.


Tag 17: Vegane Lasagne Wer vegan lebt, muss auf Lasagne nicht verzichten.

Zutaten:

  • Lasagneplatten ohne Ei

  • Vegane Bolognese (siehe Tag 8)

  • Vegane Béchamel aus Pflanzendrink, Mehl und Pflanzenmargarine

  • Hefeflocken

Zubereitung: Schichten aus Pasta, Bolognese und Béchamel aufbauen, mit Hefeflocken bestreuen, 40 Minuten backen.


Tag 18: Gemüse-Paella Spanisches Flair, komplett pflanzlich.

Zutaten:

  • 250 g Paella-Reis

  • Safran, Paprikapulver

  • Artischockenherzen, Erbsen, Paprika

  • Gemüsebrühe

  • Zitrone

Zubereitung: Reis mit Gewürzen anrösten, mit Brühe auffüllen, Gemüse hinzufügen und köcheln lassen.


Tag 19: Orientalische Linsensuppe Reich an Eisen und Protein, zwei wichtige Nährstoffe bei rein pflanzlicher Ernährung.

Zutaten:

  • 200 g rote Linsen

  • Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander

  • Karotten, Sellerie

  • Zitronensaft

  • Frische Minze

Zubereitung: Linsen mit Gewürzen und Gemüse kochen, pürieren, mit Zitrone und Minze servieren. Der Zitronensaft liefert Vitamin C, das die Eisenaufnahme verbessert.


Tag 20: Vegane Carbonara Cremig und lecker, ganz ohne Ei und Speck.

Zutaten:

  • 300 g Spaghetti ohne Ei

  • 200 g Räuchertofu

  • 200 g Cashews (eingeweicht)

  • 2 EL Hefeflocken

  • Knoblauch, schwarzer Pfeffer

  • Kala Namak

Zubereitung: Cashews mit Hefeflocken, Gewürzen und etwas Nudelwasser pürieren, Räuchertofu anbraten, alles mit Pasta vermengen.


Tag 21: Marokkanische Gemüse-Tajine Drei Wochen Veganuary geschafft! Belohne dich mit diesem aromatischen Gericht.

Zutaten:

  • Kichererbsen, Süßkartoffel, Zucchini

  • Datteln, Mandeln

  • Ras el Hanout

  • Couscous

Zubereitung: Gemüse mit Gewürzen schmoren, mit Datteln süßen, über Couscous servieren.


Woche 4: Endspurt und Ausblick

Tag 22: Jackfruit-Burger nach Pulled-Pork-Art Junge Jackfruit bringt eine faserige Textur in vegane Gerichte.

Zutaten:

  • 2 Dosen junge Jackfruit

  • BBQ-Sauce ohne Honig

  • Zwiebel, Knoblauch

  • Vegane Burger-Brötchen, Krautsalat mit veganer Mayonnaise

Zubereitung: Jackfruit zerzupfen, mit BBQ-Sauce marinieren, langsam schmoren, im Brötchen servieren.


Tag 23: Veganes Sushi Etwas aufwendiger, aber der Aufwand lohnt sich.

Zutaten:

  • Sushi-Reis, Noriblätter

  • Avocado, Gurke, Mango

  • Räuchertofu oder mariniertes Gemüse

  • Sojasauce, Wasabi, eingelegter Ingwer

Zubereitung: Reis kochen und würzen, auf Nori verteilen, füllen, rollen und in Stücke schneiden.


Tag 24: Blumenkohl-Wings Knusprig und würzig, als Snack oder Hauptgericht.

Zutaten:

  • 1 Blumenkohl

  • 100 g Mehl, 150 ml Pflanzendrink

  • Paniermehl ohne Milch und Ei

  • Scharfe Chilisauce oder BBQ-Sauce

Zubereitung: Blumenkohl in Röschen teilen, durch den Teig ziehen, panieren, backen und mit Sauce servieren.


Tag 25: Indisches Dal Günstig, sättigend und eines der einfachsten Rezepte für den Einstieg in die pflanzliche Ernährung.

Zutaten:

  • 200 g gelbe Linsen

  • Kokosmilch, Tomaten

  • Garam Masala, Kurkuma, Ingwer

  • Veganes Naan-Brot (ohne Joghurt und Ghee)

Zubereitung: Linsen mit Gewürzen kochen, mit Kokosmilch verfeinern, mit Naan servieren.


Tag 26: Veganer Shepherd's Pie Wärmendes Comfort Food ohne tierische Bestandteile.

Zutaten:

  • Linsen, Karotten, Erbsen

  • Kartoffelpüree (mit Pflanzendrink und Pflanzenmargarine)

  • Zwiebel, Knoblauch, Thymian

  • Gemüsebrühe

Zubereitung: Linsen-Gemüse-Füllung zubereiten, mit Kartoffelpüree bedecken, überbacken.


Tag 27: Vegane Frühlingsrollen Knusprig von außen, frisch von innen.

Zutaten:

  • Reispapier

  • Glasnudeln, Tofu

  • Karotte, Kohl, Sojasprossen

  • Süß-saure Sauce

Zubereitung: Füllung vorbereiten, in Reispapier wickeln, frittieren oder backen.


Tag 28: Gnocchi mit Salbei-Pflanzenbutter In zehn Minuten auf dem Tisch.

Zutaten:

  • 500 g Gnocchi ohne Ei

  • Pflanzenbutter

  • Frischer Salbei

  • Pinienkerne

  • Hefeflocken

Zubereitung: Gnocchi kochen, in Pflanzenbutter mit Salbei schwenken, mit Pinienkernen garnieren.


Tag 29: Veganes Gulasch Herzhaft und wärmend auf der Zielgeraden des Veganuary.

Zutaten:

  • 400 g Seitan oder Soja-Chunks

  • Paprika, Zwiebeln

  • Paprikapulver, Kümmel

  • Tomatenmark, Gemüsebrühe

Zubereitung: Zwiebeln anbraten, Seitan hinzufügen, mit Paprika und Brühe schmoren, bis alles zart ist.


Tag 30: Bowl mit Erdnusssauce Bunt, sättigend und schnell gemacht.

Zutaten:

  • Reis, Edamame, Rotkohl

  • Karotten, Gurke, Avocado

  • Erdnusssauce (Erdnussmus, Sojasauce, Limette, Ingwer)

  • Sesam

Zubereitung: Alle Komponenten in einer Schüssel anrichten, großzügig mit Erdnusssauce beträufeln.


Tag 31: Veganes Festmahl mit Pilz-Wellington Der krönende Abschluss deines veganen Januars.

Zutaten:

  • Veganer Blätterteig (mit Pflanzenfett statt Butter)

  • 500 g gemischte Pilze

  • Spinat, Walnüsse

  • Veganer Frischkäse

  • Thymian, Rosmarin

Zubereitung: Pilze anbraten, mit Spinat und Walnüssen mischen, in Blätterteig einwickeln, mit Pflanzendrink bestreichen und goldbraun backen.


Was passiert nach dem Veganuary? Über den Januar hinaus vegan leben

Der Veganuary ist eine Einladung zum Ausprobieren, kein lebenslanges Versprechen. Viele behalten trotzdem einiges davon bei. In der Teilnehmerumfrage 2026 wollten 47 Prozent derer, die nicht vegan bleiben möchten, ihren Konsum tierischer Produkte mindestens halbieren. 89 Prozent halten es für wahrscheinlich, eine pflanzliche Ernährung erneut auszuprobieren.

So bleibst du nach dem veganen Januar motiviert

  • Koche deine Lieblingsrezepte aus dem Januar weiter und baue sie fest in den Wochenplan ein.

  • Setze dir ein neues, überschaubares Ziel, zum Beispiel drei vegane Tage pro Woche.

  • Probiere regelmäßig neue Zutaten und Rezepte aus.

  • Teile deine Erfahrungen mit Familie und Freunden und koche gemeinsam mit ihnen.

  • Ergänze Vitamin B12 weiter, sobald du überwiegend pflanzlich isst.


Wie wirkt sich der Veganuary auf Gesellschaft und Wirtschaft aus?

Der Veganuary hat die pflanzenbasierte Ernährung in den Mainstream geholt und ist heute ein fester Termin im Kalender von Handel, Gastronomie und Kantinen. Mindestens 1.187 neue vegane Produkte und Gerichte kamen weltweit zum Veganuary 2026 auf den Markt, 276 Organisationen nahmen an der Workplace Challenge teil. In Deutschland machten 2026 unter anderem die Stadt München, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und der 1. FC Kaiserslautern mit.

Für Unternehmen ist der Januar inzwischen ein wichtiges Verkaufsfenster: Einzelne Bäckerei- und Gastronomieketten meldeten für ihre Veganuary-Aktionsprodukte 2026 zweistellige bis über 80-prozentige Absatzzuwächse. Viele Aktionsprodukte bleiben danach dauerhaft im Sortiment. Auf greenya.de, der Plattform für nachhaltiges Leben seit 1997, begleiten wir den Veganuary seit Jahren mit Rezepten und Ratgebern rund um die pflanzliche Küche.

Wer steht hinter der Organisation Veganuary?

Veganuary ist eine gemeinnützige Organisation, 2014 in Großbritannien gegründet. In Deutschland leitet Christopher Hollmann die Kampagne von Berlin aus. Die Organisation arbeitet mit Unternehmen, Restaurants, Kantinen und dem Handel zusammen, damit vegane Optionen leichter zu haben sind. Privatpersonen bekommen von ihr ganzjährig kostenlose Rezepte und Ratgeber.


Häufig gestellte Fragen zum Veganuary 2027

Hier beantworten wir die Fragen, die Leserinnen und Leser rund um den veganen Januar am häufigsten stellen.

Ist der Veganuary kostenlos?

Ja, die Teilnahme am Veganuary ist komplett kostenlos. Nach der Anmeldung auf der Veganuary-Website erhältst du 31 Tage lang täglich eine E-Mail mit Rezepten, Tipps und Motivation, dazu Essenspläne und ein digitales Kochbuch. Den Starttermin wählst du selbst. Du kannst also auch außerhalb des Januars beginnen.

Was, wenn ich einen Tag nicht durchhalte?

Dann machst du am nächsten Tag einfach weiter. Der Veganuary ist keine Prüfung, jede pflanzliche Mahlzeit zählt. Laut Veganuary-Teilnehmerumfrage 2026 fand knapp jeder Fünfte der zuvor nicht vegan lebenden Befragten die pflanzliche Ernährung sogar einfacher als erwartet. Ein Ausrutscher ist also kein Grund, aufzugeben.

Kann ich auch nur weniger Fleisch essen statt komplett vegan?

Ja, auch weniger Fleisch zu essen ist ein sinnvoller Schritt. Laut BMLEH-Ernährungsreport 2025 bezeichnen sich bereits 37 Prozent der Menschen in Deutschland als Flexitarier, die überwiegend bewusst auf Fleisch verzichten. Der Veganuary kann der Anstoß sein, dauerhaft mehr pflanzliche Gerichte in den Alltag zu holen.

Ist vegane Ernährung für Kinder geeignet?

Für Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende gibt die DGE in ihrer Position von 2024 weder eine klare Empfehlung für noch gegen eine vegane Ernährung, weil die Datenlage begrenzt ist. Hier kommt es besonders auf gute Planung an, denn Fehler können ernste Folgen haben. Besprich eine vegane Ernährung deines Kindes mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt.

Was ist noch strenger als vegan?

Noch strenger als die vegane Ernährung ist der Frutarismus: Frutarier essen nur pflanzliche Lebensmittel, bei deren Ernte die Pflanze nicht stirbt, also vor allem Obst, Nüsse, Samen und Fruchtgemüse wie Tomaten. Wer sich rohvegan ernährt, erhitzt pflanzliche Lebensmittel nicht über etwa 42 °C. Beide Formen machen eine ausreichende Nährstoffversorgung deutlich schwieriger.

Wann startet der Veganuary 2027?

Der Veganuary 2027 startet am 1. Januar 2027 und dauert 31 Tage. Anmelden kannst du dich schon vorher, die E-Mail-Serie beginnt dann wahlweise am 1. Januar oder an einem Datum deiner Wahl. Unternehmen bereiten sich laut Veganuary bereits seit dem Spätsommer 2026 auf die Kampagne vor.


Fazit: Starte mit dem Veganuary 2027 ins neue Jahr

Über 30 Millionen Menschen weltweit haben den veganen Januar 2026 ausprobiert, und der Veganuary 2027 macht den Einstieg wieder so einfach wie möglich. Melde dich kostenlos an, plane die erste Woche und ergänze Vitamin B12 von Anfang an. Mit den 31 Rezepten aus diesem Artikel hast du für jeden Tag ein erprobtes Gericht.

Ob du am Ende dauerhaft vegan lebst oder nur mehr pflanzlich isst, entscheidest du selbst. Jeder vegane Tag zählt für Tiere und Umwelt. Wer weiß, vielleicht bleibst du auch über den Januar hinaus dabei.

Quellen und weiterführende Informationen